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	<title>KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-06T02:31:22Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=QuickMill_3004_Cassiopeia&amp;diff=19596</id>
		<title>QuickMill 3004 Cassiopeia</title>
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		<updated>2012-01-22T23:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: /* Tips und Modifikationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Thermoblock&lt;br /&gt;
|BILD = HierWaereEinBildGesucht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = &lt;br /&gt;
|NAME = 3004 Cassiopeia&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = QuickMill&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = Druckknöpfe oder Kipphebel&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = ? - ?&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = 700-750&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = ab 450&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Problemlose, sehr kompakte Twin-[[Thermoblock]]-Maschine im Edelstahlblechkleid.&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = Innen sauber aufgebaut, Bauteile leicht zugänglich&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 1 Minute&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Heimanwender, Büro&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 2080 (wenn beide Thermoblockkreise aktiviert)&lt;br /&gt;
|STROM = 240~50Hz&lt;br /&gt;
|MASSE = 250x380x250&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 11,2&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = Edelstahl&lt;br /&gt;
|THERMOBLOCKMATERIAL = Eingelassene Kupferrohre in Aluminiumblock&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = [[Thermoblock]]&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|DAMPF = Ja&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = Ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = Nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = Ja&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Ja&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Thermoblocksystem ==&lt;br /&gt;
Weil die {{PAGENAME}} kein [[Thermosiphon]]system benutzt, sondern einen [[Thermoblock]] hat,  treffen die meisten Angaben der anderen Zweikreismaschinen nicht zu. Der Thermoheizblock besteht außen aus Aluminium. Eine vergleichsweise geringe Menge Wasser zirkuliert in eingelassenen Kupferrohren, bis die Endtemperatur erreicht wird. Dadurch ergibt sich eine schnelle Aufheizzeit und es fließt immer frisches Wasser zum Siebträger. &amp;lt;br&amp;gt;Im Gegensatz zur QuickMill 3000 Orione besitzt die QM 3004 einen zweiten abschaltbaren Thermoblock nur für die Dampfbereitung, somit entfällt gegebenenfalls die sowieso schon kurze Aufheiz- und Abkühlzeit wenn Dampf gewünscht ist. Nachteil ist, dass im Dampf-Thermoblock extra Wasser von Raumtemperatur auf Dampftemperatur aufgeheizt werden muss, und die Wärme nach dem Kaffeebezug für Dampf nicht genutzt werden kann. Daher empfiehlt sich die Cassiopeia für Haushalte und Gastronomien mit hohen Milchmix-Bereitungen pro Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** Sehr kurze Wartezeit bis zum ersten Espresso-Bezug&lt;br /&gt;
** Kaum Verkalkungsprobleme, weil kein Wasser in der Maschine &amp;quot;steht&amp;quot;: das restliche Wasser fliesst zurueck in den Tank&lt;br /&gt;
** Kontinuierlicher Dampfbezug bis der Tank leer ist, da keine Begrenzung durch Kesselgröße&lt;br /&gt;
** Zweiter Keis für Dampf ist abschaltbar&lt;br /&gt;
** Niedriger Stromverbrauch&lt;br /&gt;
** Schnelle Aufheizzeit für Dampfbezug durch Thermoblocksystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
** Kein Expansionsventil zur Brühdruckreduzierung daher manchmal zu hoher Brühdruck, kann aber durch Ventil-Mod behoben werden (siehe unten)&lt;br /&gt;
** Der Siebtraeger muss konstruktionsbedingt sehr leicht ausfallen und vermittelt nicht die &amp;quot;angenehme Schwere&amp;quot; anderer Siebtraeger. Die Qualitaet wird dadurch nicht beeintraechtigt. (Es gibt auch Versionen mit Profi-Messing Siebträger, die sehr Massiv ausfallen.)&lt;br /&gt;
** Das Brühsieb ist nicht mittels Feder im Siebträger festgeklemmt, so dass es (vor allem bei seltener Benutzung der Maschine) gerne an der Brühkopfdichtung festklebt. (Bei der Version mit Profi-Messingsiebträger ist das Brühsieb mit Feder festgeklemmt, es bleibt also nicht mehr hängen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/15969-einfluss-auf-die-durchlaufgeschwindigkeit-quickmill-14.html#post693720 Expansionsventil nachrüsten in Quickmill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=19126</id>
		<title>Handmühlen</title>
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		<updated>2011-07-21T20:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
Teile der Diskussion über diesen Artikel finden z.Zt. noch [http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/22688-ratgeber-gebrauchte-handm-hlen-im-kaffeewiki.html hier] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hier ursprünglich veröffentlichte Artikel befindet sich mittlerweile im [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handmühlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handmühlen stellen insbesondere als Gebrauchtgeräte eine sehr preiswerte und trotzdem qualitativ sehr hochwertige Alternative zu elektrischen Mühlen dar. Einsteiger können damit erste Erfahrungen&lt;br /&gt;
sammeln und lernen, worauf es beim richtigen Mahlen von Kaffee ankommt. Aufgrund&lt;br /&gt;
der Vorteile werden sie aber auch von manchem &amp;quot;alten Hasen&amp;quot; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konstruktion und Bauformen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handmühlen unterscheiden sich von elektrischen Mühlen nicht nur durch die Antriebsart, sondern auch durch eine Reihe weiterer Mermale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie besitzen in der Regel ein konisches Mahlwerk, andere Formen (Scheiben, Walzen oder gar Schlagwerke) sind sehr selten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die meisten Gehäuse bestehen aus Holz. Gelegentlich findet Metall Verwendung, insbes. Messing (v.a. bei den oft als &amp;quot;Mokkamühlen&amp;quot; bezeichneten Zylinderformen), oder - sehr selten - Bakelit. Manche Bestandteile, vor allem der Einfülltrichter und der Auffangbehälter, können auch aus Porzellan oder Glas gefertigt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie mahlen nahezu ausschließlich in einen Auffangbehälter, meistens in eine kleine Schublade direkt unterhalb des Mahlwerks. Direktmahler- oder Dosierer-Varianten sind bislang unbekannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie besitzen meist keinen bzw. nur einen sehr kleinen Vorratsbehälter, in dem die zu mahlende Bohnenmenge unmittelbar vor dem Mahlen eingefüllt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie weisen fast keine Toträume auf, v.a weil sich kein Motor unter dem Mahlwerk befindet. Es bleibt kaum altes Pulver in der Maschine zurück &lt;br /&gt;
*Handmühlen sind leise &lt;br /&gt;
*sehr geringe Erwärmung des Mahlguts&lt;br /&gt;
*die Menge lässt sich durch Mitzählen der Kurbelumdrehungen recht genau dosieren. Alternativ kann man die Bohnenmenge einfach vorher abwiegen und restlos durchkurbeln &lt;br /&gt;
*geringe Stellfläche, leicht verstaubar&lt;br /&gt;
*kein Stromanschluss erforderlich (Campinggeeignet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeitaufwand: 1 Portion (7g) dauert je nach Schärfe und Konstruktion des Mahlwerkes ca. 30-90 Sekunden &lt;br /&gt;
*Kraftaufwand: Ungeübte klagen schnell über erlahmende Armmuskulatur &lt;br /&gt;
*Mahlergebnis: Fabrikneue Mühlen weisen oft für Espresso zu hohe Toleranzen auf. Ältere Gebrauchtmühlen wurden zwar mit mehr Aufwand gefertigt, sind aber nicht selten verschlissen &lt;br /&gt;
*Wartbarkeit: Die Komponenten des Mahlwerks lassen sich zwar meist komplett zerlegen, sind aber insbesondere bei älteren Mühlen nicht durch Neuteile austauschbar&lt;br /&gt;
*Einstellbarkeit: Großer Schwachpunkt ist die fehlende Skaleneinteilung für den Mahlgrad, man ist aufs Ausprobieren und aufs Augenmaß angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hersteller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste aller Hersteller würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, hier nur eine kleine Auswahl:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ladenneue Handmühlen===&lt;br /&gt;
*[[Acar Degirmeni]]&lt;br /&gt;
*[[Alfi Aromatico]] (hat ein Keramikmahlwerk)&lt;br /&gt;
*[[Hario Skerton]]&lt;br /&gt;
*[[Hon Degirmeni]]&lt;br /&gt;
*[[Kyocera]]&lt;br /&gt;
*[[Peugeot]]&lt;br /&gt;
*[[Porlex]]&lt;br /&gt;
*[[Sözen Degirmeni]]&lt;br /&gt;
*[[Zassenhaus]] (Nach-Insolvenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Gebrauchtmühlen===&lt;br /&gt;
*ALEXANDERWERK&lt;br /&gt;
*B.C. (Fa. H. A. Bernhard &amp;amp; Comp., Wermelskirchen)&lt;br /&gt;
*Burg-Mühle&lt;br /&gt;
*Dienes (PeDe) (Fa. Peter Dienes, Remscheid, gegr. 1869)&lt;br /&gt;
*Elma&lt;br /&gt;
*Gesto&lt;br /&gt;
*Geska&lt;br /&gt;
*Goldenberg (Fa. Goldenberg et Cie, Zornhoff-Saverne, Elsass, Frankreich)&lt;br /&gt;
*HaHa (Fa. Harhaus, Hagen, gegr. 1875)&lt;br /&gt;
*Klingenthal&lt;br /&gt;
*Lehnhartz (Fa. C. A. Lehnhartz, Remscheid-Bliedinghausen)&lt;br /&gt;
*Leinbrocks (Fa. Leinbrocks-Werke, Gottleuba (Sachsen))&lt;br /&gt;
*Mutzig (Fa. Mutzig-Framont, später Coulaux et Cie, Molsheim, Elsass, Frankreich)&lt;br /&gt;
*KyM (Fa. Kissing &amp;amp; Möllmann, Iserlohn)&lt;br /&gt;
*KTM&lt;br /&gt;
*Peugeot (Fa. Peugeot Fréres, Frankreich, Kaffeemühlen ab 1870)&lt;br /&gt;
*Trösser (Fa. Hermann Trösser, Wuppertal)&lt;br /&gt;
*[[Zassenhaus]] (Vor-Insolvenz) (Fa. Robert Zassenhaus, Schwelm, gegr. 1867)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen: [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise zur Einstellung und Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung des Mahlgrads===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine stufenlose Einstellung ist meist mit Hilfe einer Rändelmutter oder -Schraube möglich. Auf dem Foto sind drei unterschiedliche Lösungen erkennbar: [[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Links (Zassenhaus &amp;quot;Mokka&amp;quot;): Einstellschraube vorne am oberen Gehäuserand. Die Schraube reguliert über einen Hebelmechanismus den Abstand des Widerlagers, auf dem die Kurbelachse aufsitzt &lt;br /&gt;
* Mitte (Trösser): Rändelschraube direkt unterhalb der Kurbelachse, das Mahlwerk sitzt auf einer Kugel &lt;br /&gt;
* Rechts (Gesto): Der Abstand wird durch eine Rändelmutter auf der Kurbelachse eingestellt. Im vorliegenden Fall wird die Belastung durch ein Kugellager aufgefangen, die Mutter ist zweiteilig und kann durch Kontern des oberen Teils fixiert werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bei manchen Mühlen (z.B. Zassenhaus Lima) kann es hilfreich sein, die Kurbel während des Verstellens der Rändelmutter anzuheben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für eine repoduzierbare Einstellung empfiehlt es sich, die Mutter in eine &amp;quot;Nullstellung&amp;quot; zu bringen und mit einem Permanentmarker zu markieren.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Vorgehensweise ist beispielsweise bei einer &amp;quot;Gesto&amp;quot;-Mühle möglich, bei der sich die Mutter mit der Kurbel mitdreht: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Justiermutter handfest anziehen&lt;br /&gt;
* Mutter direkt unterhalb der Kurbel mit Permanentmarker markieren&lt;br /&gt;
* Mutter um ca 1/4 Umdrehung lösen, dann variieren&lt;br /&gt;
* bei gefundener Einstellung eine weitere Markierung setzen und mit Kontermutter festziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei neueren Zassenhaus-Mühlen (Modellnummer 156 bzw. Modellbezeichnung Santiago) verstellt sich der Mahlgrad hin und wieder von alleine. Die Ursache dieses Problems ist [http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/22688-ratgeber-gebrauchte-handm-hlen-im-kaffeewiki-5.html#post248516 hier] und im Folgenden beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen01.JPG|thumb]]Die Mahlgradeinstellung wird bei diesen Mühlen über die im nebenstehenden Bild gezeigte Konstruktion vorgenommen. Gegenüber den Vorgänger-Mahlwerken, bei denen der Mahlkonus (auch bei den von oben einstellbaren Werken) durch eine Konstruktion unter dem Konus gegen den Mahlkranz ''gedrückt'' wurde, wird bei diesen Mühlen der Mahlkonus gegen den Mahlkranz ''gezogen'': Die Verstellschraube drückt beim Hochdrehen (Drehen entgegengesetzt des Uhrzeigersinns) über den auf dem Bild sichtbaren Abstandhalter aus Plastik gegen die Kurbel und zieht damit die Kurbelwelle mit dem Mahlkonus gegen den Mahlkranz (das Kaffeemehl wird immer feiner, je weiter nach oben geschraubt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider berichten viele Nutzer, dass beim Drehen der Kurbel sich auch die Stellschraube mitdreht. Dies kann nur passieren, wenn sich auch der Abstandhalter aus Plastik mitdreht (und quasi die Stellschraube über die Adhäsionskräfte gleich mit bewegt). Dies dürfte normalerweise nicht passieren, denn der Abstandhalter verfügt normalerweise über zwei Nippel, die ihn festhalten und ein Mitdrehen verhindern:&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen04.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nippel greifen in die Nut der Buchse, durch die die Kurbel-Welle läuft, weshalb sich das Plastikteil wie gesagt normalerweise nicht mitdrehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen02.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es koppelt die Verstellschraube also von der Drehbewegung der Kurbel ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen03.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sieht jedoch bei einigen der Abstandhalter aus Plastik so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen05.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nippel sind also abgebrochen. Wer die Mühle schon so erworben hat, kann natürlich nur erahnen, dass dort mal Nippel dran waren... Hier nochmal der Vergleich zwischen funktionstüchtigem und defektem Abstandhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen06.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Augen auf beim Gebrauchtmühlenkauf, man kann nachschauen, ob der Abstandhalter noch ganz ist, indem die Stellschraube zuerst nach oben gedreht wird (gegen den Uhrzeigersinn), also in Richtung fein, dann der Abstandhalter festgehalten wird und die Stellschraube dabei wieder nach unten gedreht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es vereinzelt auch Mühlen gibt, bei denen sich trotz funktionierenden Abstandhalters die Stellschraube mittdreht, kann diese durch 2 nachgekaufte Stellschrauben, von denen eine zum Kontern dient, ersetzt werden (siehe untenstehendes Bild, der Abstandhalter aus Plastik ist hier als &amp;quot;Kunststoffring (original)&amp;quot; bezeichnet). Die Muttern haben ein ISO-Feingewinde 12x1,25. Evtl. müssen weitere Abstandsringe (z.B. einfache Unterlegscheiben) montiert werden, wenn das originale Gewinde nicht für eine ausreichende Anhebung der Kurbel durch die Muttern sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stellschraubenmod.jpg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reinigung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oft empfohlene einfache Reinigung durch Mahlen von etwas Reis (ungekocht natürlich) ist umstritten, als Alternative wird Dinkel empfohlen. Für eine umfassendere Reinigung (z.B. im Rahmen einer Restauration einer alten Mühle) muss die Mühle auseinandergenommen werden. Falls Mahlkonus und Mahlkranz zur Reinigung mit Wasser bzw. chemischen Mitteln (Kaffeefettlöser) behandelt werden, sollten diese Teile nach der Reinigung schnellstmöglich getrocknet werden, da sie sehr schnell rosten (gilt natürlich nicht für Keramikmahlkegel und -kränze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzteile, in die bereits Kaffeefett eingezogen ist, lassen sich durch Abschleifen mit kleinen Schleifgeräten oder kleinen rotierenden Bürsten reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zum Neukauf einer Handmühle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigungstoleranzen bei neuen Handmühlen sind recht hoch, weshalb einzelne hervorragend funktionierende Exemplare immer einer nicht unerheblichen Zahl von Mühlen derselben Baureihe gegenüberstehen, die sehr schlecht mahlen und daher den Kauf im Nachhinein als Ärgernis erscheinen lassen. Bitte nicht von einzelnen begeisterten Berichten im Internet zum Kauf hinreißen lassen! Rühmliche Ausnahme, was Fertigungsqualität angeht, scheinen die Keramikmühlen japanischen Ursprungs zu sein: Hario, Porlex, Kyocera. Diese haben ihre Stärken im Feinbereich für Mokka und Espresso, während sie bei sehr grober Mahlung sehr inhomogen mahlen. Laut vieler Berichte im Kaffee-Netz ist die türkische Sözen einen Versuch wert. Lesenswert auch für Neukauf ist der [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gibt es einen typischen &amp;quot;Handmühlengeschmack&amp;quot;?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig taucht die Frage auf, wie denn die geschmacklichen Unterschiede zwischen Handmühlen und elektrischen Mühlen sind bzw. ob es (schmeckbare) Vorteile hinsichtlich der Erwärmung des Mahlgutes gibt. Natürlich lässt sich über so eine Frage trefflich streiten. Die Erwärmung des Kaffees durch kleine elektrische Haushaltsmühlen bleibt im Bereich weniger Grad Celsius (unter 10) und könnte somit als vernachlässigbar anzusehen sein. Objektiv nachvollziehbar ist aber zumindest die Feststellung, dass der Extraktionsvorgang in der Espressomaschine maßgeblich von der Korngrößenverteilung des Kaffeepulvers abhängt. Am deutlichsten ist der sichtbare und geschmacklich wahrzunehmende Unterschied zwischen einer neuwertigen, scharfen konischen Mühle und einer Scheibenmühle. Da eine abgenutzte konische Mühle ein ähnliches Mahlgut produziert wie eine (neuwertige) Scheibenmühle, ebnen sich Geschmacksunterschiede mit der Zeit ein bzw. basieren dann doch mehr auf Einbildung. So oder so wird niemand behaupten, die beiden Mühlentypen allzeit blind unterscheiden zu können – dafür sind die tendenziellen Nuancen eben doch zu nah beieinander. Viele Kaffees schmecken aus beiden Mühlentypen gleich. Folgend eine Tabelle über Handmühlen mit konischem Mahlwerk. Die Ergebnisse für elektrische Scheibenmühlen sind vergleichbar mit denen in der rechten Spalte (natürlich erst ab der Zeile „Kornverteilung“). Und bitte nicht vergessen: Mühlen und Geschmäcker stimmen nur tendenziell so, wie es in der Tabelle steht. Im konkreten Einzelfall sind Abweichungen häufig gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 |+ '''Vergleich der Eigenschaften konischer Mahlwerke'''&lt;br /&gt;
 ! &lt;br /&gt;
 ! &lt;br /&gt;
 ! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |**********************************************&lt;br /&gt;
 |****************************************************&lt;br /&gt;
 |****************************************************&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | '''Mahlwerk neu'''&lt;br /&gt;
 | '''Mahlwerk alt'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Klingen'''&lt;br /&gt;
 | scharf&lt;br /&gt;
 | stumpf&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Schmiederillen bis zum Kegelboden    &lt;br /&gt;
 | Rillen unten plangeschliffen    &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Mahlvorgang kurz, anstrengend    &lt;br /&gt;
 | endloses Kurbeln, wenig Widerstand&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Kornverteilung'''&lt;br /&gt;
 | wenige (2-3) Korngrößen&lt;br /&gt;
 | alle Größen gemischt&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | homogen&lt;br /&gt;
 | inhomogen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | wenig Staub&lt;br /&gt;
 | viel Staub&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Mahlgut fühlt sich körnig an&lt;br /&gt;
 | feines Mehlgefühl&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Geschmack'''&lt;br /&gt;
 | differenziert, klar&lt;br /&gt;
 | undifferenziert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | (Nuancen)&lt;br /&gt;
 | dünn&lt;br /&gt;
 | fett, breit, voll&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | mit Ecken und Kanten&lt;br /&gt;
 | harmonisch&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | säurebetont&lt;br /&gt;
 | bitter, säurearm&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | unterextrahiert&lt;br /&gt;
 | überextrahiert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | wird oft als mild empfunden    &lt;br /&gt;
 | wird oft als kräftig empfunden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Eignung'''&lt;br /&gt;
 | Singles, Arabicas&lt;br /&gt;
 | Blends, Barmischungen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Kaffee, Espresso&lt;br /&gt;
 | Espresso, Cappucino&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zassenhaus.com/index.php?id=17 Aktuelle Zassenhaus-Produktpalette]&lt;br /&gt;
* [http://www.schindler-verlag.com/verlagsprogramm.html Schindler Verlag - Kaffeemühlenbücher]&lt;br /&gt;
* [http://pfaff-wuppertal.de/sites/sammlung_muehlen.html Mühlensammlung mit vielen unterschiedlichen Bauformen]&lt;br /&gt;
* [http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/52159-porlex-keramische-handm-hle.html Erfahrungsbericht mit Bildern zur Porlex]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handmühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18896</id>
		<title>PID Controller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18896"/>
		<updated>2011-05-17T17:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''proportional–integral–derivative controller''' ist ein Reglertyp der im Bereich der Espressomaschinen zur Regelung der Brühwassertemperatur eingesetzt wird. Die Bezeichnung steht dabei nur für einen bestimmen strukturellen Aufbau des Reglers, die technische Realisierung kann ganz unterschiedlich sein. Er wird oft in Dualboilermaschinen verbaut und ist z.Z. die einzig angewandte Möglichkeit innerhalb eines Grad Kelvin konstante Brühwassertemperatur - unabhängig vom Volumen - zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus den drei Regleranteilen ab, welche in jeweils unterschiedliche Weise auf eine Regelgrößenabweichung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Proportionalteil''' wirkt die Regelgrößenabweichung, also in unserem Fall die Abweichung von der Soll- zur Isttemperatur, proportional auf die &lt;br /&gt;
Stellgröße, hier die Heizung des Boilers. Anders ausgedrückt, wird die Regelabweichung mit einem Faktor (dem P-Anteil) multipliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Integralteil''' summiert fortlaufend die vorhandene Regelabweichung auf und diese wirkt dann ebenfalls über einen Faktor (dem I-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Differenzialteil''' nimmt nur die Änderung also die Geschwindigkeit der Reglerabweichung als Grundlage und wirkt wie die anderen Anteile auch über einen Faktor (dem D-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich kann man die Wirkungen der drei Anteile in folgender Weise beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''P-Anteil''' wirkt auf Grund der '''gegenwärtigen''' Abweichung: Je stärker der Ist-Wert vom Sollwert abweicht, um so stärker heizt er, je näher der Ist-Wert dem Sollwert kommt, desto stärker drosselt er die Heizleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''I-Anteil''' berücksichtigt die '''Vergangenheit''': Je länger die Ist-Temperatur zu tief war, um so stärker wird die Heizleistung erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''D-Anteil''' schaut in die '''Zukunft''': Wenn die Temperatur schnell fällt, wird sie bald zu niedrig sein, also wird stark gegengeheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller drei Regleranteile ergibt dann den PID-Regler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem Temperaturkonstanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bedürfnis alle Faktoren bei der Espressozubereitung messen und kontrollieren zu können, wurde entdeckt wie sensibel Kaffee auf geringe Schwankungen (+/- 1 Grad Kelvin) in der Brühwassertemperatur reagiert. Mit der Einführung von Messgeräten stellte man selbst in gastronomischen Maschinen Schwankungen von bis zu 8 Kelvin fest.&lt;br /&gt;
Grund für diese Schwankungen ist die hohe Wärmekapazität der Boiler, die einige Liter fassen. Daraus folgt: &lt;br /&gt;
# ein sehr leitungsstarkes Wärmeelement ist nötig &lt;br /&gt;
# das Wärmeelement kennt nur den Zustand ''an'' oder ''aus''&lt;br /&gt;
# erst beim Erreichen des Sollwerts schaltet die Heizung aus&lt;br /&gt;
# durch die Trägheit wird das System überhitzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem bei [[ Zweikreismaschinen]] ist der Wärmetauscher.&lt;br /&gt;
Das Wasser im Boiler ist bei diesen Maschinen viel zu heiß um Espresso zu brühen. Deshalb führt ein Rohr mit kalten Frischwasser durch den Boiler, der dieses aufheizt. Damit das Wasser zw. Boiler und Gruppe nicht stehen bleibt, wird ein Kreislauf mittels Wärmesiphon betrieben. &lt;br /&gt;
An sich eine clevere Erfindung, allerdings ist die Brühtemperatur von den Faktoren Bezugsmenge, Umgebungstemp. und Anz. der Bezüge abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ein drastisches Beispiel''':&lt;br /&gt;
In Deutschland ist ein Tasse Kaffee mit ca. 180 ml sehr beliebt. Der Boiler einer 2-gruppigen Maschine fasst beispielsweise 14l.&lt;br /&gt;
Es ist leider immernoch üblich einen Kaffee nicht als Americano zuzubereiten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der Gleichung der [http://www.wasser-wiki.de/doku.php?id=wasser_eigenschaften:waermekapazitaet:mischungstemperatur Mischungstemperatur] ergibt das bei einer Bestellung von 3 Tassen Kaffee eine Temperaturdifferenz von 2,3 Kelvin. &lt;br /&gt;
Es ist also weder möglich die Temperatur während des Bezugs (Intrashot) konstant zu halten, noch den Bezug danach. Dieser würde ebenfalls zu kalt oder durch Korrektur der Heizung zu heiß sein (Intershot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt also ein Boiler, dessen Wasser man auf 1/10 Grad Celsius einstellen kann, aber ständig um diese Temperatur oszilliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorrausetzungen für ein stabiles System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturmessung sollte genaue reproduzierbare Werte liefern und ohne Zeitverzögerung oder Hysterese arbeiten, denn eine genaue Messung der aktuellen Temperatur liefert die Basis für die Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren des Regler, also der P-, I-, und D- Anteil, müssen auf die entsprechende Maschine eingestellt werden, da jedes System anders reagiert.&lt;br /&gt;
Eine Berechnung dieser Anteile wäre aber zu aufwendig und erfordert einiges an theoretischem Wissen. In der Praxis sollte es genügen die Werte experimentell zu ermitteln. Das allgemine Vorgehen ist, erst den P-Anteil zu erhöhen, bis ein schnelles Erreichen der Solltemperatur realisiert ist und danach den D-Anteil zu erhöhen, um das Überschwingen der Temperatur über den Sollwert zu verringern. Zuletzt wird der I-Anteil erhöht, falls immer eine kleine Abweichung von der Solltemperatur erhalten bleibt. Bei der Erhöhung des I-Anteils sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da dieser ein sich aufschaukelndes, instabiles System erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt behandelt praxisnah am konkreten Beispiel (für Einkreiser), was man braucht (Einkaufsliste). Er ist keine Anleitung zum Selbstbau. Laien oder Menschen mit wenig Erfahrung sollten sich keinesfalls an einen Selbstversuch wagen, bei Basteleien an 230 Volt besteht Lebensgefahr, auch (Haus-) Brände sind schon vorgekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- PID-Regler&lt;br /&gt;
Der Regler muss einen Eingang für k-Fühler (ungenau) oder besser pt-100-Fühler (genaue Messung möglich) haben. Des weiteren muss ein Ausgang zum Anschluss eines SSR vorhanden sein. Faustregel: Billige Technik misst die Temperatur ungenau, in großen Zeitabständen und genügt deutschen Sicherheitsnormen meist nicht. Für derzeit 14,90.- Euro bekommt man einen China-PID bei Virtualvillage, der deutsche Händler Pohl-Technik verlangt etwas mehr, soll aber auch eine kompetente Telefonberatung bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- SSR:&lt;br /&gt;
Das Solid-State-Relais schaltet (auf Befehl des PID-Reglers) die Heizung verschleißfrei an und aus. Die meisten Regler haben kein oder kein geeignetes Relais an Bord und brauchen daher zwingend ein SSR. Am besten nimmt man nicht die ganz billigen, sondern ein Relais von Carlo Gavazzi (ca. 10 - 15.- Euro bei Reichelt, Conrad etc.. 25A Schaltleistung sollten für die meisten Maschinen ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperaturfühler: Bei einem k-Fühler muss man mit Abweichungen von bis zu 2 Grad rechnen, allerdings sind die Praxiserfahrungen oft besser als die Datenblätter der Fühler aussagen. Fühler kosten 5-15 Euro und werden der Einfachheit halber so an der Boileraußenwand sicher(!) befestigt, dass sie zum Boiler gut wärmeleitend und nach außen hin gut isoliert sind. Es gibt Fühler, die speziell für diese Anwendung geeignet sind, bspw. „Anlegefühler“. Den „besten“ Befestigungsort muss man durch Ausprobieren herausfinden, beginnen kann man auf 2/3 der Boilerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kabel: Es sollten unbedingt gute, temperaturbeständige Kabel mit der Leistung angepasst ausreichendem Querschnitt sein. Da über die Heizung sehr viel Leistung aufgenommen wird, sollte man Aderendhülsen verwenden und auf zuverlässige Isolation achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Ganze erfolgreich zusammengestöpselt hat und ausprobieren will, sollte man den Zielwert zunächst auf bspw. 50 Grad setzen - dann fliegt einem nicht gleich der Boiler um die Ohren, falls man etwas vermurkst hat. Noch ein Tip: Wenn man die Maschinen an einen Fehlerstrom-Schutzschalter hängt (gibt´s auch für die Steckdose so ab 20.- Euro) ist man wenigstens ein bisschen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung der Parameter für Faule (Faustformelverfahren):&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik)#Empirische_Dimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fleißige:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/26357-pid-parameter-einstellen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten ist es, für erste Tests das System als Zweipunktregler zu betreiben - dann kann man es auf Funktion testen, ohne gleich an der Einstellung der Parameter zu verzweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sinnvoll sind PIDs erst mit der gleichzeitigen Benutzung eines [http://kaffeewiki.de/index.php/Dualboilermaschine Dual-Boiler-Systems].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gewinn an Temperaturkonstanz ist es nun endlich möglich feinste Unterschiede in der Zubereitungsart, Kaffeemischungen und verschiedenen Kaffeebohnen mittels Espresso zu degustieren. Dieses Privileg blieb vorher nur dem sogenannten Cupping vorbehalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18895</id>
		<title>PID Controller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18895"/>
		<updated>2011-05-17T17:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''proportional–integral–derivative controller''' ist ein Reglertyp der im Bereich der Espressomaschinen zur Regelung der Brühwassertemperatur eingesetzt wird. Die Bezeichnung steht dabei nur für einen bestimmen strukturellen Aufbau des Reglers, die technische Realisierung kann ganz unterschiedlich sein. Er wird oft in Dualboilermaschinen verbaut und ist z.Z. die einzig angewandte Möglichkeit innerhalb eines Grad Kelvin konstante Brühwassertemperatur - unabhängig vom Volumen - zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus den drei Regleranteilen ab, welche in jeweils unterschiedliche Weise auf eine Regelgrößenabweichung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Proportionalteil''' wirkt die Regelgrößenabweichung, also in unserem Fall die Abweichung von der Soll- zur Isttemperatur, proportional auf die &lt;br /&gt;
Stellgröße, hier die Heizung des Boilers. Anders ausgedrückt, wird die Regelabweichung mit einem Faktor (dem P-Anteil) multipliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Integralteil''' summiert fortlaufend die vorhandene Regelabweichung auf und diese wirkt dann ebenfalls über einen Faktor (dem I-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Differenzialteil''' nimmt nur die Änderung also die Geschwindigkeit der Reglerabweichung als Grundlage und wirkt wie die anderen Anteile auch über einen Faktor (dem D-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich kann man die Wirkungen der drei Anteile in folgender Weise beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''P-Anteil''' wirkt auf Grund der '''gegenwärtigen''' Abweichung: Je stärker der Ist-Wert vom Sollwert abweicht, um so stärker heizt er, je näher der Ist-Wert dem Sollwert kommt, desto stärker drosselt er die Heizleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''I-Anteil''' berücksichtigt die '''Vergangenheit''': Je länger die Ist-Temperatur zu tief war, um so stärker wird die Heizleistung erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''D-Anteil''' schaut in die '''Zukunft''': Wenn die Temperatur schnell fällt, wird sie bald zu niedrig sein, also wird stark gegengeheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller drei Regleranteile ergibt dann den PID-Regler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem Temperaturkonstanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bedürfnis alle Faktoren bei der Espressozubereitung messen und kontrollieren zu können, wurde entdeckt wie sensibel Kaffee auf geringe Schwankungen (+/- 1 Grad Kelvin) in der Brühwassertemperatur reagiert. Mit der Einführung von Messgeräten stellte man selbst in gastronomischen Maschinen Schwankungen von bis zu 8 Kelvin fest.&lt;br /&gt;
Grund für diese Schwankungen ist die hohe Wärmekapazität der Boiler, die einige Liter fassen. Daraus folgt: &lt;br /&gt;
# ein sehr leitungsstarkes Wärmeelement ist nötig &lt;br /&gt;
# das Wärmeelement kennt nur den Zustand ''an'' oder ''aus''&lt;br /&gt;
# erst beim Erreichen des Sollwerts schaltet die Heizung aus&lt;br /&gt;
# durch die Trägheit wird das System überhitzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem bei [[ Zweikreismaschinen]] ist der Wärmetauscher.&lt;br /&gt;
Das Wasser im Boiler ist bei diesen Maschinen viel zu heiß um Espresso zu brühen. Deshalb führt ein Rohr mit kalten Frischwasser durch den Boiler, der dieses aufheizt. Damit das Wasser zw. Boiler und Gruppe nicht stehen bleibt, wird ein Kreislauf mittels Wärmesiphon betrieben. &lt;br /&gt;
An sich eine clevere Erfindung, allerdings ist die Brühtemperatur von den Faktoren Bezugsmenge, Umgebungstemp. und Anz. der Bezüge abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ein drastisches Beispiel''':&lt;br /&gt;
In Deutschland ist ein Tasse Kaffee mit ca. 180 ml sehr beliebt. Der Boiler einer 2-gruppigen Maschine fasst beispielsweise 14l.&lt;br /&gt;
Es ist leider immernoch üblich einen Kaffee nicht als Americano zuzubereiten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der Gleichung der [http://www.wasser-wiki.de/doku.php?id=wasser_eigenschaften:waermekapazitaet:mischungstemperatur Mischungstemperatur] ergibt das bei einer Bestellung von 3 Tassen Kaffee eine Temperaturdifferenz von 2,3 Kelvin. &lt;br /&gt;
Es ist also weder möglich die Temperatur während des Bezugs (Intrashot) konstant zu halten, noch den Bezug danach. Dieser würde ebenfalls zu kalt oder durch Korrektur der Heizung zu heiß sein (Intershot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt also ein Boiler, dessen Wasser man auf 1/10 Grad Celsius einstellen kann, aber ständig um diese Temperatur oszilliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorrausetzungen für ein stabiles System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturmessung sollte genaue reproduzierbare Werte liefern und ohne Zeitverzögerung oder Hysterese arbeiten, denn eine genaue Messung der aktuellen Temperatur liefert die Basis für die Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren des Regler, also der P-, I-, und D- Anteil, müssen auf die entsprechende Maschine eingestellt werden, da jedes System anders reagiert.&lt;br /&gt;
Eine Berechnung dieser Anteile wäre aber zu aufwendig und erfordert einiges an theoretischem Wissen. In der Praxis sollte es genügen die Werte experimentell zu ermitteln. Das allgemine Vorgehen ist, erst den P-Anteil zu erhöhen, bis ein schnelles Erreichen der Solltemperatur realisiert ist und danach den D-Anteil zu erhöhen, um das Überschwingen der Temperatur über den Sollwert zu verringern. Zuletzt wird der I-Anteil erhöht, falls immer eine kleine Abweichung von der Solltemperatur erhalten bleibt. Bei der Erhöhung des I-Anteils sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da dieser ein sich aufschaukelndes, instabiles System erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt behandelt praxisnah am konkreten Beispiel (für Einkreiser), was man braucht. Er ist keine Anleitung zum Selbstbau. Laien oder Menschen mit wenig Erfahrung sollten sich keinesfalls an einen Selbstversuch wagen, bei Basteleien an 230 Volt besteht Lebensgefahr, auch (Haus-) Brände sind schon vorgekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- PID-Regler&lt;br /&gt;
Der Regler muss einen Eingang für k-Fühler (ungenau) oder besser pt-100-Fühler (genaue Messung möglich) haben. Des weiteren muss ein Ausgang zum Anschluss eines SSR vorhanden sein. Faustregel: Billige Technik misst die Temperatur ungenau, in großen Zeitabständen und genügt deutschen Sicherheitsnormen meist nicht. Für derzeit 14,90.- Euro bekommt man einen China-PID bei Virtualvillage, der deutsche Händler Pohl-Technik verlangt etwas mehr, soll aber auch eine kompetente Telefonberatung bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- SSR:&lt;br /&gt;
Das Solid-State-Relais schaltet (auf Befehl des PID-Reglers) die Heizung verschleißfrei an und aus. Die meisten Regler haben kein oder kein geeignetes Relais an Bord und brauchen daher zwingend ein SSR. Am besten nimmt man nicht die ganz billigen, sondern ein Relais von Carlo Gavazzi (ca. 10 - 15.- Euro bei Reichelt, Conrad etc.. 25A Schaltleistung sollten für die meisten Maschinen ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperaturfühler: Bei einem k-Fühler muss man mit Abweichungen von bis zu 2 Grad rechnen, allerdings sind die Praxiserfahrungen oft besser als die Datenblätter der Fühler aussagen. Fühler kosten 5-15 Euro und werden der Einfachheit halber so an der Boileraußenwand sicher(!) befestigt, dass sie zum Boiler gut wärmeleitend und nach außen hin gut isoliert sind. Es gibt Fühler, die speziell für diese Anwendung geeignet sind, bspw. „Anlegefühler“. Den „besten“ Befestigungsort muss man durch Ausprobieren herausfinden, beginnen kann man auf 2/3 der Boilerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kabel: Es sollten unbedingt gute, temperaturbeständige Kabel mit der Leistung angepasst ausreichendem Querschnitt sein. Da über die Heizung sehr viel Leistung aufgenommen wird, sollte man Aderendhülsen verwenden und auf zuverlässige Isolation achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Ganze erfolgreich zusammengestöpselt hat und ausprobieren will, sollte man den Zielwert zunächst auf bspw. 50 Grad setzen - dann fliegt einem nicht gleich der Boiler um die Ohren, falls man etwas vermurkst hat. Noch ein Tip: Wenn man die Maschinen an einen Fehlerstrom-Schutzschalter hängt (gibt´s auch für die Steckdose so ab 20.- Euro) ist man wenigstens ein bisschen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung der Parameter für Faule (Faustformelverfahren):&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik)#Empirische_Dimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fleißige:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/26357-pid-parameter-einstellen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten ist es, für erste Tests das System als Zweipunktregler zu betreiben - dann kann man es auf Funktion testen, ohne gleich an der Einstellung der Parameter zu verzweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sinnvoll sind PIDs erst mit der gleichzeitigen Benutzung eines [http://kaffeewiki.de/index.php/Dualboilermaschine Dual-Boiler-Systems].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gewinn an Temperaturkonstanz ist es nun endlich möglich feinste Unterschiede in der Zubereitungsart, Kaffeemischungen und verschiedenen Kaffeebohnen mittels Espresso zu degustieren. Dieses Privileg blieb vorher nur dem sogenannten Cupping vorbehalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18894</id>
		<title>PID Controller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18894"/>
		<updated>2011-05-17T17:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''proportional–integral–derivative controller''' ist ein Reglertyp der im Bereich der Espressomaschinen zur Regelung der Brühwassertemperatur eingesetzt wird. Die Bezeichnung steht dabei nur für einen bestimmen strukturellen Aufbau des Reglers, die technische Realisierung kann ganz unterschiedlich sein. Er wird oft in Dualboilermaschinen verbaut und ist z.Z. die einzig angewandte Möglichkeit innerhalb eines Grad Kelvin konstante Brühwassertemperatur - unabhängig vom Volumen - zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus den drei Regleranteilen ab, welche in jeweils unterschiedliche Weise auf eine Regelgrößenabweichung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Proportionalteil''' wirkt die Regelgrößenabweichung, also in unserem Fall die Abweichung von der Soll- zur Isttemperatur, proportional auf die &lt;br /&gt;
Stellgröße, hier die Heizung des Boilers. Anders ausgedrückt, wird die Regelabweichung mit einem Faktor (dem P-Anteil) multipliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Integralteil''' summiert fortlaufend die vorhandene Regelabweichung auf und diese wirkt dann ebenfalls über einen Faktor (dem I-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Differenzialteil''' nimmt nur die Änderung also die Geschwindigkeit der Reglerabweichung als Grundlage und wirkt wie die anderen Anteile auch über einen Faktor (dem D-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich kann man die Wirkungen der drei Anteile in folgender Weise beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''P-Anteil''' wirkt auf Grund der '''gegenwärtigen''' Abweichung: Je stärker der Ist-Wert vom Sollwert abweicht, um so stärker heizt er, je näher der Ist-Wert dem Sollwert kommt, desto stärker drosselt er die Heizleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''I-Anteil''' berücksichtigt die '''Vergangenheit''': Je länger die Ist-Temperatur zu tief war, um so stärker wird die Heizleistung erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''D-Anteil''' schaut in die '''Zukunft''': Wenn die Temperatur schnell fällt, wird sie bald zu niedrig sein, also wird stark gegengeheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller drei Regleranteile ergibt dann den PID-Regler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem Temperaturkonstanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bedürfnis alle Faktoren bei der Espressozubereitung messen und kontrollieren zu können, wurde entdeckt wie sensibel Kaffee auf geringe Schwankungen (+/- 1 Grad Kelvin) in der Brühwassertemperatur reagiert. Mit der Einführung von Messgeräten stellte man selbst in gastronomischen Maschinen Schwankungen von bis zu 8 Kelvin fest.&lt;br /&gt;
Grund für diese Schwankungen ist die hohe Wärmekapazität der Boiler, die einige Liter fassen. Daraus folgt: &lt;br /&gt;
# ein sehr leitungsstarkes Wärmeelement ist nötig &lt;br /&gt;
# das Wärmeelement kennt nur den Zustand ''an'' oder ''aus''&lt;br /&gt;
# erst beim Erreichen des Sollwerts schaltet die Heizung aus&lt;br /&gt;
# durch die Trägheit wird das System überhitzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem bei [[ Zweikreismaschinen]] ist der Wärmetauscher.&lt;br /&gt;
Das Wasser im Boiler ist bei diesen Maschinen viel zu heiß um Espresso zu brühen. Deshalb führt ein Rohr mit kalten Frischwasser durch den Boiler, der dieses aufheizt. Damit das Wasser zw. Boiler und Gruppe nicht stehen bleibt, wird ein Kreislauf mittels Wärmesiphon betrieben. &lt;br /&gt;
An sich eine clevere Erfindung, allerdings ist die Brühtemperatur von den Faktoren Bezugsmenge, Umgebungstemp. und Anz. der Bezüge abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ein drastisches Beispiel''':&lt;br /&gt;
In Deutschland ist ein Tasse Kaffee mit ca. 180 ml sehr beliebt. Der Boiler einer 2-gruppigen Maschine fasst beispielsweise 14l.&lt;br /&gt;
Es ist leider immernoch üblich einen Kaffee nicht als Americano zuzubereiten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der Gleichung der [http://www.wasser-wiki.de/doku.php?id=wasser_eigenschaften:waermekapazitaet:mischungstemperatur Mischungstemperatur] ergibt das bei einer Bestellung von 3 Tassen Kaffee eine Temperaturdifferenz von 2,3 Kelvin. &lt;br /&gt;
Es ist also weder möglich die Temperatur während des Bezugs (Intrashot) konstant zu halten, noch den Bezug danach. Dieser würde ebenfalls zu kalt oder durch Korrektur der Heizung zu heiß sein (Intershot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt also ein Boiler, dessen Wasser man auf 1/10 Grad Celsius einstellen kann, aber ständig um diese Temperatur oszilliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorrausetzungen für ein stabiles System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturmessung sollte genaue reproduzierbare Werte liefern und ohne Zeitverzögerung oder Hysterese arbeiten, denn eine genaue Messung der aktuellen Temperatur liefert die Basis für die Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren des Regler, also der P-, I-, und D- Anteil, müssen auf die entsprechende Maschine eingestellt werden, da jedes System anders reagiert.&lt;br /&gt;
Eine Berechnung dieser Anteile wäre aber zu aufwendig und erfordert einiges an theoretischem Wissen. In der Praxis sollte es genügen die Werte experimentell zu ermitteln. Das allgemine Vorgehen ist, erst den P-Anteil zu erhöhen, bis ein schnelles Erreichen der Solltemperatur realisiert ist und danach den D-Anteil zu erhöhen, um das Überschwingen der Temperatur über den Sollwert zu verringern. Zuletzt wird der I-Anteil erhöht, falls immer eine kleine Abweichung von der Solltemperatur erhalten bleibt. Bei der Erhöhung des I-Anteils sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da dieser ein sich aufschaukelndes, instabiles System erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt behandelt praxisnah am konkreten Beispiel (für Einkreiser), was man braucht. Er ist keine Anleitung zum Selbstbau. Laien oder Menschen mit wenig Erfahrung sollten sich keinesfalls an einen Selbstversuch wagen, bei Basteleien an 230 Volt besteht Lebensgefahr, auch (Haus-) Brände sind schon vorgekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- PID-Regler&lt;br /&gt;
Der Regler muss einen Eingang für k-Fühler (ungenau) oder besser pt-100-Fühler (genaue Messung möglich) haben. Des weiteren muss ein Ausgang zum Anschluss eines SSR vorhanden sein. Faustregel: Billige Technik misst die Temperatur ungenau, in großen Zeitabständen und genügt deutschen Sicherheitsnormen meist nicht. Für derzeit 14,90.- Euro bekommt man einen China-PID bei Virtualvillage, der deutsche Händler Pohl-Technik verlangt etwas mehr, soll aber auch eine kompetente Telefonberatung bieten.&lt;br /&gt;
- SSR:&lt;br /&gt;
Das Solid-State-Relais schaltet (auf Befehl des PID-Reglers) die Heizung verschleißfrei an und aus. Die meisten Regler haben kein oder kein geeignetes Relais an Bord und brauchen daher zwingend ein SSR. Am besten nimmt man nicht die ganz billigen, sondern ein Relais von Carlo Gavazzi (ca. 10 - 15.- Euro bei Reichelt, Conrad etc.. 25A Schaltleistung sollten für die meisten Maschinen ausreichen.&lt;br /&gt;
- Temperaturfühler: Bei einem k-Fühler muss man mit Abweichungen von bis zu 2 Grad rechnen, allerdings sind die Praxiserfahrungen oft besser als die Datenblätter der Fühler aussagen. Fühler kosten 5-15 Euro und werden der Einfachheit halber so an der Boileraußenwand sicher(!) befestigt, dass sie zum Boiler gut wärmeleitend und nach außen hin gut isoliert sind. Es gibt Fühler, die speziell für diese Anwendung geeignet sind, bspw. „Anlegefühler“. Den „besten“ Befestigungsort muss man durch Ausprobieren herausfinden, beginnen kann man auf 2/3 der Boilerhöhe.&lt;br /&gt;
- Kabel: Es sollten unbedingt gute, temperaturbeständige Kabel mit der Leistung angepasst ausreichendem Querschnitt sein. Da über die Heizung sehr viel Leistung aufgenommen wird, sollte man Aderendhülsen verwenden und auf zuverlässige Isolation achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Ganze erfolgreich zusammengestöpselt hat und ausprobieren will, sollte man den Zielwert zunächst auf bspw. 50 Grad setzen - dann fliegt einem nicht gleich der Boiler um die Ohren, falls man etwas vermurkst hat. Noch ein Tip: Wenn man die Maschinen an einen Fehlerstrom-Schutzschalter hängt (gibt´s auch für die Steckdose so ab 20.- Euro) ist man wenigstens ein bisschen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung der Parameter für Faule (Fausformelverfahren):&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik)#Empirische_Dimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fleißige:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/26357-pid-parameter-einstellen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten ist es, für erste Tests das System als Zweipunktregler zu betreiben - dann kann man es auf Funktion testen, ohne gleich an der Einstellung der Parameter zu verzweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sinnvoll sind PIDs erst mit der gleichzeitigen Benutzung eines [http://kaffeewiki.de/index.php/Dualboilermaschine Dual-Boiler-Systems].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gewinn an Temperaturkonstanz ist es nun endlich möglich feinste Unterschiede in der Zubereitungsart, Kaffeemischungen und verschiedenen Kaffeebohnen mittels Espresso zu degustieren. Dieses Privileg blieb vorher nur dem sogenannten Cupping vorbehalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=PID_Controller&amp;diff=18893</id>
		<title>PID Controller</title>
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		<updated>2011-05-17T17:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''proportional–integral–derivative controller''' ist ein Reglertyp der im Bereich der Espressomaschinen zur Regelung der Brühwassertemperatur eingesetzt wird. Die Bezeichnung steht dabei nur für einen bestimmen strukturellen Aufbau des Reglers, die technische Realisierung kann ganz unterschiedlich sein. Er wird oft in Dualboilermaschinen verbaut und ist z.Z. die einzig angewandte Möglichkeit innerhalb eines Grad Kelvin konstante Brühwassertemperatur - unabhängig vom Volumen - zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus den drei Regleranteilen ab, welche in jeweils unterschiedliche Weise auf eine Regelgrößenabweichung reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Proportionalteil''' wirkt die Regelgrößenabweichung, also in unserem Fall die Abweichung von der Soll- zur Isttemperatur, proportional auf die &lt;br /&gt;
Stellgröße, hier die Heizung des Boilers. Anders ausgedrückt, wird die Regelabweichung mit einem Faktor (dem P-Anteil) multipliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Integralteil''' summiert fortlaufend die vorhandene Regelabweichung auf und diese wirkt dann ebenfalls über einen Faktor (dem I-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Differenzialteil''' nimmt nur die Änderung also die Geschwindigkeit der Reglerabweichung als Grundlage und wirkt wie die anderen Anteile auch über einen Faktor (dem D-Anteil) auf die Stellgröße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich kann man die Wirkungen der drei Anteile in folgender Weise beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''P-Anteil''' wirkt auf Grund der '''gegenwärtigen''' Abweichung: Je stärker der Ist-Wert vom Sollwert abweicht, um so stärker heizt er, je näher der Ist-Wert dem Sollwert kommt, desto stärker drosselt er die Heizleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''I-Anteil''' berücksichtigt die '''Vergangenheit''': Je länger die Ist-Temperatur zu tief war, um so stärker wird die Heizleistung erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der '''D-Anteil''' schaut in die '''Zukunft''': Wenn die Temperatur schnell fällt, wird sie bald zu niedrig sein, also wird stark gegengeheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller drei Regleranteile ergibt dann den PID-Regler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem Temperaturkonstanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bedürfnis alle Faktoren bei der Espressozubereitung messen und kontrollieren zu können, wurde entdeckt wie sensibel Kaffee auf geringe Schwankungen (+/- 1 Grad Kelvin) in der Brühwassertemperatur reagiert. Mit der Einführung von Messgeräten stellte man selbst in gastronomischen Maschinen Schwankungen von bis zu 8 Kelvin fest.&lt;br /&gt;
Grund für diese Schwankungen ist die hohe Wärmekapazität der Boiler, die einige Liter fassen. Daraus folgt: &lt;br /&gt;
# ein sehr leitungsstarkes Wärmeelement ist nötig &lt;br /&gt;
# das Wärmeelement kennt nur den Zustand ''an'' oder ''aus''&lt;br /&gt;
# erst beim Erreichen des Sollwerts schaltet die Heizung aus&lt;br /&gt;
# durch die Trägheit wird das System überhitzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem bei [[ Zweikreismaschinen]] ist der Wärmetauscher.&lt;br /&gt;
Das Wasser im Boiler ist bei diesen Maschinen viel zu heiß um Espresso zu brühen. Deshalb führt ein Rohr mit kalten Frischwasser durch den Boiler, der dieses aufheizt. Damit das Wasser zw. Boiler und Gruppe nicht stehen bleibt, wird ein Kreislauf mittels Wärmesiphon betrieben. &lt;br /&gt;
An sich eine clevere Erfindung, allerdings ist die Brühtemperatur von den Faktoren Bezugsmenge, Umgebungstemp. und Anz. der Bezüge abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ein drastisches Beispiel''':&lt;br /&gt;
In Deutschland ist ein Tasse Kaffee mit ca. 180 ml sehr beliebt. Der Boiler einer 2-gruppigen Maschine fasst beispielsweise 14l.&lt;br /&gt;
Es ist leider immernoch üblich einen Kaffee nicht als Americano zuzubereiten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der Gleichung der [http://www.wasser-wiki.de/doku.php?id=wasser_eigenschaften:waermekapazitaet:mischungstemperatur Mischungstemperatur] ergibt das bei einer Bestellung von 3 Tassen Kaffee eine Temperaturdifferenz von 2,3 Kelvin. &lt;br /&gt;
Es ist also weder möglich die Temperatur während des Bezugs (Intrashot) konstant zu halten, noch den Bezug danach. Dieser würde ebenfalls zu kalt oder durch Korrektur der Heizung zu heiß sein (Intershot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bringt also ein Boiler, dessen Wasser man auf 1/10 Grad Celsius einstellen kann, aber ständig um diese Temperatur oszilliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorrausetzungen für ein stabiles System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturmessung sollte genaue reproduzierbare Werte liefern und ohne Zeitverzögerung oder Hysterese arbeiten, denn eine genaue Messung der aktuellen Temperatur liefert die Basis für die Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faktoren des Regler, also der P-, I-, und D- Anteil, müssen auf die entsprechende Maschine eingestellt werden, da jedes System anders reagiert.&lt;br /&gt;
Eine Berechnung dieser Anteile wäre aber zu aufwendig und erfordert einiges an theoretischem Wissen. In der Praxis sollte es genügen die Werte experimentell zu ermitteln. Das allgemine Vorgehen ist, erst den P-Anteil zu erhöhen, bis ein schnelles Erreichen der Solltemperatur realisiert ist und danach den D-Anteil zu erhöhen, um das Überschwingen der Temperatur über den Sollwert zu verringern. Zuletzt wird der I-Anteil erhöht, falls immer eine kleine Abweichung von der Solltemperatur erhalten bleibt. Bei der Erhöhung des I-Anteils sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da dieser ein sich aufschaukelndes, instabiles System erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt behandelt praxisnah am konkreten Beispiel (für Einkreiser), was man braucht. Er ist keine Anleitung zum Selbstbau. Laien oder Menschen mit wenig Erfahrung sollten sich keinesfalls an einen Selbstversuch wagen, bei Basteleien an 230 Volt besteht Lebensgefahr, auch (Haus-) Brände sind schon vorgekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- PID-Regler&lt;br /&gt;
Der Regler muss einen Eingang für k-Fühler (ungenau) oder besser pt-100-Fühler (genaue Messung möglich) haben. Des weiteren muss ein Ausgang zum Anschluss eines SSR vorhanden sein. Faustregel: Billige Technik misst die Temperatur ungenau, in großen Zeitabständen und genügt deutschen Sicherheitsnormen meist nicht. Für derzeit 14,90.- Euro bekommt man einen China-PID bei Virtualvillage, der deutsche Händler Pohl-Technik verlangt etwas mehr, soll aber auch eine kompetente Telefonberatung bieten.&lt;br /&gt;
- SSR:&lt;br /&gt;
Das Solid-State-Relais schaltet (auf Befehl des PID-Reglers) die Heizung verschleißfrei an und aus. Die meisten Regler haben kein oder kein geeignetes Relais an Bord und brauchen daher zwingend ein SSR. Am besten nimmt man nicht die ganz billigen, sondern ein Relais von Carlo Gavazzi (ca. 10 - 15.- Euro bei Reichelt, Conrad etc.. 25A Schaltleistung sollten für die meisten Maschinen ausreichen.&lt;br /&gt;
- Temperaturfühler: Bei einem k-Fühler muss man mit Abweichungen von bis zu 2 Grad rechnen, allerdings sind die Praxiserfahrungen oft besser als die Datenblätter der Fühler aussagen. Fühler kosten 5-15 Euro und werden der Einfachheit halber so an der Boileraußenwand sicher(!) befestigt, dass sie zum Boiler gut wärmeleitend und nach außen hin gut isoliert sind. Es gibt Fühler, die speziell für diese Anwendung geeignet sind, bspw. „Anlegefühler“. Den „besten“ Befestigungsort muss man durch Ausprobieren herausfinden, beginnen kann man auf 2/3 der Boilerhöhe.&lt;br /&gt;
- Kabel: Es sollten unbedingt gute, temperaturbeständige Kabel mit der Leistung angepasst ausreichendem Querschnitt sein. Da über die Heizung sehr viel Leistung aufgenommen wird, sollte man Aderendhülsen verwenden und auf zuverlässige Isolation achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Ganze erfolgreich zusammengestöpselt hat und ausprobieren will, sollte man den Zielwert zunächst auf bspw. 50 Grad setzen - dann fliegt einem nicht gleich der Boiler um die Ohren, falls man etwas vermurkst hat. Noch ein Tip: Wenn man die Maschinen an einen Fehlerstrom-Schutzschalter hängt (gibt´s auch für die Steckdose so ab 20.- Euro) ist man wenigstens ein bisschen abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellung der Parameter für Faule (Fausformelverfahren):&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik)#Empirische_Dimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fleißige:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/26357-pid-parameter-einstellen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sinnvoll sind PIDs erst mit der gleichzeitigen Benutzung eines [http://kaffeewiki.de/index.php/Dualboilermaschine Dual-Boiler-Systems].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gewinn an Temperaturkonstanz ist es nun endlich möglich feinste Unterschiede in der Zubereitungsart, Kaffeemischungen und verschiedenen Kaffeebohnen mittels Espresso zu degustieren. Dieses Privileg blieb vorher nur dem sogenannten Cupping vorbehalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=17751</id>
		<title>Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=17751"/>
		<updated>2010-08-12T08:59:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
Teile der Diskussion über diesen Artikel finden z.Zt. noch [http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/22688-ratgeber-gebrauchte-handm-hlen-im-kaffeewiki.html hier] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hier ursprünglich veröffentlichte Artikel befindet sich mittlerweile im [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handmühlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handmühlen stellen insbesondere als Gebrauchtgeräte eine sehr preiswerte und trotzdem qualitativ sehr hochwertige Alternative zu elektrischen Mühlen dar. Einsteiger können damit erste Erfahrungen&lt;br /&gt;
sammeln und lernen, worauf es beim richtigen Mahlen von Kaffee ankommt. Aufgrund&lt;br /&gt;
der Vorteile werden sie aber auch von manchem &amp;quot;alten Hasen&amp;quot; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konstruktion und Bauformen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handmühlen unterscheiden sich von elektrischen Mühlen nicht nur durch die Antriebsart, sondern auch durch eine Reihe weiterer Mermale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie besitzen in der Regel ein konisches Mahlwerk, andere Formen (Scheiben, Walzen oder gar Schlagwerke) sind sehr selten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die meisten Gehäuse bestehen aus Holz. Gelegentlich findet Metall Verwendung, insbes. Messing (v.a. bei den oft als &amp;quot;Mokkamühlen&amp;quot; bezeichneten Zylinderformen), oder - sehr selten - Bakelit. Manche Bestandteile, vor allem der Einfülltrichter und der Auffangbehälter, können auch aus Porzellan oder Glas gefertigt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie mahlen nahezu ausschließlich in einen Auffangbehälter, meistens in eine kleine Schublade direkt unterhalb des Mahlwerks. Direktmahler- oder Dosierer-Varianten sind bislang unbekannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie besitzen meist keinen bzw. nur einen sehr kleinen Vorratsbehälter, in dem die zu mahlende Bohnenmenge unmittelbar vor dem Mahlen eingefüllt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie weisen fast keine Toträume auf, v.a weil sich kein Motor unter dem Mahlwerk befindet. Es bleibt kaum altes Pulver in der Maschine zurück &lt;br /&gt;
*Handmühlen sind leise &lt;br /&gt;
*sehr geringe Erwärmung des Mahlguts&lt;br /&gt;
*die Menge lässt sich durch Mitzählen der Kurbelumdrehungen recht genau dosieren. Alternativ kann man die Bohnenmenge einfach vorher abwiegen und restlos durchkurbeln &lt;br /&gt;
*geringe Stellfläche, leicht verstaubar&lt;br /&gt;
*kein Stromanschluss erforderlich (Campinggeeignet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zeitaufwand: 1 Portion (7g) dauert je nach Schärfe und Konstruktion des Mahlwerkes ca. 30-90 Sekunden &lt;br /&gt;
*Kraftaufwand: Ungeübte klagen schnell über erlahmende Armmuskulatur &lt;br /&gt;
*Mahlergebnis: Fabrikneue Mühlen weisen oft für Espresso zu hohe Toleranzen auf. Ältere Gebrauchtmühlen wurden zwar mit mehr Aufwand gefertigt, sind aber nicht selten verschlissen &lt;br /&gt;
*Wartbarkeit: Die Komponenten des Mahlwerks lassen sich zwar meist komplett zerlegen, sind aber insbesondere bei älteren Mühlen nicht durch Neuteile austauschbar&lt;br /&gt;
*Einstellbarkeit: Großer Schwachpunkt ist die fehlende Skaleneinteilung für den Mahlgrad, man ist aufs Ausprobieren und aufs Augenmaß angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hersteller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste aller Hersteller würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, hier nur eine kleine Auswahl:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ladenneue Handmühlen===&lt;br /&gt;
*[[Alfi Aromatico]] (hat ein Keramikmahlwerk)&lt;br /&gt;
*Hario Skerton&lt;br /&gt;
*Kyocera&lt;br /&gt;
*Peugeot&lt;br /&gt;
*Porlex&lt;br /&gt;
*Sözen &lt;br /&gt;
*Zassenhaus (Nach-Insolvenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Gebrauchtmühlen===&lt;br /&gt;
*ALEXANDERWERK&lt;br /&gt;
*B.C. (Fa. H. A. Bernhard &amp;amp; Comp., Wermelskirchen)&lt;br /&gt;
*Burg-Mühle&lt;br /&gt;
*Dienes (PeDe) (Fa. Peter Dienes, Remscheid, gegr. 1869)&lt;br /&gt;
*Elma&lt;br /&gt;
*Gesto&lt;br /&gt;
*Geska&lt;br /&gt;
*Goldenberg (Fa. Goldenberg et Cie, Zornhoff-Saverne, Elsass, Frankreich)&lt;br /&gt;
*HaHa (Fa. Harhaus, Hagen, gegr. 1875)&lt;br /&gt;
*Klingenthal&lt;br /&gt;
*Lehnhartz (Fa. C. A. Lehnhartz, Remscheid-Bliedinghausen)&lt;br /&gt;
*Leinbrocks (Fa. Leinbrocks-Werke, Gottleuba (Sachsen))&lt;br /&gt;
*Mutzig (Fa. Mutzig-Framont, später Coulaux et Cie, Molsheim, Elsass, Frankreich)&lt;br /&gt;
*KyM (Fa. Kissing &amp;amp; Möllmann, Iserlohn)&lt;br /&gt;
*Peugeot (Fa. Peugeot Fréres, Frankreich, Kaffeemühlen ab 1870)&lt;br /&gt;
*Trösser (Fa. Hermann Trösser, Wuppertal)&lt;br /&gt;
*[[Zassenhaus]] (Vor-Insolvenz) (Fa. Robert Zassenhaus, Schwelm, gegr. 1867)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen: [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise zur Einstellung und Wartung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung des Mahlgrads===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine stufenlose Einstellung ist meist mit Hilfe einer Rändelmutter oder -Schraube möglich. Auf dem Foto sind drei unterschiedliche Lösungen erkennbar: [[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Links (Zassenhaus &amp;quot;Mokka&amp;quot;): Einstellschraube vorne am oberen Gehäuserand. Die Schraube reguliert über einen Hebelmechanismus den Abstand des Widerlagers, auf dem die Kurbelachse aufsitzt &lt;br /&gt;
* Mitte (Trösser): Rändelschraube direkt unterhalb der Kurbelachse, das Mahlwerk sitzt auf einer Kugel &lt;br /&gt;
* Rechts (Gesto): Der Abstand wird durch eine Rändelmutter auf der Kurbelachse eingestellt. Im vorliegenden Fall wird die Belastung durch ein Kugellager aufgefangen, die Mutter ist zweiteilig und kann durch Kontern des oberen Teils fixiert werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine repoduzierbare Einstellung empfiehlt es sich, die Mutter in eine &amp;quot;Nullstellung&amp;quot; zu bringen und mit einem Permanentmarker zu markieren.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Vorgehensweise ist beispielsweise bei einer &amp;quot;Gesto&amp;quot;-Mühle möglich, bei der sich die Mutter mit der Kurbel mitdreht: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Justiermutter handfest anziehen&lt;br /&gt;
* Mutter direkt unterhalb der Kurbel mit Permanentmarker markieren&lt;br /&gt;
* Mutter um ca 1/4 Umdrehung lösen, dann variieren&lt;br /&gt;
* bei gefundener Einstellung eine weitere Markierung setzen und mit Kontermutter festziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei neueren Zassenhaus-Mühlen (Modellnummer 156 bzw. Modellbezeichnung Santiago) verstellt sich der Mahlgrad hin und wieder von alleine. Die Ursache dieses Problems ist [http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/22688-ratgeber-gebrauchte-handm-hlen-im-kaffeewiki-5.html#post248516 hier] und im Folgenden beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen01.JPG|thumb]]Die Mahlgradeinstellung wird bei diesen Mühlen über die im nebenstehenden Bild gezeigte Konstruktion vorgenommen. Gegenüber den Vorgänger-Mahlwerken, bei denen der Mahlkonus (auch bei den von oben einstellbaren Werken) durch eine Konstruktion unter dem Konus gegen den Mahlkranz ''gedrückt'' wurde, wird bei diesen Mühlen der Mahlkonus gegen den Mahlkranz ''gezogen'': Die Verstellschraube drückt beim Hochdrehen (Drehen entgegengesetzt des Uhrzeigersinns) über den auf dem Bild sichtbaren Abstandhalter aus Plastik gegen die Kurbel und zieht damit die Kurbelwelle mit dem Mahlkonus gegen den Mahlkranz (das Kaffeemehl wird immer feiner, je weiter nach oben geschraubt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider berichten viele Nutzer, dass beim Drehen der Kurbel sich auch die Stellschraube mitdreht. Dies kann nur passieren, wenn sich auch der Abstandhalter aus Plastik mitdreht (und quasi die Stellschraube über die Adhäsionskräfte gleich mit bewegt). Dies dürfte normalerweise nicht passieren, denn der Abstandhalter verfügt normalerweise über zwei Nippel, die ihn festhalten und ein Mitdrehen verhindern:&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen04.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nippel greifen in die Nut der Buchse, durch die die Kurbel-Welle läuft, weshalb sich das Plastikteil wie gesagt normalerweise nicht mitdrehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen02.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es koppelt die Verstellschraube also von der Drehbewegung der Kurbel ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen03.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sieht jedoch bei einigen der Abstandhalter aus Plastik so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen05.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nippel sind also abgebrochen. Wer die Mühle schon so erworben hat, kann natürlich nur erahnen, dass dort mal Nippel dran waren... Hier nochmal der Vergleich zwischen funktionstüchtigem und defektem Abstandhalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mitdrehen06.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Augen auf beim Gebrauchtmühlenkauf, man kann nachschauen, ob der Abstandhalter noch ganz ist, indem die Stellschraube zuerst nach oben gedreht wird (gegen den Uhrzeigersinn), also in Richtung fein, dann der Abstandhalter festgehalten wird und die Stellschraube dabei wieder nach unten gedreht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es vereinzelt auch Mühlen gibt, bei denen sich trotz funktionierenden Abstandhalters die Stellschraube mittdreht, kann diese durch 2 nachgekaufte Stellschrauben, von denen eine zum Kontern dient, ersetzt werden (siehe untenstehendes Bild, der Abstandhalter aus Plastik ist hier als &amp;quot;Kunststoffring (original)&amp;quot; bezeichnet). Die Muttern haben ein ISO-Feingewinde 12x1,25. Evtl. müssen weitere Abstandsringe (z.B. einfache Unterlegscheiben) montiert werden, wenn das originale Gewinde nicht für eine ausreichende Anhebung der Kurbel durch die Muttern sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stellschraubenmod.jpg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reinigung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfache Reinigung erfolgt durch Mahlen von etwas Reis (ungekocht natürlich). Für eine umfassendere Reinigung (z.B. im Rahmen einer Restauration einer alten Mühle) muss die Mühle auseinandergenommen werden. Falls Mahlkonus und Mahlkranz zur Reinigung mit Wasser bzw. chemischen Mitteln (Kaffeefettlöser) behandelt werden, sollten diese Teile nach der Reinigung schnellstmöglich getrocknet werden, da sie sehr schnell rosten (gilt natürlich nicht für Keramikmahlkegel und -kränze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzteile, in die bereits Kaffeefett eingezogen ist, lassen sich durch Abschleifen mit kleinen Schleifgeräten oder kleinen rotierenden Bürsten reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise zum Neukauf einer Handmühle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigungstoleranzen bei neuen Handmühlen sind recht hoch, weshalb einzelne hervorragend funktionierende Exemplare immer einer nicht unerheblichen Zahl von Mühlen derselben Baureihe gegenüberstehen, die sehr schlecht mahlen und daher den Kauf im Nachhinein als Ärgernis erscheinen lassen. Bitte nicht von einzelnen begeisterten Berichten im Internet zum Kauf hinreißen lassen! Rühmliche Ausnahme, was Fertigungsqualität angeht, scheinen die Keramikmühlen japanischen Ursprungs zu sein: Hario, Porlex, Kyocera. Diese haben ihre Stärken im Feinbereich für Mokka und Espresso, während sie bei sehr grober Mahlung sehr inhomogen mahlen. Laut vieler Berichte im Kaffee-Netz ist die türkische Sözen einen Versuch wert. Lesenswert auch für Neukauf ist der [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gibt es einen typischen &amp;quot;Handmühlengeschmack&amp;quot;?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig taucht die Frage auf, wie denn die geschmacklichen Unterschiede zwischen Handmühlen und elektrischen Mühlen sind bzw. ob es (schmeckbare) Vorteile hinsichtlich der Erwärmung des Mahlgutes gibt. Natürlich lässt sich über so eine Frage trefflich streiten. Die Erwärmung des Kaffees durch kleine elektrische Haushaltsmühlen bleibt im Bereich weniger Grad Celsius (unter 10) und könnte somit als vernachlässigbar anzusehen sein. Objektiv nachvollziehbar ist aber zumindest die Feststellung, dass der Extraktionsvorgang in der Espressomaschine maßgeblich von der Korngrößenverteilung des Kaffeepulvers abhängt. Am deutlichsten ist der sichtbare und geschmacklich wahrzunehmende Unterschied zwischen einer neuwertigen, scharfen konischen Mühle und einer Scheibenmühle. Da eine abgenutzte konische Mühle ein ähnliches Mahlgut produziert wie eine (neuwertige) Scheibenmühle, ebnen sich Geschmacksunterschiede mit der Zeit ein bzw. basieren dann doch mehr auf Einbildung. So oder so wird niemand behaupten, die beiden Mühlentypen allzeit blind unterscheiden zu können – dafür sind die tendenziellen Nuancen eben doch zu nah beieinander. Viele Kaffees schmecken aus beiden Mühlentypen gleich. Folgend eine Tabelle über Handmühlen mit konischem Mahlwerk. Die Ergebnisse für elektrische Scheibenmühlen sind vergleichbar mit denen in der rechten Spalte (natürlich erst ab der Zeile „Kornverteilung“). Und bitte nicht vergessen: Mühlen und Geschmäcker stimmen nur tendenziell so, wie es in der Tabelle steht. Im konkreten Einzelfall sind Abweichungen häufig gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 |+ '''Vergleich der Eigenschaften konischer Mahlwerke'''&lt;br /&gt;
 ! &lt;br /&gt;
 ! &lt;br /&gt;
 ! &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |**********************************************&lt;br /&gt;
 |****************************************************&lt;br /&gt;
 |****************************************************&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | '''Mahlwerk neu'''&lt;br /&gt;
 | '''Mahlwerk alt'''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Klingen'''&lt;br /&gt;
 | scharf&lt;br /&gt;
 | stumpf&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Schmiederillen bis zum Kegelboden    &lt;br /&gt;
 | Rillen unten plangeschliffen    &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Mahlvorgang kurz, anstrengend    &lt;br /&gt;
 | endloses Kurbeln, wenig Widerstand&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Kornverteilung'''&lt;br /&gt;
 | wenige (2-3) Korngrößen&lt;br /&gt;
 | alle Größen gemischt&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | homogen&lt;br /&gt;
 | inhomogen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | wenig Staub&lt;br /&gt;
 | viel Staub&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Mahlgut fühlt sich körnig an&lt;br /&gt;
 | feines Mehlgefühl&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Geschmack'''&lt;br /&gt;
 | differenziert, klar&lt;br /&gt;
 | undifferenziert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | (Nuancen)&lt;br /&gt;
 | dünn&lt;br /&gt;
 | fett, breit, voll&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | mit Ecken und Kanten&lt;br /&gt;
 | harmonisch&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | säurebetont&lt;br /&gt;
 | bitter, säurearm&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | unterextrahiert&lt;br /&gt;
 | überextrahiert&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | wird oft als mild empfunden    &lt;br /&gt;
 | wird oft als kräftig empfunden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | '''Eignung'''&lt;br /&gt;
 | Singles, Arabicas&lt;br /&gt;
 | Blends, Barmischungen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 | Kaffee, Espresso&lt;br /&gt;
 | Espresso, Cappucino&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zassenhaus.com/index.php?id=17 Aktuelle Zassenhaus-Produktpalette]&lt;br /&gt;
* [http://www.schindler-verlag.com/verlagsprogramm.html Schindler Verlag - Kaffeemühlenbücher]&lt;br /&gt;
* [http://pfaff-wuppertal.de/sites/sammlung_muehlen.html Mühlensammlung mit vielen unterschiedlichen Bauformen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=16618</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2010-07-11T09:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rohkaffeehändler ==&lt;br /&gt;
Momentan liegt eine Liste mit Rohkaffeehändlern im Kästchen &amp;quot;Bohnen und Kaffee&amp;quot; - Unterpunkt &amp;quot;Kaffeesorten&amp;quot; . Da man diese (m.E. sehr wertvolle) Liste dort nicht intuitiv vermutet, fände ich es gut, entweder (in diesem Kästchen) einen vierten Unterpunkt &amp;quot;Rohkaffeehändler&amp;quot; oder &amp;quot;Rohkaffeequellen&amp;quot; einzufügen oder den dritten Unterpunkt umzubenennen in &amp;quot;Kaffeesorten und Rohkaffeehändler&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß und Dank für die Riesenmühe, die diese Liste gemacht haben muss!&lt;br /&gt;
Carol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenüberblick versus Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat es einen Grund, warum auf der Hauptseite unter Maschinen z.B. Thermoblockmaschinen nicht aufgeführt sind, im Themenüberblick aber doch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie ==&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon eine neue Kategorie &amp;quot;Veranstaltungen&amp;quot; samt verlinkung auf der hauptseite zu machen?&lt;br /&gt;
Bei der Organisation des wiener Treffens war das denke ich ganz hilfreich [[Wiener Treffen 2009]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist das jetzt nicht &amp;quot;Lexikon-würdig&amp;quot;, aber es ist ja auch das KaffeeWiki und nicht die KaffeeWikiPedia. --[[Benutzer:-MM-|-MM-]] 12:55, 5. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gegen eine neue Kategorie Veranstaltungen spricht denke ich mal nichts. Man könnte dafür vielleicht auch die Seite &amp;quot;[[KaffeeWiki:Aktuelle_Ereignisse|Aktuelle Ereignisse]] nutzen. Da ist im Moment ja noch gar nichts. Ein Link auf der Hauptseite zu den ''aktuellen Ereignissen'' und der Kategorie wäre bestimmt auch OK. Ich sehe nichts, was dagegen spricht. Vielleicht kannst du auf der [[Spielwiese]] auch einen Layoutvorschlag machen. Den Quelltext der Hauptseite kann man ja einsehen. --[[Benutzer:Felix|Felix]] 13:16, 5. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Fehler auf Hauptseite (korrigiert) ==&lt;br /&gt;
'''Bitte bei den Mühlen das mit/ohne Dosierer koregieren!''' -- -MM-&lt;br /&gt;
:Ist koreigiert. Danke, war mein Copy/Paste Fehler. --[[Benutzer:Felix|Felix]] 11:02, 22. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:super, von mir aus kann man den hinweis heir dann rauslöschen ;-) --[[Benutzer:-MM-|-MM-]] 11:07, 22. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Verweis auf die Hilfeseite im 2. Absatz läuft ins Leere''' -- -dottore-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karteireiter in Kleinschrift ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Karteireiter&amp;quot; (z.B. Seite, Diskussion etc.) und die pers. Links oben rechts (z.B. Einstellungen) sind noch in Kleinschrift. [[Benutzer:Steve|_Steve_]] 13:51, 13. Jul. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo steve, das ist eine Einstellung des skins. Leider habe ich noch nicht die Stelle gefunden, die dies verursacht. Danke für den Hinweis! Gruß [[Benutzer:Ole|Ole]] 08:16, 17. Jul. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Favicon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr so etwas eigentlich für euer Wiki? --[[Benutzer:Plasmarelais|Plasmarelais]] 14:56, 7. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nope. Momentan versuchen wir gerade ein neues Logo zu kreieren. Danach könnte dann so etwas dran kommen. Leider sind die meisten Espresso-Fans keine Pixelart-Fans. Aber danke für den Hinweis. Das wäre sonst bestimmt wieder in der Versekung verschwunden. --[[Benutzer:Felix|Felix]] 16:25, 7. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gratulation zum neuen Favicon! Sieht gut aus ... --[[Benutzer:Steve|_Steve_]] 21:33, 28. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Danke! Nach dem neuen Logo war es ja nur noch ein kleiner Schritt. :-) [[Benutzer:Ole|Ole]] 23:08, 28. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::Jetzt wo Du es sagst - nach einem erzwungenen Reload ist auch das neue Logo da (mein Browser hatte noch das alte gecached).--[[Benutzer:Steve|_Steve_]] 00:31, 29. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cookie Lebensdauer ==&lt;br /&gt;
Hallo Ole! Ich stelle beim Einloggen immer ein, dass ich dauerhaft eingeloggt bleiben möchte, aber irgendwann (nach ein Paar Wochen) werde ich dann doch ausgeloggt. Ich vermute, dass es mit der &amp;quot;Lebensdauer&amp;quot; des Cookies zusammenhängt. Falls meine Vermutung stimmt: Kannst du die Lebensdauer vielleicht auf 3 Monate oder noch länger erhöhen? Oder es vielleicht so einstellen, dass das cookie bei jedem Besuch neu gesetzt wird, dass die Gültigkeitsdauer von vorne beginnt? Ja, ich weiß, ich kann mich ja wohl alle paar Wochen neu einloggen, aber schöner wäre es so ;-) --[[Benutzer:Mark Twain|Mark Twain]] 13:26, 27. Feb. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi,&lt;br /&gt;
die Cookie Lebensdauer ist standardmäßig auf 30Tage gesetzt und ich habe sie mal auf die gewünschten 3 Monate erhöht. Eine automatische Verlängerung ist im Mediawiki nicht vorgesehen. Grüße [[Benutzer:Ole|Ole]] 18:43, 1. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
:Danke! --[[Benutzer:Mark Twain|Mark Twain]] 10:43, 3. Mär. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=16617</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
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		<updated>2010-07-11T09:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rohkaffeehändler ==&lt;br /&gt;
Momentan liegt eine Liste mit Rohkaffeehändlern im Kästchen &amp;quot;Bohnen und Kaffee&amp;quot; - Unterpunkt &amp;quot;Kaffeesorten&amp;quot; . Da man diese (m.E. sehr wertvolle) Liste dort nicht intuitiv vermutet, fände ich es gut, entweder (in diesem Kästchen) einen vierten Unterpunkt &amp;quot;Rohkaffeehändler&amp;quot; oder &amp;quot;Rohkaffeequellen&amp;quot; einzufügen oder den dritten Unterpunkt umzubenennen in &amp;quot;Kaffeesorten und Rohkaffeehändler&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß und Dank für die Risenmühe, die diese Liste gemacht haben muss!&lt;br /&gt;
Carol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenüberblick versus Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat es einen Grund, warum auf der Hauptseite unter Maschinen z.B. Thermoblockmaschinen nicht aufgeführt sind, im Themenüberblick aber doch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Kategorie ==&lt;br /&gt;
Was haltet ihr davon eine neue Kategorie &amp;quot;Veranstaltungen&amp;quot; samt verlinkung auf der hauptseite zu machen?&lt;br /&gt;
Bei der Organisation des wiener Treffens war das denke ich ganz hilfreich [[Wiener Treffen 2009]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist das jetzt nicht &amp;quot;Lexikon-würdig&amp;quot;, aber es ist ja auch das KaffeeWiki und nicht die KaffeeWikiPedia. --[[Benutzer:-MM-|-MM-]] 12:55, 5. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gegen eine neue Kategorie Veranstaltungen spricht denke ich mal nichts. Man könnte dafür vielleicht auch die Seite &amp;quot;[[KaffeeWiki:Aktuelle_Ereignisse|Aktuelle Ereignisse]] nutzen. Da ist im Moment ja noch gar nichts. Ein Link auf der Hauptseite zu den ''aktuellen Ereignissen'' und der Kategorie wäre bestimmt auch OK. Ich sehe nichts, was dagegen spricht. Vielleicht kannst du auf der [[Spielwiese]] auch einen Layoutvorschlag machen. Den Quelltext der Hauptseite kann man ja einsehen. --[[Benutzer:Felix|Felix]] 13:16, 5. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Fehler auf Hauptseite (korrigiert) ==&lt;br /&gt;
'''Bitte bei den Mühlen das mit/ohne Dosierer koregieren!''' -- -MM-&lt;br /&gt;
:Ist koreigiert. Danke, war mein Copy/Paste Fehler. --[[Benutzer:Felix|Felix]] 11:02, 22. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:super, von mir aus kann man den hinweis heir dann rauslöschen ;-) --[[Benutzer:-MM-|-MM-]] 11:07, 22. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Verweis auf die Hilfeseite im 2. Absatz läuft ins Leere''' -- -dottore-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karteireiter in Kleinschrift ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Karteireiter&amp;quot; (z.B. Seite, Diskussion etc.) und die pers. Links oben rechts (z.B. Einstellungen) sind noch in Kleinschrift. [[Benutzer:Steve|_Steve_]] 13:51, 13. Jul. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo steve, das ist eine Einstellung des skins. Leider habe ich noch nicht die Stelle gefunden, die dies verursacht. Danke für den Hinweis! Gruß [[Benutzer:Ole|Ole]] 08:16, 17. Jul. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Favicon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr so etwas eigentlich für euer Wiki? --[[Benutzer:Plasmarelais|Plasmarelais]] 14:56, 7. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nope. Momentan versuchen wir gerade ein neues Logo zu kreieren. Danach könnte dann so etwas dran kommen. Leider sind die meisten Espresso-Fans keine Pixelart-Fans. Aber danke für den Hinweis. Das wäre sonst bestimmt wieder in der Versekung verschwunden. --[[Benutzer:Felix|Felix]] 16:25, 7. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gratulation zum neuen Favicon! Sieht gut aus ... --[[Benutzer:Steve|_Steve_]] 21:33, 28. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Danke! Nach dem neuen Logo war es ja nur noch ein kleiner Schritt. :-) [[Benutzer:Ole|Ole]] 23:08, 28. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::Jetzt wo Du es sagst - nach einem erzwungenen Reload ist auch das neue Logo da (mein Browser hatte noch das alte gecached).--[[Benutzer:Steve|_Steve_]] 00:31, 29. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cookie Lebensdauer ==&lt;br /&gt;
Hallo Ole! Ich stelle beim Einloggen immer ein, dass ich dauerhaft eingeloggt bleiben möchte, aber irgendwann (nach ein Paar Wochen) werde ich dann doch ausgeloggt. Ich vermute, dass es mit der &amp;quot;Lebensdauer&amp;quot; des Cookies zusammenhängt. Falls meine Vermutung stimmt: Kannst du die Lebensdauer vielleicht auf 3 Monate oder noch länger erhöhen? Oder es vielleicht so einstellen, dass das cookie bei jedem Besuch neu gesetzt wird, dass die Gültigkeitsdauer von vorne beginnt? Ja, ich weiß, ich kann mich ja wohl alle paar Wochen neu einloggen, aber schöner wäre es so ;-) --[[Benutzer:Mark Twain|Mark Twain]] 13:26, 27. Feb. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi,&lt;br /&gt;
die Cookie Lebensdauer ist standardmäßig auf 30Tage gesetzt und ich habe sie mal auf die gewünschten 3 Monate erhöht. Eine automatische Verlängerung ist im Mediawiki nicht vorgesehen. Grüße [[Benutzer:Ole|Ole]] 18:43, 1. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
:Danke! --[[Benutzer:Mark Twain|Mark Twain]] 10:43, 3. Mär. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=La_Pavoni_Mignon&amp;diff=16168</id>
		<title>La Pavoni Mignon</title>
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		<updated>2010-04-22T07:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: /* Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pavoni_Mignon_1.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pavoni_Mignon_2.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Muskelkraft betriebene Handhebelmaschine mit stehendem Kessel und zwei ungeregelten Heizstufen. Kleinste Handhebelmaschine von Pavoni für die reine Espresso-Zubereitung ohne die Möglichkeit, Milch aufzuschäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: bei Pavoni nicht mehr gelistet. Neugeräte sind in D derzeit (07/2009) noch ab € 299,- erhältlich.&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: bei Ebay schon ab €150,- zubekommen&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: La Pavoni Mignon&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Pavoni]] &lt;br /&gt;
*produziert von 1980?- bis: ?&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: Gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: &amp;lt;10 min inkl. der bei Neubefüllung notwendigen Entlüftung&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: nein&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: nein &lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein &lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Mit 50mm Durchmesser ein kleiner, an den Kessel angeflanschter Brühkopf aus verchromten Messing&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- sieht einfach wundervoll aus&lt;br /&gt;
:- macht keinen Krach beim Kaffeebezug&lt;br /&gt;
:- ist fast nix dran, was kaputt gehen könnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- keine Manometer&lt;br /&gt;
:- keine Wasserstandsanzeige&lt;br /&gt;
:- keine Entlüftungsmöglickeit, muss zur Neubefüllung abkühlen!&lt;br /&gt;
:- Heizung muss bei erreichen der Betriebstemperatur manuell auf die niedrigere Heizstufe geschaltet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: keine&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Verschluss abschrauben, Trichter einsetzen, Wasser einfüllen, wieder zuschrauben&lt;br /&gt;
*Kessel: Messing, aussen verchromt&lt;br /&gt;
*Pumpe: keine&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1000 Watt &lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 220 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): B:? H:? T:? cm Gewicht ca. 9kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Teilweise wurden die Maschinen im Laufe der Produktionsjahre vom Hersteller technisch verändert. Sind hier Unterschiede bekannt, bitte hier angeben.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeemaschinendoctor.de/download/dichtungswechsel_lapavoni.pdf Anleitung Dichtungswechsel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handhebelmaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=La_Pavoni_Professional&amp;diff=16167</id>
		<title>La Pavoni Professional</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=La_Pavoni_Professional&amp;diff=16167"/>
		<updated>2010-04-22T07:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: /* Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:La Pavoni - Professional - PN.jpg|thumb|150px|Traditionelle Handhebelmaschine, hier aus optischen Gründen mit hochgestelltem Hebel abgebildet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Muskelkraft betriebene Handhebelmaschine mit stehendem Kessel und ''einer'' festen Wassertemperatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: € 499,- bis 599,- für die 0,8 liter-Version&lt;br /&gt;
: € 799,- bis 999,- für die 1,6 liter-Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: bei Ebay ab rund €200,- zu bekommen (die 0,8 liter-Version)&lt;br /&gt;
: bei Ebay ab rund €350,- zu bekommen (die 1,6 liter-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: La Pavoni Professional&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[La Pavoni]] &lt;br /&gt;
*produziert von 197?- bis: heute (nach Übernahme der Firma Pavoni durch SAECO viele Änderungen (z.B. mehr Plastikbauteile) und teilweise auch als Saeco-Maschine auf dem Markt.&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: Gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: &amp;lt;10 min inkl. der bei Neubefüllung notwendigen Entlüftung&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: 3 Loch, schwenk-, aber nicht drehbar&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: Entlüftung durch Dampfablass&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja (je nach Modell)&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein (wäre aber mal interessant zu wissen, wieviel man so drückt...)&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Mit 50mm Durchmesser (seit der &amp;quot;Millennium&amp;quot; mit 60mm-Brühgruppe) ein kleiner, an den Kessel angeflanschter Brühkopf aus verchromten Messing&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- sieht einfach wundervoll aus&lt;br /&gt;
:- macht keinen Krach beim Kaffeebezug&lt;br /&gt;
:- ist fast nix dran, was kaputt gehen könnte&lt;br /&gt;
:- gute Maschine zum Lernen, da sie sehr anspruchsvoll ist, was den Kaffee, die Mühle und die Bedienung angeht (siehe Nachteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Braucht etwas Eingewöhnungszeit und Übung (siehe Vorteile)&lt;br /&gt;
:- neigt nach längerer Zeit zur Überhitzung, Temperatursurfen und andere Tricks empfehlenswert (Kaltwasser ansaugen, Siebträger abkühlen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: keine&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Verschluss abschrauben, Trichter einsetzen, Wasser einfüllen, wieder zuschrauben&lt;br /&gt;
*Kessel: Messing, aussen verchromt&lt;br /&gt;
*Pumpe: keine&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1000 Watt &lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 220 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): B:? H:? T:? cm Gewicht ca. 9kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Teilweise wurden die Maschinen im Laufe der Produktionsjahre vom Hersteller technisch verändert. Sind hier Unterschiede bekannt, bitte hier angeben.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Produktionszeitpunk Nov. 2001 sind die Europiccola und die Professional mit einer größeren Brühgruppe (das Sieb hat einen Durchmesser von 51 mm anstelle von 49 mm wie die Vorversionen) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeemaschinendoctor.de/download/dichtungswechsel_lapavoni.pdf Anleitung Dichtungswechsel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handhebelmaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=La_Pavoni_Europiccola&amp;diff=16166</id>
		<title>La Pavoni Europiccola</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=La_Pavoni_Europiccola&amp;diff=16166"/>
		<updated>2010-04-22T07:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:HierWaereEinBildGesucht.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Muskelkraft betriebene Handhebelmaschine mit stehendem Kessel und ''einer'' festen Wassertemperatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: € 499,- bis 599,-&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: bei Ebay schon ab €150,- zubekommen&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: La Pavoni Europiccola&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Pavoni]] &lt;br /&gt;
*produziert von 1961- bis: heute&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: Gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: &amp;lt;10 min inkl. der bei Neubefüllung notwendigen Entlüftung&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: 3 Loch, schwenk-, aber nicht drehbar&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: Entlüftung durch Dampfablass&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: nein &lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein &lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Mit 50mm Durchmesser ein kleiner, an den Kessel angeflanschter Brühkopf aus verchromten Messing&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- sieht einfach wundervoll aus&lt;br /&gt;
:- macht keinen Krach beim Kaffeebezug&lt;br /&gt;
:- ist fast nix dran, was kaputt gehen könnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Das Einsetzen des Siebträgers war anfangs ein wenig hakelig. Schliff sich aber mit der Zeit ein...&lt;br /&gt;
:- Wenn man zu lange wartet wird der Brühkopf und der Siebträger zu heiss und dann schmeckt der Espresso schlecht und es gibt keine Crema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: keine&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Verschluss abschrauben, Trichter einsetzen, Wasser einfüllen, wieder zuschrauben&lt;br /&gt;
*Kessel: Messing, aussen verchromt&lt;br /&gt;
*Pumpe: keine&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1000 Watt &lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 220 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): B:? H:? T:? cm Gewicht ca. 8kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Teilweise wurden die Maschinen im Laufe der Produktionsjahre vom Hersteller technisch verändert.&lt;br /&gt;
Die La Pavoni Europiccola, sowie die Professional verfügen seit 2000 über eine solide 60mm Brühgruppe (Siebträgerdurchmesser 51mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffee-netz.de/grunds-tzliches/18133-der-gl-serne-pfau2.html#post187013 Der gläserne Pfau]&lt;br /&gt;
*[http://www.francescoceccarelli.eu/index_eng.htm Francesco Cecarellis Handhebel-Seite mit ausführlicher Pavoni-Historie]&lt;br /&gt;
*[http://www.orphanespresso.com/ Orphan Espresso - viele Bilder (und Ersatzteile) von seltenen Handhebelmaschinen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeemaschinendoctor.de/download/dichtungswechsel_lapavoni.pdf Anleitung Dichtungswechsel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handhebelmaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=QuickMill_0820&amp;diff=16130</id>
		<title>QuickMill 0820</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=QuickMill_0820&amp;diff=16130"/>
		<updated>2010-04-11T07:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Thermoblock&lt;br /&gt;
|BILD = Stretta29.jpg&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = QM 0820R (rund)&lt;br /&gt;
|NAME = 0820&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Quickmill&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Wird auch von [[Poccino]] als Stretta de Luxe angeboten. &lt;br /&gt;
*Farben: schwarz, weiss, rot&lt;br /&gt;
*runde Front: Mod 0820R, eckig 0820&lt;br /&gt;
*eingebaute Mühle: [[Quickmill 0835|0835]] &lt;br /&gt;
*Kunststoff-Verkleidung: 0930 / 0935 (m. Mühle)&lt;br /&gt;
*Stahl-Verkleidung, lackiert: [[02820|02820]] / 02835 (m. Mühle)&lt;br /&gt;
*Stahl-Verkleidung, natur: 3000 / 3002 (mit Dosierung)&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = ?&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = 500-560&lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = 70 - 280&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Problemlose, sehr kompakte Thermoblock-Maschine in dünnem Blechkleid&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = innen sauber aufgebaut, Bauteile leicht zugänglich&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = unter 1 Minute&lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Heimanwender, Büro&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 1080&lt;br /&gt;
|STROM = 240&lt;br /&gt;
|MASSE = 200x330x220&lt;br /&gt;
|GEWICHT = 6,5&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe ODE -- Officine die Esino Lario, max 18 Bar&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = &lt;br /&gt;
|THERMOBLOCKMATERIAL = zwei Kupferrohre in Aluminiumblock von ca. 10cm Durchmesser (2cm dick)&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = &lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = [[Thermoblock]]&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = &lt;br /&gt;
|DAMPF = Ja&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = Ja&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = Nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = 1,8&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Nein&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = Nein (Mod. 03002: Ja)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Thermoblocksystem ==&lt;br /&gt;
Weil die {{PAGENAME}} kein [[Thermosiphon]]system benutzt, sondern einen [[Thermoblock]] hat, also einen Aluminiumblock mit zwei Temperaturzonen, in denen das Wasser aufgeheizt oder verdampft wird,  treffen die meisten Angaben der anderen Zweikreismaschinen nicht zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Thermoheizblock besteht außen aus Aluminium. Eine vergleichsweise geringe Menge Wasser zirkuliert in eingelassenen Kupferrohren, bis die Endtemperatur erreicht wird. Dadurch ergibt sich eine schnelle Aufheizzeit und es fließt immer frisches Wasser zum Siebträger. Ein eigenes Zweit-System für die Dampfbereitung ist möglich aber nicht zwingend erforderlich, da die Elektronik den Thermoblock schnell auf Dampftemperatur umschaltet und schnell aufheizt respektive wieder abkühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** Sehr kurze Wartezeit bis zum ersten Espresso-Bezug.&lt;br /&gt;
** Thermoblock mit eingelassenen Kupferleitungen.&lt;br /&gt;
** Relativ günstiger Einstieg in die Welt des &amp;quot;guten Espressos&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Kaum Verkalkungsprobleme, weil kein Wasser in der Maschine &amp;quot;steht&amp;quot;: das restliche Wasser fliesst zurück in den Tank.&lt;br /&gt;
** Kontinuierlicher Dampfbezug bis der Tank leer ist, da keine Begrenzung durch Kesselgröße.&lt;br /&gt;
** Niedriger Stromverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile:'''&lt;br /&gt;
** Das Blech-Gehäuse wirkt eher klapprig, Unterbau aus Kunststoff (bei Mod.2820 und 3000 ist Gehaeuse größtenteils bzw. komplett aus Edelstahl) &lt;br /&gt;
** Dampf recht feucht (vergleichbar den [[Krups Novo|Krupsderivaten]]).&lt;br /&gt;
** Abtropfschale etwas umständlich herauszubekommen.&lt;br /&gt;
** Ein- und Zweitassensieb schlecht aufeinander abgestimmt.&lt;br /&gt;
** Der ursprüngliche, sehr leichte Edelstahl-Siebträger war ein wichtiges Konstuktionsmerkmal für die QM-typische sehr kurze Aufheizzeit, vermittelte jedoch nicht die angenehme Schwere eines Barsiebträgers. Seit Herbst 2009 gibt es von Quickmill einen Messingsiebträger als Original-Ersatzteil.&lt;br /&gt;
** Das Brühsieb ist (beim alten, leichten ST) nicht mittels Feder im Siebträger festgeklemmt, so dass es (vor allem bei seltener Benutzung der Maschine) gerne an der Brühkopfdichtung festklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bezugsquellen für den neuen Messing-Siebträger finden sich hier:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/zubeh-r/31190-suche-siebtr-ger-f-r-quickmill-3000-a.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorschläge für Kaffeemischungen, die gut zur Maschine passen, finden sich hier:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/bohnen-und-kaffee/14572-quick-mill-poccino-thermoblock-passende-bohnen.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sinn und Praxis des Brühdruck-Tunings wird hier diskutiert: http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/15969-einfluss-auf-die-durchlaufgeschwindigkeit-quickmill.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Arin&amp;diff=12922</id>
		<title>Arin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Arin&amp;diff=12922"/>
		<updated>2009-08-24T19:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Die Seite wurde neu angelegt: „Arin   '''Kurzbeschreibung:'''  Eine sehr puristische spanische Handhebelmaschine mit federgespanntem Kolben, ohne Dampf f…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:01_arin.jpg|thumb|200px|right|Arin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr puristische spanische Handhebelmaschine mit federgespanntem Kolben, ohne Dampf für Cappucino. Der Boiler arbeitet völlig drucklos, das Wasser gluckert beim Bezug nur durch Schwerkraft unter den Kolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ca. € 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: keine genaue Modellbezeichnung bekannt.&lt;br /&gt;
*Modellvarianten: teilweise gab es die Geräete mit verkleideter Hebelgruppe.&lt;br /&gt;
*Hersteller: Arin &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  ??&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: normal&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: ca. 8 Minuten&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: nein&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: nein &lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein &lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- technisch auf das absolute Minimum reduziert&lt;br /&gt;
:- lautlos...&lt;br /&gt;
:- unkaputtbar?&lt;br /&gt;
:- Federkolben (dadurch ziemlich konstanter Druck möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Feder etwas zu schwach, dadurch emulgiert der Espresso nicht richtig und schmeckt unterextrahiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: keine&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: per Hand&lt;br /&gt;
*Kessel: Kapazität ca. 0,35l&lt;br /&gt;
*Pumpe: keine&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 450 Watt &lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 220 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): ca. 19x47x29 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviews &amp;amp; Sonstige Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/29075-habe-ich-da-nun-wieder-gekauft.html  im Kaffee-Netz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handhebelmaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:01_arin.jpg&amp;diff=12920</id>
		<title>Datei:01 arin.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:01_arin.jpg&amp;diff=12920"/>
		<updated>2009-08-24T18:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Spanische Handhebelmaschine namens &amp;quot;Arin&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Spanische Handhebelmaschine namens &amp;quot;Arin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
== Copyright-Status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=VitalGrill&amp;diff=10005</id>
		<title>VitalGrill</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=VitalGrill&amp;diff=10005"/>
		<updated>2009-05-22T12:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VitalGrillAsCoffeeroaster2.JPG|thumb|Vital Grill als Kaffeeröster]]&lt;br /&gt;
''' Vital Grill als Kaffeeröster'''&lt;br /&gt;
:Seit geraumer Zeit wird ein sogenannter Vital Grill zum fettarmen Grillen von diversen Firmen angeboten. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Möglichkeit zum Einsatz als Kaffeerösttrommel, welcher aber einige Umbauten nötig macht. Diese sind aber ohne großes handwerkliches Können einfach durchzuführen. Für gute Röstergebnisse ist weder der Einbau eines schnelleren Motors noch der einer Temperatursteuerung nötig. (hier vielleicht noch etwas Ausführlicheres von den Beteiligten, was beim Kauf eines Gerätes zu beachten ist und was man von dem Umbau erwarten kann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Worauf muss man beim Kauf achten?==&lt;br /&gt;
*Es gibt Geräte mit einer grobmaschigen Trommel, welche weniger geeignet sind, da die Kaffeebohnen herusfallen würden. &lt;br /&gt;
*Der Grill sollte nicht allzu verdreckt sein, da eine gründliche Reinigung des Innenraums eventuell mühsam sein könnte.&lt;br /&gt;
*Die Spießhalter sollten dabei sein da sich diese gut zum Abdichten der Seiten der Trommel eignen (siehe Foto)&lt;br /&gt;
*Das &amp;quot;Backblech&amp;quot; sollte nicht fehlen, da sich darauf die Häutchen sammeln, was eine Reinigung nach dem Rösten vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres unnötiges Zubehör:&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gabel&amp;quot; zum Hantieren der Trommel (Das ist mit normalen Küchenhandschuhen komfortabler, da man die ohnehin zum Öffnen der Trommel braucht.)&lt;br /&gt;
*Spieße&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Rost&amp;quot; (Grillklammer) in welchen man Fleischstücke einspannen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisrahmen: ab ~35€ gebraucht, neu ~100€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modifikationen==&lt;br /&gt;
===Am Gerät===&lt;br /&gt;
*Sicherheitsthermostaten überbrücken (Brandgefahr!)&lt;br /&gt;
*Öffnungen abdichten für höhere Temperaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===An der Trommel===&lt;br /&gt;
*Trommel abdichten damit keine Bohnen rausfallen (eventuell Spießhalter benutzen!)&lt;br /&gt;
*zusätzliche Mischer in die Trommel einbauen (einfachste Variante: Blumendraht gegenüber dem vorhandenen einflechten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eher unnötige Modifikationen===&lt;br /&gt;
*Motor mit höherer Drehzahl einbauen&lt;br /&gt;
*Lüfter einbauen gegen Luftstau&lt;br /&gt;
*Temperaturregelung einbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Röstprozess mit dem VitalGrill==&lt;br /&gt;
Da es weder eine Temperatursteuerung noch eine aktive Belüftung gibt ist der Röstprozess eher banal. Der Grill sollte zumindest 10 Minuten vorgeheizt werden. Die grobe Dauer kann über die Bohnenmenge verändert werden. Ganz allgemein sollte man sich einfach am Knacken der Bohnen orientieren.&lt;br /&gt;
Als ungefähre Richtlinie für den Start: &lt;br /&gt;
*1. Knacken nach 10 bis maximal 15 Minuten&lt;br /&gt;
*2. Knacken nach ca. 14 bis 18 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Beurteilung des Röstgrades zu üben, empfiehlt es sich zuerst ein paar mal billige Supermarktbohnen zu rösten.&lt;br /&gt;
Bei mir hat es sich bewährt, die Bohnen so aus dem Röster zu nehmen, dass das 2. Knacken schon ausserhalb des Rösters stattfindet und kurz danach mit dem Kühlen begonnen wird. Dazu schütte ich die Bohnen einfach immer wieder von einem Gefäß in ein anderes. Dabei werden dann auch gleich die Häutchen entfernt (etwas Wind vorausgesetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der VitalGrill eingeschaltet wird, dann dreht sich der Motor zufällig in eine Richtung, entweder zu den Heizstäben hin oder von ihnen weg. Durch Ein- und Ausstecken kann die Richtung geändert werden. Meiner Erfahrung nach führt ein auf die Heizstäbe Hinzudrehen zu einer schnelleren, ungleichmäßigeren Röstung und ein Wegdrehen zu einer gleichmäßigeren, längeren Röstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reinigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tsurf (http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/17156-r-ster-f-r-arme-bohnenr-sten-im-frisierten-h-hnchengrill-16.html#post290753) [[Bild:Scheibe_Vitalgrill.jpg|thumb|Reinigung]]&lt;br /&gt;
Gestern habe ich übrigends eine gute Methode gefunden, um die Scheibe des Vitalgrills zu reinigen. Beim Aldi(Süd) gab es als Aktion gerade diese Schmutz-Radier-Schwämme. Mit denen gehen die Rauch/Fettreste gut ab.&lt;br /&gt;
Man muß zwar etwas rubbeln und der Schwamm hält auch nicht allzu lange, aber die Methode kann ich empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Tip: Die untere Querleiste des verchromten Metallrahmens, der die Scheibe führt, ist rechts und links durch eine Schraube fixiert. Demontiert man die Leiste, kann man die Scheibe zum Reinigen einfach nach unten herausziehen und im Spülbecken einweichen / schrubben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfohlene Mischungen==&lt;br /&gt;
1. Espresso:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 55% Brasil Yellow Bourbon&lt;br /&gt;
* 25% Dominikanische Republik Barahona&lt;br /&gt;
* 12% Monsooned Malabar&lt;br /&gt;
* 8% Indian Parchment Robusta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Mischung habe ich ziemlich lange gefeilt – es ist sozusagen meine Meisterröstung. Ich lasse nach dem Mischen (grün) mindestens eine Woche verstreichen und röste an den Beginn des 2. Crack, so dass ein minimaler Ölaustritt zu beobachten ist. Röstdauer ist fast genau 17 Minuten, Temperaturprofil grilltypisch banal: Einfüllen etwa 22 Grad unter Zieltemperatur (dabei nochmal Einbruch um ca. 12 Grad), dann etwa 6-8 Minuten Anstieg auf Zieltemperatur, dann konstant bis zum Ende. Der Geschmack ist kräftig, sehr nuancenreich, vielfältig würzig und gleichzeitig kakaosüß. Ein Espresso aus dieser Mischung bietet mit jedem Schlückchen neue Aspekte und liegt sehr lange auf der Zunge. Die Bohnen (und auch der Espresso) duften umwerfend wie eine Süßigkeit aus der Konditorei, das frischgemahlene Espressomehl riecht dagegen weniger himmlisch -- leicht nach Suppenwürze und Waldpilzen (typisch MM). Der Espresso sollte nicht zu sehr Richtung Ristretto gehen, besser sind normale 20-30ml. Als Cappu in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schümli-Kaffee bzw. Kaffee für French-Press:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 45% Sidamo&lt;br /&gt;
* 45% Yirgacheffe&lt;br /&gt;
* 10% Robusta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preblending, Röstdauer und Profil wie oben, die Bohnen jedoch minimal früher aus dem Röster nehmen (den 2. Crack „erahnen“ und 10 Sekunden vorher raus), so dass die Schlitzhäutchen anfangs mehrheitlich noch walnußbraun sind und keine Öltröpfchen austreten. Auf der Zunge ein sehr vollmundiger Ur-Kaffee: Genau das, was Tchibuscho nur geruchlich verspricht, steckt in diesem Kaffee geschmacklich drin. Geruch nach Mandeln und Waldboden. Als Espresso oder Cappu machbar bzw. eine interessante Erfahrung, aber nix für auf Dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Haselnuß-Blend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40% Rwanda fully washed&lt;br /&gt;
* 25% Dominikanische Republik Barahona&lt;br /&gt;
* 25% Papua Neu Guinea&lt;br /&gt;
* 10% Robusta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in der French-Press als auch im Cappu ein sanfter Schmeichler, sehr sinnlicher Duft, das Nussaroma geht saugut mit Milchschaum. Sehr mild und säurearm, Preblending und Röstung wie 2. Kein guter Espresso – dafür fehlen irgendwie die „Basstöne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann man zur Not anders machen/weglassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Espresso&lt;br /&gt;
Den Brasil Yellow Bourbon könnte man evtl. durch einen sehr guten Santos ersetzen – oder einen anderen Kaffee, der außer einer zarten Kakao-Note eher nichts mitbringt. Der nussig-süße Barahona ist für mich mit dem derzeit im Kaffeemuseum erhältlichen Kolumbien Piramide vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Afrika-Schümli geht wahrscheinlich auch ohne Robusta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Barahona wie oben, Rwanda unersetzlich (hat ein tolles Mandel-Aroma). Was der PNG in dieser Mischung genau anstellt, ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar. Als Single geröstet duftet er nicht, sondern mieft eher nach dem ollen Bratfett einer Pommesbude. Das ist kein Witz – wahrscheinlich röste ich ihn falsch. Dennoch verleiht er, in Maßen zugemischt, manchem Blend eine erstaunliche Raffinesse – er „mörtelt“ auch die Lücken zwischen den einzelnen Sorten gut zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blend 1 und 2 sind einfach reproduzierbar, schon von befreundeten Boardies getestet und für sehr gut befunden worden. Blend 3 ist ein neuerer Zufallstreffer und könnte im Sinne zuverlässigerer Ergebnisse noch etwas Tuning erfahren – ich editiere dann nachträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank an Georg und das Forum (http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/19621-der-mischungsthread-3.html#post267639)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thread im kaffeenetz Forum==&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/17156-r-ster-f-r-arme-bohnenr-sten-im-frisierten-h-hnchengrill.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film bei Youtube==&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=SSAWDGGaR38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dort gezeigte Grill hat einen digitalen Zweipunktregler zur Temperatursteuerung und einen regelbaren 12V-Getriebemotor samt Eisenbahntrafo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder zur Modifikationen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrillAsCoffeeroaster1.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrillAsCoffeeroaster2.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrillThermostat.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrill-Trommel.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrill-Trommel2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Haushaltsröster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=VitalGrill&amp;diff=10004</id>
		<title>VitalGrill</title>
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		<updated>2009-05-22T12:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VitalGrillAsCoffeeroaster2.JPG|thumb|Vital Grill als Kaffeeröster]]&lt;br /&gt;
''' Vital Grill als Kaffeeröster'''&lt;br /&gt;
:Seit geraumer Zeit wird ein sogenannter Vital Grill zum fettarmen Grillen von diversen Firmen angeboten. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Möglichkeit zum Einsatz als Kaffeerösttrommel, welcher aber einige Umbauten nötig macht. Diese sind aber ohne großes handwerkliches Können einfach durchzuführen. Für gute Röstergebnisse ist weder der Einbau eines schnelleren Motors noch der einer Temperatursteuerung nötig. (hier vielleicht noch etwas Ausführlicheres von den Beteiligten, was beim Kauf eines Gerätes zu beachten ist und was man von dem Umbau erwarten kann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Worauf muss man beim Kauf achten?==&lt;br /&gt;
*Es gibt Geräte mit einer grobmaschigen Trommel, welche weniger geeignet sind, da die Kaffeebohnen herusfallen würden. &lt;br /&gt;
*Der Grill sollte nicht allzu verdreckt sein, da eine gründliche Reinigung des Innenraums eventuell mühsam sein könnte.&lt;br /&gt;
*Die Spießhalter sollten dabei sein da sich diese gut zum Abdichten der Seiten der Trommel eignen (siehe Foto)&lt;br /&gt;
*Das &amp;quot;Backblech&amp;quot; sollte nicht fehlen, da sich darauf die Häutchen sammeln, was eine Reinigung nach dem Rösten vereinfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres unnötiges Zubehör:&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gabel&amp;quot; zum Hantieren der Trommel (Das ist mit normalen Küchenhandschuhen komfortabler, da man die ohnehin zum Öffnen der Trommel braucht.)&lt;br /&gt;
*Spieße&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Rost&amp;quot; (Grillklammer) in welchen man Fleischstücke einspannen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisrahmen: ab ~35€ gebraucht, neu ~100€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Modifikationen==&lt;br /&gt;
===Am Gerät===&lt;br /&gt;
*Sicherheitsthermostaten überbrücken (Brandgefahr!)&lt;br /&gt;
*Öffnungen abdichten für höhere Temperaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===An der Trommel===&lt;br /&gt;
*Trommel abdichten damit keine Bohnen rausfallen (eventuell Spießhalter benutzen!)&lt;br /&gt;
*zusätzliche Mischer in die Trommel einbauen (einfachste Variante: Blumendraht gegenüber dem vorhandenen einflechten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eher unnötige Modifikationen===&lt;br /&gt;
*Motor mit höherer Drehzahl einbauen&lt;br /&gt;
*Lüfter einbauen gegen Luftstau&lt;br /&gt;
*Temperaturregelung einbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Röstprozess mit dem VitalGrill==&lt;br /&gt;
Da es weder eine Temperatursteuerung noch eine aktive Belüftung gibt ist der Röstprozess eher banal. Der Grill sollte zumindest 10 Minuten vorgeheizt werden. Die grobe Dauer kann über die Bohnenmenge verändert werden. Ganz allgemein sollte man sich einfach am Knacken der Bohnen orientieren.&lt;br /&gt;
Als ungefähre Richtlinie für den Start: &lt;br /&gt;
*1. Knacken nach 10 bis maximal 15 Minuten&lt;br /&gt;
*2. Knacken nach ca. 14 bis 18 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Beurteilung des Röstgrades zu üben, empfiehlt es sich zuerst ein paar mal billige Supermarktbohnen zu rösten.&lt;br /&gt;
Bei mir hat es sich bewährt, die Bohnen so aus dem Röster zu nehmen, dass das 2. Knacken schon ausserhalb des Rösters stattfindet und kurz danach mit dem Kühlen begonnen wird. Dazu schütte ich die Bohnen einfach immer wieder von einem Gefäß in ein anderes. Dabei werden dann auch gleich die Häutchen entfernt (etwas Wind vorausgesetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der VitalGrill eingeschaltet wird, dann dreht sich der Motor zufällig in eine Richtung, entweder zu den Heizstäben hin oder von ihnen weg. Durch Ein- und Ausstecken kann die Richtung geändert werden. Meiner Erfahrung nach führt ein auf die Heizstäbe Hinzudrehen zu einer schnelleren, ungleichmäßigeren Röstung und ein Wegdrehen zu einer gleichmäßigeren, längeren Röstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reinigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tsurf (http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/17156-r-ster-f-r-arme-bohnenr-sten-im-frisierten-h-hnchengrill-16.html#post290753) [[Bild:Scheibe_Vitalgrill.jpg|thumb|Reinigung]]&lt;br /&gt;
Gestern habe ich übrigends eine gute Methode gefunden, um die Scheibe des Vitalgrills zu reinigen. Beim Aldi(Süd) gab es als Aktion gerade diese Schmutz-Radier-Schwämme. Mit denen gehen die Rauch/Fettreste gut ab.&lt;br /&gt;
Man muß zwar etwas rubbeln und der Schwamm hält auch nicht allzu lange, aber die Methode kann ich empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Tip: Die untere Querleiste des verchromten Metallrahmens, der die Scheibe führt, ist rechts und links durch eine Schraube fixiert. Demontiert man die Leiste, kann man die Scheibe zum Reinigen einfach nach unten herausziehen und im Spülbecken einweichen / schrubben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfohlene Mischungen==&lt;br /&gt;
1. Espresso:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 55% Brasil Yellow Bourbon&lt;br /&gt;
* 25% Dominikanische Republik Barahona&lt;br /&gt;
* 12% Monsooned Malabar&lt;br /&gt;
* 8% Indian Parchment Robusta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Mischung habe ich ziemlich lange gefeilt – es ist sozusagen meine Meisterröstung. Ich lasse nach dem Mischen (grün) mindestens eine Woche verstreichen und röste an den Beginn des 2. Crack, so dass ein minimaler Ölaustritt zu beobachten ist. Röstdauer ist fast genau 17 Minuten, Temperaturprofil grilltypisch banal: Einfüllen etwa 22 Grad unter Zieltemperatur (dabei nochmal Einbruch um ca. 12 Grad), dann etwa 6-8 Minuten Anstieg auf Zieltemperatur, dann konstant bis zum Ende. Der Geschmack ist kräftig, sehr nuancenreich, vielfältig würzig und gleichzeitig kakaosüß. Ein Espresso aus dieser Mischung bietet mit jedem Schlückchen neue Aspekte und liegt sehr lange auf der Zunge. Die Bohnen (und auch der Espresso) duften umwerfend wie eine Süßigkeit aus der Konditorei, das frischgemahlene Espressomehl riecht dagegen weniger himmlisch -- leicht nach Suppenwürze und Waldpilzen (typisch MM). Der Espresso sollte nicht zu sehr Richtung Ristretto gehen, besser sind normale 20-30ml. Als Cappu in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schümli-Kaffee bzw. Kaffee für French-Press:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 45% Sidamo&lt;br /&gt;
* 45% Yirgacheffe&lt;br /&gt;
* 10% Robusta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preblending, Röstdauer und Profil wie oben, die Bohnen jedoch minimal früher aus dem Röster nehmen (den 2. Crack „erahnen“ und 10 Sekunden vorher raus), so dass die Schlitzhäutchen anfangs mehrheitlich noch walnußbraun sind und keine Öltröpfchen austreten. Auf der Zunge ein sehr vollmundiger Ur-Kaffee: Genau das, was Tchibuscho nur geruchlich verspricht, steckt in diesem Kaffee geschmacklich drin. Geruch nach Mandeln und Waldboden. Als Espresso oder Cappu machbar bzw. eine interessante Erfahrung, aber nix für auf Dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Haselnuß-Blend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 40% Rwanda fully washed&lt;br /&gt;
* 25% Dominikanische Republik Barahona&lt;br /&gt;
* 25% Papua Neu Guinea&lt;br /&gt;
* 10% Robusta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in der French-Press als auch im Cappu ein sanfter Schmeichler, sehr sinnlicher Duft, das Nussaroma geht saugut mit Milchschaum. Sehr mild und säurearm, Preblending und Röstung wie 2. Kein guter Espresso – dafür fehlen irgendwie die „Basstöne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann man zur Not anders machen/weglassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Espresso&lt;br /&gt;
Den Brasil Yellow Bourbon könnte man evtl. durch einen sehr guten Santos ersetzen – oder einen anderen Kaffee, der außer einer zarten Kakao-Note eher nichts mitbringt. Der nussig-süße Barahona ist für mich mit dem derzeit im Kaffeemuseum erhältlichen Kolumbien Piramide vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Afrika-Schümli geht wahrscheinlich auch ohne Robusta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Barahona wie oben, Rwanda unersetzlich (hat ein tolles Mandel-Aroma). Was der PNG in dieser Mischung genau anstellt, ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar. Als Single geröstet duftet er nicht, sondern mieft eher nach dem ollen Bratfett einer Pommesbude. Das ist kein Witz – wahrscheinlich röste ich ihn falsch. Dennoch verleiht er, in Maßen zugemischt, manchem Blend eine erstaunliche Raffinesse – er „mörtelt“ auch die Lücken zwischen den einzelnen Sorten gut zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blend 1 und 2 sind einfach reproduzierbar, schon von befreundeten Boardies getestet und für sehr gut befunden worden. Blend 3 ist ein neuerer Zufallstreffer und könnte im Sinne zuverlässigerer Ergebnisse noch etwas Tuning erfahren – ich editiere dann nachträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank an Georg und das Forum (http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/19621-der-mischungsthread-3.html#post267639)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thread im kaffeenetz Forum==&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/17156-r-ster-f-r-arme-bohnenr-sten-im-frisierten-h-hnchengrill.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder zur Modifikationen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrillAsCoffeeroaster1.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrillAsCoffeeroaster2.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrillThermostat.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrill-Trommel.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VitalGrill-Trommel2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Haushaltsröster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Scheibe_Vitalgrill.jpg&amp;diff=10003</id>
		<title>Datei:Scheibe Vitalgrill.jpg</title>
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		<updated>2009-05-22T12:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Die untere Querleiste des Metallrahmens, der die Scheibe führt, ist rechts und links durch eine Schraube fixiert. Demontiert man die Leiste, kann man die Scheibe zum Reinigen nach unten herausziehen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die untere Querleiste des Metallrahmens, der die Scheibe führt, ist rechts und links durch eine Schraube fixiert. Demontiert man die Leiste, kann man die Scheibe zum Reinigen nach unten herausziehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Zassi190.JPG&amp;diff=9527</id>
		<title>Datei:Zassi190.JPG</title>
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		<updated>2009-02-23T18:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zassenhaus &amp;quot;Zassi Record Mokka&amp;quot; 190. Die Handkurbel ist nicht original.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Zassi190.JPG&amp;diff=9526</id>
		<title>Datei:Zassi190.JPG</title>
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		<updated>2009-02-23T18:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zassenhaus &amp;quot;Zassi Record Mokka&amp;quot; 190. Die Handkurbelist nicht original.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=190_%22Zassi_Record_Mokka%22&amp;diff=9525</id>
		<title>190 &quot;Zassi Record Mokka&quot;</title>
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		<updated>2009-02-23T18:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Zassi190.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Zassi190.JPG&amp;diff=9524</id>
		<title>Datei:Zassi190.JPG</title>
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		<updated>2009-02-23T18:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Zassenhaus &amp;quot;Zassi Record Mokka&amp;quot; 190&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zassenhaus &amp;quot;Zassi Record Mokka&amp;quot; 190&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=495_%22Mokka%22&amp;diff=9523</id>
		<title>495 &quot;Mokka&quot;</title>
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		<updated>2009-02-23T18:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:495mokka.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=498_%22Rosel%22&amp;diff=9522</id>
		<title>498 &quot;Rosel&quot;</title>
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		<updated>2009-02-23T18:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:498rosel.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:495mokka.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:495mokka.JPG&amp;diff=9521"/>
		<updated>2009-02-23T18:05:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Zassenhaus Nr. 495 Mokka&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zassenhaus Nr. 495 Mokka&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:498rosel.JPG&amp;diff=9520</id>
		<title>Datei:498rosel.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:498rosel.JPG&amp;diff=9520"/>
		<updated>2009-02-23T18:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Zassenhaus Rosel Nr. 498&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zassenhaus Rosel Nr. 498&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8900</id>
		<title>Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8900"/>
		<updated>2008-11-16T23:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
Teile der Diskussion über diesen Artikel finden z.Zt. noch [http://www.kaffee-netz.de/m-hlen/22688-ratgeber-gebrauchte-handm-hlen-im-kaffeewiki.html hier] statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Plus aller Handmühlen gegenüber den Motorgetriebenen, die den Antrieb immer unter dem Mahlwerk haben, die Tatsache, dass sie praktisch keine Toträume aufweisen, und somit kaum altes Pulver in der Maschine zurückbleibt. Man kann die Bohnenmenge einfach abwiegen und restlos durchkurbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Schwachpunkt ist die fehlende Skaleneinteilung für den Mahlgrad, man ist aufs Ausprobieren und aufs Augenmaß angewiesen. Eine sinnvolle Vorgehensweise ist folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Justiermutter handfest anziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mutter direkt unterhalb der Kurbel mit Permanentmarker markieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mutter um ca 1/4 Umdrehung lösen, dann variieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei gefundener Einstellung eine weitere Markierung setzen und mit Kontermutter festziehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen: [[Ratgeber gebrauchte Handmühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ratgeber_gebrauchte_Handm%C3%BChlen&amp;diff=8899</id>
		<title>Ratgeber gebrauchte Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Ratgeber_gebrauchte_Handm%C3%BChlen&amp;diff=8899"/>
		<updated>2008-11-16T23:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von entscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
[[Bild:01_gruppenbild.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[[Bild:03_leinbrocks.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Für echte Technik-Freaks ein Killer-Feature!&lt;br /&gt;
[[Bild:04_kula.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[[Bild:06_broesel.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[[Bild:07_messing.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[[Bild:08_gest_zass.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag soll einige erste Hinweise geben, worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Handm%C3%BChlen&amp;diff=8895</id>
		<title>Diskussion:Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Handm%C3%BChlen&amp;diff=8895"/>
		<updated>2008-11-16T17:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier in lockerer Folge ein paar Ergänzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist das größte Plus aller Handmühlen gegenüber den Motorgetriebenen, die den Antrieb immer unter dem Mahlwerk haben, die Tatsache, dass sie praktisch keine Toträume aufweisen, und somit kaum altes Pulver in der Maschine zurückbleibt. Man kann die Bohnenmenge einfach abwiegen und restlos durchkurbeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Größter Schwachpunkt bei allen mir bekannten Handmühlen ist die fehlende Skaleneinteilung für den Mahlgrad, man ist aufs Ausprobieren und aufs Augenmaß angewiesen. Meine Vorgehensweise ist folgende:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Justiermutter handfest anziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mutter direkt unterhalb der Kurbel mit Permanentmarker markieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mutter um ca 1/4 Umdrehung lösen, dann variieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei gefundener Einstellung eine weitere Markierung setzen und mit Kontermutter festziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Kriterium ist die Schublade. Am Besten gefallen mir die aus Metall (ein Plus für meine Zassenhaus), sowie mit abgeschrägtem &amp;quot;Ausguss&amp;quot;, diesbezüglich gefällt mir die Gesto Junior etwas besser als die größere Schwester (dafür ist die Schublage schwergängiger). Holzschubladen sind nicht direkt unhygienisch, aber es bleiben minimale Pulvermengen hängen. Und: Keine meiner Mühlen mahlt absolut sauber in die Schublade, es gehen minimale Mengen daneben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wollte ich eigentlich eine der zylindrischen Mokkamühlen. Der kreisrunde Auffangbehälter ist ja gleichzeitig Teil des Gehäuses. Damit sollte ein Umschütten in den Siebträger am Einfachsten gehen und es geht absolut nichts verloren - ein uraltes, aber geniales Prinzip!  [Uppps, sehe gerade dass im Artikel schon auf den praktischen Nutzen der runden Auffangbehälter eingegangen wird - sogar mit Bild] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der offensichtlichen Schwächen in Bezug auf das Justieren habe ich aber die Finger von diesen Mühlen gelassen. Das von mir im Kaufhaus begutachtete nagelneue Zassenhaus-Exemplar hatte sogar nur eine wackelige Blechschraube mit Gegendruck-Spirale. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Forum wird an diversen Stellen die Insolvenz bzw. Übernahme von Zassenhaus durch einen größeren Konzern und die Verlagerung der Produktionsstätten ins Ausland erwähnt. Demnach ging damit wohl auch eine Einbuße in der Fertigungsqualität einher. Also ist bei neueren Geräten wohl Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Größe: Die Gesto &amp;quot;Junior&amp;quot; hat anders als der Name vermuten lässt nur ein unwesentlich kleineres Volumen (ca 20%) als ihre große Schwester (was aber auch schon aus dem Foto im Artikel hervorgeht). Aus Platzgründen bzw. wegen der &amp;quot;Portabilität&amp;quot; auf Reisen bietet sie keine Vorteile. Hier sind die Zylinder-Mühlen im Vorteil, sie haben ein recht geringes Volumen und eine abnehmbare Kurbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Kurbelzeiten&amp;quot; sind nach meiner Erfahrung vor allem von der Schärfe des Mahlwerks abhängig. Am Besten war diesbezüglich eine fast neue Zassenhaus. Meine großen Gestos unterscheiden sich etwas (ca 1.5 - 2 min. für 14g), liefern aber ein vergleichbar gutes Mahlgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestos habe ich schon in diversen Fertigungsvarianten gesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eschen-, Buchen- oder Kirschholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Deckel, Kurbel und Führungsrohr aus Alu oder verchromt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Führungsrohr sechseckig oder rund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gehäuse gezapft oder einfach verleimt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gehäuse scheinen von Hand gefertigt zu sein, meine beiden Exemplare sind etwas schief und schlampig zusammengesetzt. Das Mahlwerk ist aber zumindest bei meinen beiden (Esche/Chrom/eckig vs. Buche/Alu/rund, beide nicht gezapft) identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wartung: Die Gestos konnte ich problemlos komplett zerlegen und reinigen, was mir für einen Gebrauchtgegenstand, der mit Lebensmitteln in Berührung kommt, sehr wichtig ist. Das Zassenhaus-Mahlwerk mit separater Mahlgradeinstellung ließ sich nicht von Haus aus komplett zerlegen, dazu musste ich erst die Gewindestange der Einstellschraube planfeilen. Ein erneutes Zentrieren des Mahlwerks ist mit Hilfe von Langlöchern möglich, kostet aber viel Zeit und Nerven. Mein Rat: Gut überlegen ob man das Mahlwerk komplett auseinandernehmen soll, wenn es rund läuft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein Link auf eine schöne Mühlensammlung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://pfaff-wuppertal.de/Bilder/Antikes/Kaffeemuehlen/index.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20081116 -- Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gute Anregungen und Ergänzungen! Carol 20081116&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8843</id>
		<title>Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8843"/>
		<updated>2008-11-04T12:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von kriegsentscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
[[Bild:01_gruppenbild.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[[Bild:03_leinbrocks.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Für echte Technik-Freaks ein Killer-Feature!&lt;br /&gt;
[[Bild:04_kula.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[[Bild:06_broesel.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[[Bild:07_messing.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[[Bild:08_gest_zass.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag soll einige erste Hinweise geben, worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8842</id>
		<title>Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8842"/>
		<updated>2008-11-04T12:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Ich habe auch mit Kaffeemühlen schon sehr leckeren 25-Sekunden-Espresso gezaubert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von kriegsentscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
[[Bild:01_gruppenbild.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[[Bild:03_leinbrocks.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Für echte Technik-Freaks ein Killer-Feature!&lt;br /&gt;
[[Bild:04_kula.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[[Bild:06_broesel.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[[Bild:07_messing.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[[Bild:08_gest_zass.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag soll einige erste Hinweise geben, worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8841</id>
		<title>Handmühlen</title>
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		<updated>2008-11-04T12:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Ich habe auch mit Kaffeemühlen schon sehr leckeren 25-Sekunden-Espresso gezaubert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von kriegsentscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
[[Bild:01_gruppenbild.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[[Bild:03_leinbrocks.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Ich könnte mich stundenlang über so ein Detail freuen!&lt;br /&gt;
[[Bild:04_kula.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[[Bild:06_broesel.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[[Bild:07_messing.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[[Bild:08_gest_zass.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag soll einige erste Hinweise geben, worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8840</id>
		<title>Handmühlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8840"/>
		<updated>2008-11-04T12:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Ich habe auch mit Kaffeemühlen schon sehr leckeren 25-Sekunden-Espresso gezaubert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von kriegsentscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
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Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
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Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[[Bild:03_leinbrocks.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Ich könnte mich stundenlang über so ein Detail freuen!&lt;br /&gt;
[[Bild:04_kula.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[[Bild:06_broesel.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[[Bild:07_messing.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
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Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[[Bild:08_gest_zass.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag soll einige erste Hinweise geben, worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<title>Datei:08 gest zass.jpg</title>
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		<updated>2008-11-04T12:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Gesto und Zassenhaus - zwei namhafte Handmühlenhersteller&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gesto und Zassenhaus - zwei namhafte Handmühlenhersteller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:07_messing.jpg&amp;diff=8838</id>
		<title>Datei:07 messing.jpg</title>
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		<updated>2008-11-04T12:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Das Umfüllen des Kaffeemehls gestaltet sich bei Messingmühlen besonders einfach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Umfüllen des Kaffeemehls gestaltet sich bei Messingmühlen besonders einfach&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<title>Datei:06 broesel.jpg</title>
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		<updated>2008-11-04T12:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Abplatzende Beschichtung an einer alten Zassenhaus Mokka&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abplatzende Beschichtung an einer alten Zassenhaus Mokka&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<title>Datei:04 kula.jpg</title>
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		<updated>2008-11-04T12:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Kugellager Gesto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kugellager Gesto&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<title>Handmühlen</title>
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		<updated>2008-11-04T12:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Ich habe auch mit Kaffeemühlen schon sehr leckeren 25-Sekunden-Espresso gezaubert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von kriegsentscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
[[Bild:01_gruppenbild.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[[Bild:02_mahlgrad.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[[Bild:03_leinbrocks.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Ich könnte mich stundenlang über so ein Detail freuen!&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, mit diesem Beitrag einige erste Hinweise zu geben worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.[[Bild:01_gruppenbild.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:03_leinbrocks.jpg&amp;diff=8834</id>
		<title>Datei:03 leinbrocks.jpg</title>
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		<updated>2008-11-04T12:11:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Verstellung Leinbrocks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verstellung Leinbrocks&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:02_mahlgrad.jpg&amp;diff=8833</id>
		<title>Datei:02 mahlgrad.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:02_mahlgrad.jpg&amp;diff=8833"/>
		<updated>2008-11-04T12:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Mahlgradverstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mahlgradverstellung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:01_gruppenbild.jpg&amp;diff=8832</id>
		<title>Datei:01 gruppenbild.jpg</title>
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		<updated>2008-11-04T12:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Gruppenbild Handmühlen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppenbild Handmühlen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handm%C3%BChlen&amp;diff=8831</id>
		<title>Handmühlen</title>
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		<updated>2008-11-04T12:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung, dieser Artikel ist '''nicht''' vollständig, er erhebt keinen Anspruch auf Korrektheit und ist noch im Aufbau.&lt;br /&gt;
Eine Fülle weiterer Informationen findet sich im [http://www.kaffee-netz.de/board/ Kaffeenetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ratgeber gebrauchte Handmühlen ==&lt;br /&gt;
=== Grundbetrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Handmühle Espressofein mahlen kann oder nicht, weiß man erst, wenn man die Mühle in den Händen hält und ausprobiert. Ich habe auch mit Kaffeemühlen schon sehr leckeren 25-Sekunden-Espresso gezaubert. Davon abgesehen heißt fein noch nicht homogen, was ebenfalls von kriegsentscheidender Bedeutung ist. Wenn man mal voraussetzt, dass das Mahlwerk einstellbar sein muss, so bestimmen 2 Fragen die Tauglichkeit maßgeblich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist das Mahlwerk verschlissen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat das Mahlwerk / die Achse Spiel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage eins lässt sich nicht durch in-Augenscheinnahme endgültig beantworten. Der entscheidende Teil des Mahlwerkes ist unten, im unzugänglichen Bauch der Mühle. Von oben sieht man nichts Wesentliches. Ob das Mahlwerk wirklich taugt, stellt sich erst beim intensiven Ausprobieren zuhause an der Espressomaschine heraus. Meine Erfahrung: Es taugt viel öfter, als man annimmt. Aber den ein oder anderen Fehlkauf muss man einkalkulieren. Pauschal gesagt bekommt man für 50 Euro etwa zwei bis zehn gebrauchte Mühlen. Da sollte dann schon mindestens eine richtig Gute dabei sein. Prinzipiell espressofein mahlen können die sogenannten Mokkamühlen. Espressofein heißt aber nicht automatisch Espressoqualität – bitte weiterlesen!&lt;br /&gt;
Frage zwei offenbart eine gewisse Tücke: Wenn die Achse Spiel hat, so wird durch den Zug des Bedieners an der Kurbel ein Kippmoment auf das Mahlwerk ausgeübt. Dadurch steht der Mahlkonus niemals exakt zentriert im Mahlkranz, sondern er wackelt beim Kurbeln immer hin und her. Übertrieben ausgedrückt produziert das Mahlwerk an einer Flanke Staub, an der anderen Grieß. Mühlen, bei denen die Achse deutliches Spiel hat, produzieren bauartbedingt inhomogenes Mahlgut. Das Gleiche gilt für Mühlen mit eierndem oder minimal schief eingebautem Mahlwerk. Solche Mühlen mahlen zwar oft mühelos so fein, dass man eine Espressomaschine abwürgt. Das Mahlgut ist aber dennoch nicht wirklich geeignet, da es keine saubere, gleichmäßige Extraktion ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind diese beiden Fragen zur Zufriedenheit geklärt, geht es um die Handhabung. Hier spielen folgende Punkte eine wichtige Rolle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist der Mahlgrad stufenlos einstellbar – und wenn ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Behält die Mühle den eingestellten Mahlgrad dauerhaft bei, oder neigt sie zur Selbstverstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Landet das Mahlgut sauber in der Schublade, oder verteilt es sich im Mühleninneren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hat das Mahlwerk Probleme mit großen oder öligen Bohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Das Wichtigste zuletzt: Wie schmeckt es denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.: wenn der Mahlgrad nicht stufenlos verstellbar ist, so kann man die Haltefeder oft entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen. Somit hat man Punkt 4 auch schon gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4.: Wenn sich der Mahlgrad von alleine verstellt, lässt sich evtl. durch eine Kontermutter auf der Achse Abhilfe schaffen. Wenn nicht, ist die Mühle ein dauerhaftes Ärgernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5.: Das Problem des Herumsauens haben vor allem kleine, schmale Mühlen. Das Mahlwerk ist dann bauartbedingt zu breit für die Schublade. Einfache Abhilfe existiert nicht. Da man jedesmal beim Herausziehen der Schublade eine Ladung Kaffeemehl auf dem Schoß hat, ist man es irgendwann leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6.: Dieses Problem tritt eher selten auf, eine Abhilfe ist nicht möglich. Man bemerkt es daran, dass die Mühle mitten im Mahlvorgang plötzlich mehrere Umdrehungen freidreht. Auf die Qualität des Mahlgutes hat es keinen Einfluss; aber die Möglichkeit, die gemahlene Kaffeemenge durch Mitzählen der Umdrehungen zu bestimmen bzw. konstant zu halten, entfällt. Ein tolerierbares Problem, wie ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7.: Ich möchte natürlich keine Lawine der Entrüstung lostreten. Ich sage es mal so: Der Moment der Erkenntnis, dass eine 2000 – Euro – HighEnd - Gastromühle doch besser schmeckenden Espresso produziert als eine gut erhaltene 5 –Euro – Handmühle, dieser Moment steht mir noch bevor. Vielleicht kommt er nie. Hin und wieder meine ich fast, die Kleinen seien sogar geschmacklich leicht im Vorteil. 100%ig sicher bin ich aber nicht. Dazu ist mein Erfahrungshorizont auch zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Detaillierte Betrachtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Folgenden besprochenen Mühlen sollten dem wachsamen Auge regelmäßig begegnen und bezahlbar sein. Natürlich gäbe es noch weitere namhafte Hersteller wie Dienes, Peugot, Geska u.s.w.. Mein Mühlen-Tick ist noch nicht umfassend – aber was nicht ist …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen: Von allen meinen Mühlen ist diese die Beste! Qualitativ hochwertiges Stahlmahlwerk, Mahlgrad stufenlos verstell- und per Kontermutter fixierbar, Achse kugelgelagert(!), Mahlmenge und Kurbelumdrehungen korrelieren reproduzierbar genau, Schublade breit genug, Mahlgut einwandfrei homogen – was will man mehr?! Leider ist die Mühle kaum noch unter 20.- Euro zu bekommen, und ich habe für diesen Preis auch schon verschlissenen Schrott gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESTO JUNIOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner (und noch teurer) als ihre hausbackene Schwester, aber auch etwas nervig: Die Schublade ist zu klein und saut mächtig rum, das (völlig andere) Mahlwerk zieht große oder ölige Bohnen schlecht ein, ab 15-17 Gramm Bohnen geht die Einfüllklappe nicht mehr zu. Das Mahlgut hingegen ist tadellos, und in punkto Mahlgeschwindigkeit kann dieser Mühle keine das Wasser reichen: Ein Doppio ist locker in weniger als 1 Minute durch. Die große Gesto knödelt etwa doppelt, die Zass sogar ca. dreimal so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEINBROCKS IDEAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg, wenn man die Investitionen gering halten möchte. Die Mühle ist meist deutlich unter 10.- Euro zu haben – viel mehr ist sie allerdings auch nicht wert. Stärke und Schwachpunkt zugleich ist der dicke Metallbügel, der die Achse schön stramm führt und dadurch zum ausgezeichneten Mahlgut beiträgt. Leider wird dieser Bügel bei intensiver täglicher Nutzung irgendwann locker (oder er ist es schon beim Kauf) – dann kann man die Mühle nur noch zum Betrachten auf den Kaminsims stellen. Auch die sehr grob gestufte Verstellung ist im unmodifizierten Zustand keine konkurrenzfähige Lösung. Mit etwas Glück liegt die Durchlaufzeit auf der feinsten Stufe bei rund 20 Sekunden – was zumindest fürs erste jeden „Gran-Crema“-Siebträger überflüssig macht. Feder entfernen und durch eine Kontermutter ersetzen sollte noch genauere Einstellung ermöglichen. Unabhängig von den genannten Schwächen kann man mit einer gut erhaltenen Leinbrocks einige Monate hervorragenden Espresso genießen, bevor sie in die Knie geht. Und das oft tatsächlich schon für 3-2-1- nur einen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZASSENHAUS MOKKA (NR. 495)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Handmühlenbesprechung gehört der Name Zassenhaus natürlich unweigerlich dazu. Unabhängig davon, dass man über die heutzutage neu zu erwerbenden Mühlen gelegentlich Unerfreuliches liest, hört und sieht, genießen die Modelle der Vor-Insolvenz-Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Die Preise für die einzelnen Ausführungen variieren stark und erreichen bei schönen, sehr gut erhaltenen Schätzen bisweilen fast Neupreis-Niveau. Wenn man dann ein abgenutztes Mahlwerk erwischt, ist das natürlich reichlich ärgerlich. Abgesehen davon bürgte der Name Robert Zassenhaus wohl einstmals tatsächlich für hervorragende Qualität. Das Mahlgut ist dank geringen Spiels der Achse top (und von einer Zassenhaus-eigenen Fluffigkeit), durchdachte Details wie der hölzerne Anti-Krümel-Rahmen über der Schublade machen die Handhabung alltagstauglich, und darüber hinaus ist beim hier besprochenen Modell Mokka, welches recht häufig anzutreffen ist, auch der Preis mit meist unter 15.- Euro ganz in Ordnung. Eine gut erhaltene Zass markiert, wie die Gesto, das Machbare im Bereich Handmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRÖSSER MESSING-MOKKAMÜHLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „orientalischen“ Mühlen werden unter den verschiedensten Namen und Herstellern recht häufig angeboten und sind teilweise angeblich über hundert Jahre alt. Die Mahlwerke von Trösser genießen eigentlich einen guten Ruf, den sie bei diesem Modell aber bauartbedingt nicht ausspielen können. Zum Einen hat die Kurbel durch das große Loch im Deckel zuviel Spiel, zum Anderen ist das Mahlwerk nur an zwei Schrauben befestigt. Mir ist keine Möglichkeit eingefallen, wie man den Mahlkranz halbwegs exakt ausrichten (und dauerhaft fixieren) könnte– man sieht nicht mal ob er schief sitzt. Das Mahlgut ist dann zwar bei Bedarf staubfein, aber leider auch viel zu inhomogen. Dieses Problem verschlimmert sich noch, wenn man die Mühle Richtung grob verstellt. Wegen der ungenauen Montage ist das Mahlwerk sowieso entweder schon beim Kauf hinüber oder bald verschlissen. Diese Mühlen sind reine Mokkamühlen und für Espresso nicht erste (und nicht zweite) Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuternde Bilderserie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenbild. Vlnr: Gesto, Gesto Junior, Zass, Leinbrocks, vorne liegend Trösser&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei unterschiedliche Lösungen, den Mahlgrad zu verstellen (und zu sichern). Am einfachsten macht es die Zass, die Trösser hat die Schraube durch eine zwischengeschaltete Kugel vom Mahlwerk klug entkoppelt, die Gesto ist brauchbar, in dieser Riege aber etwas umständlich.&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die grob gerasterte Verstellung der Leinbrocks, typisch für viele reine Kaffeemühlen:&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei der Gesto den Einstellring hochdreht, kann man das Kugellager sehen. Ich könnte mich stundenlang über so ein Detail freuen!&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berüchtigte Zasselmaus beknabbert im Alter gern die Beschichtung des Eingangs zum Zassenhaus. Das bröselt dann und landet ärgerlicherweise im Mahlgut.&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich haben Messingmühlen auch einige Vorteile. Z.B. das überaus einfache Umfüllen in den Siebträger:&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss noch mal die beiden Testsieger:&lt;br /&gt;
[img][/img]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, mit diesem Beitrag einige erste Hinweise zu geben worauf es beim Handmühlenkauf ankommt. Gebrauchte Mühlen gibt es übrigens nicht nur bei ebay, sondern auch bei so ziemlich jedem Trödler (bzw. auf dem Flohmarkt). Man kann also durchaus vor Ort mit geschärftem Blick und mitgebrachten Bohnen einen guten ersten Eindruck bekommen, ohne unnötig Geld auszugeben. Inhomogenes Mahlgut entlarvt sich, indem man es zwischen den Fingern zerreibt: Wenn hier einzelne deutlich zu große Krümel das „Reibegefühl“ stören, lässt man die Brieftasche besser stecken. Ebenso bei wackelnder Achse oder Rost am Mahlwerk.[[Bild:Espresso_hb.jpeg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mühlen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Themen%C3%BCberblick&amp;diff=8829</id>
		<title>Themenüberblick</title>
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		<updated>2008-11-04T11:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: /* Mühlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Espresso für Einsteiger ==&lt;br /&gt;
*[[Espresso für Einsteiger|Der Artikel mit Antworten auf alle Einsteigerfragen]]&lt;br /&gt;
*[[Abkürzungen|Glossar - Abkürzungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Espresso- und Kaffeemaschinen ==&lt;br /&gt;
*[[Espressomaschine]]n&lt;br /&gt;
**[[Einkreismaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Einkreismaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Zweikreismaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Zweikreismaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Dualboilermaschine|Dualboilermaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Dualboilermaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Vollautomaten]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Vollautomaten]]&lt;br /&gt;
**[[Handhebelmaschinen]] -&amp;gt; [[Alphabetische Liste der Handhebelmaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Pod-Espressomaschinen, Nespresso et al.]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffeemaschinen]]&lt;br /&gt;
*[[Hersteller, alphabetisch]] (Siehe auch: [[:Kategorie:Hersteller]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen ==&lt;br /&gt;
*[[Kaffeemühlen]] &lt;br /&gt;
**[[Kaffeemühlen, alphabetisch | Alphabetische Liste der Kaffeemühlen]]&lt;br /&gt;
**[[Dosiererlose Kaffeemühlen]]&lt;br /&gt;
**[[Handmühlen]]&lt;br /&gt;
*[[Dosierer]]&lt;br /&gt;
*[[Mahlwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Hersteller, alphabetisch]] (Siehe auch: [[:Kategorie:Hersteller]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör ==&lt;br /&gt;
* [[Brühsieb]] und [[Blindsieb]]&lt;br /&gt;
*[[Milchkännchen]]&lt;br /&gt;
*[[Tamper]]&lt;br /&gt;
*[[Tasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bohnen und Kaffee ==&lt;br /&gt;
*[[Kaffee|Kaffeeinfo allgemein]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffee rösten]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffeesorten]]&lt;br /&gt;
*[[Röster, alphabetisch]]&lt;br /&gt;
*[[Röster, nach Ort]]&lt;br /&gt;
*[[Espressoröstungen (alphabetisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
*[[Espresso|Espresso allgemein]]&lt;br /&gt;
*[[Espresso siebträger|Espresso im Siebträger]]&lt;br /&gt;
*[[Mahlgrad]]&lt;br /&gt;
*[[Tampern]]&lt;br /&gt;
*[[Vorbrühen]]&lt;br /&gt;
*[[Wasser]]&lt;br /&gt;
*[[Milchaufschäumen]]&lt;br /&gt;
*[[Latte Art]]&lt;br /&gt;
*[[Latte Art für Fortgeschrittene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Funktionsweisen ==&lt;br /&gt;
*[[Brühdruck]]&lt;br /&gt;
*[[Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
*[[Brühkopfdichtung]]&lt;br /&gt;
*[[Brühsieb]]&lt;br /&gt;
*[[Cremamembran]]&lt;br /&gt;
*[[Dampfdüse]]&lt;br /&gt;
*[[Duschsieb]]&lt;br /&gt;
*[[E61]]&lt;br /&gt;
*[[Entlüftungsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Expansionsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
*[[Flow Rate]]&lt;br /&gt;
*[[Magnetventil]]&lt;br /&gt;
*[[Pressostat]]&lt;br /&gt;
*[[Rotationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Rückspülen]]&lt;br /&gt;
*[[Siebträger]]&lt;br /&gt;
*[[Temperaturstabilität]]&lt;br /&gt;
*[[Thermoblock]]&lt;br /&gt;
*[[Thermosiphon]]&lt;br /&gt;
*[[Vibrationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Vorbrühen]]&lt;br /&gt;
*[[Wärmeaustauscher]]&lt;br /&gt;
*[[Wasserfilter|Wasserfilter incl. Kalkfilter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartung (Anleitungen) ==&lt;br /&gt;
*[[handhebel entkalken|Entkalken einer Handhebelmaschine]]&lt;br /&gt;
*[[Macap Reinigung|Reinigung einer Macap Mühle]]&lt;br /&gt;
*[[Reinigen]]&lt;br /&gt;
*[[Rückspülen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
*[[Aluboiler entkalken|Entkalken einer Maschine mit Alu-boiler]]&lt;br /&gt;
*[[Korrosion]] bei Maschinen mit Alu Boiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur (Anleitungen) ==&lt;br /&gt;
*[[Wechsel der Brühkopfdichtung an der BZ99]]&lt;br /&gt;
*[[Wechsel der Brühkopfdichtung an der Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
*[[Innenansicht Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
*[[Gaggia_CC_Expansionsventil_einstellen|Einstellen des Expansionsventils an einer Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerätetips und -modifikationen ==&lt;br /&gt;
*Espressomaschinen&lt;br /&gt;
**[[Tips_Gaggia_CC|Gaggia Classic Coffee (CC)]]&lt;br /&gt;
**[[Tips_Vibiemme_Domobar|Vibiemme Domobar]]&lt;br /&gt;
**[[Maschinentuning und Einstellung]]&lt;br /&gt;
*Mühlen&lt;br /&gt;
**[[Tips_Demoka203|Demoka M-203 (T)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[:Kategorie:Erfahrungsberichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händler ==&lt;br /&gt;
*[[Alphabetische Liste von Händlern]]&lt;br /&gt;
*[[Händlerliste nach Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Schomer|&amp;quot;Bibel&amp;quot; der Espressofreunde von David Schomer]]&lt;br /&gt;
*[[Chemie]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte]]&lt;br /&gt;
*[[Technik]]&lt;br /&gt;
*[[Zubereitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Online Informationen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ilcaffe.de/ ilcaffe.de] Alles rund um die Welt des Espresso, Forum, Cup Collectors Club, Lexikon der Espressogetränke, Espressomaschinenmuseum, uvm.&lt;br /&gt;
*[http://www.coffee-explorer.com/ Coffee-Explorer(TM)] Ein Portal, dass sehr viele Informationene über neue Produkte, Messen, Presse, News und aus dem Ausbildungsbereich führt.&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeeboard.de/ Das Kaffeeboard] Die deutsche Anlaufstelle für Kaffeediskussionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.coffeegeek.com/ Coffeegeek]: Englischsprachige Kaffeewebsite mit Testberichten und Foren&lt;br /&gt;
*[http://home-barista.com/ Home-Barista]: Englischsprachige Espressowebsite mit sehr guten Tutorials, Testberichten und Foren&lt;br /&gt;
*http://www.coffeeco.com.au/articles/july2002.html[http://www.coffeeco.com.au/articles/july2002.html] Englischsprachiger Artikel aus Australien, der sehr schön die Unterschiede von Einstiegsmaschinen erklärt. Er erklärt die technischen Unterschiede von den einfachen Krupps/AEG Siebträgern bis hin zur Rancilio [[Silvia]].&lt;br /&gt;
*[http://groups.google.com/groups?hl=en&amp;amp;lr=&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;group=alt.coffee Newsgroup alt.coffee] Unmoderierte Newsgroup zu Kaffee Themen. Englisch.&lt;br /&gt;
*[http://www.coffeeright.de Lifestyle mit Kaffee &amp;amp; Espresso]&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeevollautomaten.org/ Kaffeevollautomaten.org]: Forum für Tipps, Pflege, Wartung und Reparatur von Kaffeevollautomaten.&lt;br /&gt;
*[http://www.coffeemakers.de/ coffeemakers.de]: Forum für Kaffeevollautomaten, Wissensdatenbank, Serviceanleitungen, Tipps &amp;amp; Tricks.&lt;br /&gt;
* [http://toomuchcoffee.com TooMuchCoffee: Informationen und Forum über Espresso und Kaffee]&lt;br /&gt;
* [http://www.coffeepedia.com Kaffeewiki (Coffeepedia): Wiki von Orten, wo man Guten Kaffee trinken kann]&lt;br /&gt;
*[http://www.espressosorten.de/ Espressosorten.de]: Sammlung von Rösteradressen (über 900) in D, I, A, CH. Bezugsquellen in Deutschland. Kommentare zu den caffes.&lt;br /&gt;
*[http://www.scae.com Speciality Coffee Assn. of Europe] Die '''Speciality Coffee Assn. of Europe'''&lt;br /&gt;
*[http://www.coffeeco.com.au/default.htm Coffee for Connoisseurs] Australische Seite rund um das Thema Kaffee, interessante Übersicht verschiedener Maschinen und deren Details&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffee-geniessen.de Lethe-Kaffeeblog] Blog mit Infos zu aktuellen Forschungsergebnissen, politischen Zusammenhängen und kuriosen Randerscheinungen&lt;br /&gt;
*[http://www.hauptsachekaffee.de Alles um die Bohne]Kaffeeportal mit vielen Infos rund um den Kaffee&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeeforum.at/ Das Kaffeeforum] Das 1. österreichische Support-Forum für Kaffeevollautomatenreparatur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<title>La Spaziale Professionale S</title>
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		<updated>2008-09-21T11:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Sps2.jpg|thump|144px|right|Professionale_S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Die '''Professionale S''' ist eine semiprofessionelle Siebträger-Maschine, die sowohl mit Tank als auch mit Festwasseranschluss erhältlich war.&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis:&lt;br /&gt;
: ????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
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'''empf. Einsatzbereich: Zuhause oder keine Gastronomie / Bistro'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:spaziale_professionale_s.jpg|thump|144px|right|Professionale_S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungsbericht zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;:  &lt;br /&gt;
[[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/21751-la-spaziale-professionale-s.html/ Kaffe-Netz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Professionale S&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: Eine Variante ohne S hat nur einen Boiler (Einkreiser) und ein regelbares Thermostat. &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[http://www.laspaziale.it/ Spaziale Italia]] &lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - ????&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: Mindestens eine, besser zwei Stunden &lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: ja&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: ja, über Pumpe. Manuelle Kesselfüllung über Hebel ebenfalls möglich.&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: ???&lt;br /&gt;
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*Vorteile: Sehr temperaturstabil, kaum Überhitzen, Küchenkompatible Abmessungen (BHT 36/32/40)&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
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*Nachteile: Lange Aufheizzeit&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
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:- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: &lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: &lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe oder manuell&lt;br /&gt;
*Kessel: ca. 2 Liter brutto&lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe Ulka&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 2750 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 36/32/40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
[[hier fehlt ein Link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Teilweise wurden die Maschinen im Laufe der Produktionsjahre vom Hersteller technisch verändert. Sind hier Unterschiede bekannt, bitte hier angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<title>La Spaziale Professionale S</title>
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		<updated>2008-09-21T10:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Sps2.jpg|thump|144px|right|Professionale_S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Die '''Professionale S''' ist eine semiprofessionelle Siebträger-Maschine, die sowohl mit Tank als auch mit Festwasseranschluss erhältlich war.&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis:&lt;br /&gt;
: ????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich: Zuhause oder keine Gastronomie / Bistro'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder {{PAGENAME}} | Weitere Bilder zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; [[Bild:spaziale_professionale_s.jpg|thump|144px|right|Professionale_S]]&lt;br /&gt;
spaziale_professionale_s.jpg&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/21751-la-spaziale-professionale-s.html/ Kaffe-Netz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Professionale S&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: Eine Variante ohne S hat nur einen Boiler (Einkreiser) und ein regelbares Thermostat. &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[http://www.laspaziale.it/ Spaziale Italia]] &lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - ????&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: Mindestens eine, besser zwei Stunden &lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: ja&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: ja, über Pumpe. Manuelle Kesselfüllung über Hebel ebenfalls möglich.&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: Sehr temperaturstabil, kaum Überhitzen, Küchenkompatible Abmessungen (BHT 36/32/40)&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: Lange Aufheizzeit&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: &lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: &lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe oder manuell&lt;br /&gt;
*Kessel: ca. 2 Liter brutto&lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe Ulka&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 2750 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 36/32/40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
[[hier fehlt ein Link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Teilweise wurden die Maschinen im Laufe der Produktionsjahre vom Hersteller technisch verändert. Sind hier Unterschiede bekannt, bitte hier angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Sps2.jpg&amp;diff=8549</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Festwasserversion einer La Spaziale Professionale S&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Festwasserversion einer La Spaziale Professionale S&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:Spaziale professionale s.jpg</title>
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		<updated>2008-09-21T10:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Festwasserversion einer La Spaziale Professionale S&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Festwasserversion einer La Spaziale Professionale S&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=QuickMill_0820&amp;diff=7059</id>
		<title>QuickMill 0820</title>
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		<updated>2008-01-27T12:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stretta29.jpg|thump|120px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stretta31.jpg|thump|120px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Problemlose, sehr kompakte [[Thermoblock]]-Maschine, die in dünnem Blechkleid daherkommt.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 500-560 EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: 70 - 280 EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Heimanwender, Buero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: 0820&lt;br /&gt;
*Modellvarianten:&lt;br /&gt;
**Farben: schwarz, weiss, rot&lt;br /&gt;
**runde Front: Mod 0820R, eckig 0820&lt;br /&gt;
**eingebaute Mühle: 0835&lt;br /&gt;
**Kunststoff-Verkleidung: 0930 / 0935 (m. M&amp;amp;uuml;hle)&lt;br /&gt;
**Stahl-Verkleidung, lackiert: 02820 / 02835 (m. M&amp;amp;uuml;hle)&lt;br /&gt;
**Stahl-Verkleidung, natur: 3000 / 3002 (mit Dosierung)&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[QuickMill]], wird auch von [[Poccino]] als Stretta de Luxe angeboten. &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  ???? - ????&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: innen sauber aufgebaut, Bauteile leicht zugänglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: unter 1 Minute&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heisswasserausgabe: ja &lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein (Mod. 03002: ja)&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesself&amp;amp;uuml;llung: - (Maschine hat keinen Kessel, Wasser wird frisch aus dem Tank bezogen)&lt;br /&gt;
*Bruehgruppentyp: [[Thermoblock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Sehr kurze Wartezeit bis zum ersten Espresso-Bezug.&lt;br /&gt;
:- Kaum Verkalkungsprobleme, weil kein Wasser in der Maschine &amp;quot;steht&amp;quot;: das restliche Wasser fliesst zurueck in den Tank.&lt;br /&gt;
:- Kontinuierlicher Dampfbezug bis der Tank leer ist, da keine Begrenzung durch Kesselgröße.&lt;br /&gt;
:- Niedriger Stromverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Das Blech-Gehaeuse wirkt eher klapprig, Unterbau aus Kunststoff (bei Mod.2820 und 3000 ist Gehaeuse groesstenteils bzw. komplett aus Edelstahl) &lt;br /&gt;
:- Dampf recht feucht (vergleichbar den [[Krupsderivate]]n).&lt;br /&gt;
:- Abtropfschale etwas umstaendlich herauszubekommen.&lt;br /&gt;
:- Ein- und Zweitassensieb schlecht aufeinander abgestimmt.&lt;br /&gt;
:- Der Siebtraeger muss konstruktionsbedingt sehr leicht ausfallen und vermittelt nicht die &amp;quot;angenehme Schwere&amp;quot; anderer Siebtraeger. Die Qualitaet wird dadurch nicht beeintraechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Das Brühsieb ist nicht mittels Feder im Siebträger festgeklemmt, so dass es (vor allem bei seltener Benutzung der Maschine) gerne an der Brühkopfdichtung festklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die QuickMill kein [[Thermosiphon]]system benutzt, sondern einen [[Thermoblock]] hat, also einen Aluminiumblock mit zwei Temperaturzonen, in denen das Wasser aufgeheizt oder verdampft wird,  treffen die meisten Angaben der anderen Zweikreismaschinen nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waermetauscher: zwei Kupferrohre in Aluminiumblock von ca. 10cm Durchmesser (2cm dick).&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: &lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe ODE -- Officine die Esino Lario, max 18 Bar&lt;br /&gt;
*Tank: 1,8l&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1080Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluss: 240V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 200x330x220 mm&lt;br /&gt;
*Gewicht: 6,5 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Eine Diskussion mit Verbesserungsvorschlägen bezüglich des Siebträgers findet sich hier:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/zubehoer/12514-quickmill-3004-cs-hochwertigerer-siebtraeger.html&lt;br /&gt;
Vorschläge für Kaffeemischungen, die gut zur Maschine passen, finden sich hier:&lt;br /&gt;
http://www.kaffee-netz.de/bohnen-und-kaffee/14572-quick-mill-poccino-thermoblock-passende-bohnen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Teilweise wurden die Maschinen im Laufe der Produktionsjahre vom Hersteller technisch vera&amp;quot;ndert. Sind hier Unterschiede bekannt, bitte hier angeben.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thermoblockmaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Stretta31.jpg&amp;diff=7058</id>
		<title>Datei:Stretta31.jpg</title>
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		<updated>2008-01-27T12:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Rundversion einer älteren Quickmill unter Poccino-Label (Stretta de Luxe)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rundversion einer älteren Quickmill unter Poccino-Label (Stretta de Luxe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Stretta29.jpg&amp;diff=7057</id>
		<title>Datei:Stretta29.jpg</title>
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		<updated>2008-01-27T12:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carol: Rundversion einer älteren Quickmill unter Poccino-Label (Stretta de Luxe)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rundversion einer älteren Quickmill unter Poccino-Label (Stretta de Luxe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carol</name></author>
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