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	<title>KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-07T13:14:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=B.F.C._Ela&amp;diff=7316</id>
		<title>B.F.C. Ela</title>
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		<updated>2008-03-16T20:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: /* Tips und Modifikationen */  Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ELA.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Die Ela ist eine Zweikreismaschine mit klassischem E61 Brühkopf, elektromagnetisch gesteuerter Brühkopf, Vibrationspumpe und Wassertank.&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100 - 1300 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: ambitionierter Heimanwender, Büros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder {{PAGENAME}} | Weitere Bilder zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: &lt;br /&gt;
*Modellvarianten: &lt;br /&gt;
*Farben: Stahl matt&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[B.F.C.]] &lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - heute&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: gut - sehr gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 15 Minuten (ca. 30 Minuten bis vollst. durchgewärmt)&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: ja&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: ja&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Thermosiphon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Neigt fast gar nicht oder nur gering zum Überhitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Kessel: 1,3 l &lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1300 W&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 27 cm x 42 cm x 44 cm&lt;br /&gt;
*Gewicht: 22,5 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
*[[Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Cucinaria in Hamburg (ebenso One Kitchen in Hannover) vertreibt eine etwas modifizierte Version mit Plastikschaltern und anderer Sudschublade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
'''Verlinkung zu Artikeln, die Tips in der Handhabung oder zur Modifikation enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/18136-bfc-ela-erste-versuche-fragen.html Thread Kaffee-Netz: BFC ELA - Erste Versuche + Fragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/17466-energiekosten-eine-betrachtung-am-beispiel-der-bfc-ela.html Thread Kaffee-Netz: Energiekosten – Eine Betrachtung am Beispiel der BFC Ela]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/13815-br-hdruckmanometer-f-r-bfc-ela.html Thread Kaffee-Netz: Brühdruckmanometer für BFC Ela]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/grunds-tzliches/17179-ela-br-hdruck-berpr-fen-bezugsquelle-manometer.html Thread Kaffee-Netz: Ela Brühdruck überprüfen / Bezugsquelle Manometer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/12089-bfc-ela.html Thread Kaffee-Netz: BFC Ela]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/13799-ein-paar-fragen-zur-bfc-ela.html Thread Kaffee-Netz: Ein paar Fragen zur BFC Ela]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/espresso-und-kaffeemaschinen/11132-vorfreude-auf-bfc-arte-di-vittoria-ela.html Thread Kaffee-Netz: Vorfreude auf BFC Arte di Vittoria ELA]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Austausch_des_Heizelementes_an_einer_BFC_Ela&amp;diff=7315</id>
		<title>Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela</title>
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		<updated>2008-03-16T20:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Photos und Formatierung eingebracht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Hinweis: Die nachstehende Beschreibung ist ausschließlich als Information zu verstehen - wiedergegeben ist lediglich, wie es in einem konkreten Fall umgesetzt wurde, die grundsätzliche Gefahr, die von elektrischen Anlagen ausgeht muß jederzeit beachtet werden (und jeder, das das mal ähnlich machen möchte/muß, kann sich hieran gerne orientieren - wissen, was er tut muß er schon selber, aber das sollte sich von selbst verstehen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Werkzeuge/Material: ===&lt;br /&gt;
* Multimeter&lt;br /&gt;
* Schraubendreher, Biteinsätze, Ringschlüssel&lt;br /&gt;
* Abisolierzange, Crimpzange; Schrumpfschlauch, Isolierband&lt;br /&gt;
* Wasserpumpenzange, verstellbar&lt;br /&gt;
* Lötlampe&lt;br /&gt;
* Teflon-Dichtband&lt;br /&gt;
* Loctite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Heizelement selbst: === &lt;br /&gt;
Das neue Heizelement hat einen gemessenen Widerstand von ca. 40 Ohm. Das defekte Heizelement hatte keinen meßbaren Durchgang - sicheres Zeichen, daß es kaputt ist. Zum Messen wurden beide Kontakte abgeklemmt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B001.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Heizelement hatte geschraubte Anschlüsse - Gewindebolzen am Heizelement, die Kabel der Maschine waren mit entsprechenden Anschlußaugen versehen. Hier wurden die alten Anschlüsse durch die neuen Crimp-Steckkontakte, die mitgeliefert wurden, ersetzt.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: In diesem konkreten Fall wurde mutmaßlich ein Austauschheizelement eines von der Original(erst)ausrüster abweichenden Herstellers verwendet).&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B002.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 1: &amp;lt;&amp;quot;Aufbocken&amp;quot;&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Das Maschinengehäuse wurde abgenommen (Schlitzschrauben), die Maschine stand auf Böcken, sodaß sie rundum gut zugänglich ist. Die Füße konnten sich so beim späteren Anzug des Heizelements gut abstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 2: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenrückseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Heizelement erfolgte von der Maschinenrückseite hier, hierzu wurde die Pumpe vorläufig &amp;quot;zur Seite geräumt&amp;quot;. Da die Bestigungsschrauben durch die L-förmigen Elastomerhalter der Pumpe durchgeschraubt werden und diese klemmen, sollten sie nicht zu stark angezogen werden - und sind deshalb auf den letzten Gewindegängen gegen Lösen mit einem Tropfen Loctite o,ä. gesichert.&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B003.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Zugang zum Heizelement frei, nach Abschrauben der Anschlußkabel konnte das Heizelement von der Rückseite mit einer Wasserpumpenzange gut erreicht werden. (Der Zugang von der Maschinenunterseite mit abnehmbarem Bodengitter ist nicht hinreichend gut, um das Element zu demontieren).&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B004.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 3: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenunterseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Abdeckgitter auf Maschinenunterseite wurde entfernt. In diese Richtung kann später das Heizelement entnommen werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B005.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 4: &amp;lt;&amp;quot;Heizung demontieren&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Um die stramm sitzende Heizung leichter lösen zu können, sollte der Kessel heiß sein. Für die Demontage wurde die Maschine zuvor aufgeheizt. Dann konnte das Heizelement ohne außergewöhnlichen Aufwand mit der verstellbaren Rohrzange gelöst werden. Besondere Beachtung gilt hier den umliegenden Kabeln und Leitungen, um nichts beim Drehen zu beschädigen. Eine schlanke Zange hat Vorteile, es geht im Bauraum eng zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B006.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Lösen beginnt irgendwann das Restwasser im Kessel auszutreten - hierzu wurde die umliegende Elektrik in der Maschine mit Folie abgedeckt (und ein Eimer unter die Maschine gestellt, ca. ein 3/4 Liter ist zu erwarten ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 5: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Kessel&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann die Wieder-Montage beginnen. Hierzu wurde das Gewinde und die Dichtfläche von den alten Dichtungsresten gründlich gereinigt. Das ist für eine einwandfreie Dichtfunktion von besonderer Wichtigkeit. &lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B007.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so schön: Der erste Gewindegang des Kessels war sehr unsauber geschnitten und bildete über ca. 30° am Umfang einen ca. 5/10 hohen scharfkantigen Grat, der die alte Dichtung tief eingeschnitten hat - und vorsichtig eingeebnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 6: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Heizelement&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Vorbereitung der neuen Heizung kommt besondere Bedeutung zu, um nachfolgend die Dichtigkeit sicherstellen zu können. Es wurde ausreichend Teflonband auf das Gewinde gewickelt. Beim Eindrehen muß das Heizelement ordentlich satt sitzen - (thermische Ausdehnungen und ein wenig Kesseldruck sind nicht zu unterschätzen).&lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B008.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 7: &amp;lt;&amp;quot;Montage durchführen&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Auch hier erleichtert es die Arbeit deutlich, wenn der Kessel warm ist. Hierzu wurde der untere Kesselbereich vorsichtig mit einer Lötlampe angewärmt. Die Heizung wurde eingedreht und mit Gefühl stramm angezogen. Hierbei wurde das Maschinengehäuse auf dem Böcken abgestützt - und der Kessel von einer zweiten Person gegengehalten, um Leitungen, Haltewinke etc. nicht zu beschädigen. Nach Montage und Anschluß des neuen Heizelementes wurde die Maschine regulär aufgeheizt (Kessel gefüllt, Pumpe vorläufig montiert) und der Festsitz des Heizung im heißem Zustand kontrolliert. Hierbei kann noch etwas nachgesetzt werden. Schließlich wurde alles wieder zusammengesetzt. Noch 2x wurde im &amp;quot;Testbetrieb&amp;quot; aufgeheizt und abgekühlt, um sicherzugehen, daß die Verbindung auch zuverlässig dicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig! :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Femto_B008.jpg&amp;diff=7314</id>
		<title>Datei:Femto B008.jpg</title>
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		<updated>2008-03-16T20:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 08 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 08 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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		<updated>2008-03-16T20:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 07 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 07 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-03-16T20:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 06 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 06 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-03-16T20:03:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 05 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 05 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-03-16T20:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 04 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 04 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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		<updated>2008-03-16T20:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 03 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 03 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-03-16T19:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 02 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 02 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Austausch_des_Heizelementes_an_einer_BFC_Ela&amp;diff=7307</id>
		<title>Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela</title>
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		<updated>2008-03-16T19:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Hinweis: Die nachstehende Beschreibung ist ausschließlich als Information zu verstehen - wiedergegeben ist lediglich, wie es in einem konkreten Fall umgesetzt wurde, die grundsätzliche Gefahr, die von elektrischen Anlagen ausgeht muß jederzeit beachtet werden (und jeder, das das mal ähnlich machen möchte/muß, kann sich hieran gerne orientieren - wissen, was er tut muß er schon selber, aber das sollte sich von selbst verstehen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Werkzeuge/Material: ===&lt;br /&gt;
* Multimeter&lt;br /&gt;
* Schraubendreher, Biteinsätze, Ringschlüssel&lt;br /&gt;
* Abisolierzange, Crimpzange; Schrumpfschlauch, Isolierband&lt;br /&gt;
* Wasserpumpenzange, verstellbar&lt;br /&gt;
* Lötlampe&lt;br /&gt;
* Teflon-Dichtband&lt;br /&gt;
* Loctite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Heizelement selbst: === &lt;br /&gt;
Das neue Heizelement hat einen gemessenen Widerstand von ca. 40 Ohm. Das defekte Heizelement hatte keinen meßbaren Durchgang - sicheres Zeichen, daß es kaputt ist. Zum Messen wurden beide Kontakte abgeklemmt. &lt;br /&gt;
[[Bild:Femto_B001.jpg]]&lt;br /&gt;
[Bild 1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Heizelement hatte geschraubte Anschlüsse - Gewindebolzen am Heizelement, die Kabel der Maschine waren mit entsprechenden Anschlußaugen versehen. Hier wurden die alten Anschlüsse durch die neuen Crimp-Steckkontakte, die mitgeliefert wurden, ersetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Anmerkung: In diesem konkreten Fall wurde mutmaßlich ein Austauschheizelement eines von der Original(erst)ausrüstung abweichenden Herstellers vom Händler bereitgestellt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 1: &amp;lt;&amp;quot;Aufbocken&amp;quot;&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Das Maschinengehäuse wurde abgenommen (Schlitzschrauben), die Maschine stand auf Böcken, sodaß sie rundum gut zugänglich ist. Die Füße konnten sich so beim späteren Anzug des Heizelements gut abstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 2: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenrückseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Heizelement erfolgte von der Maschinenrückseite hier, hierzu wurde die Pumpe vorläufig &amp;quot;zur Seite geräumt&amp;quot;. Da die Bestigungsschrauben durch die L-förmigen Elastomerhalter der Pumpe durchgeschraubt werden und diese klemmen, sollten sie nicht zu stark angezogen werden - und sind deshalb auf den letzten Gewindegängen gegen Lösen mit einem Tropfen Loctite o,ä. gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Zugang zum Heizelement frei, nach Abschrauben der Anschlußkabel konnte das Heizelement von der Rückseite mit einer Wasserpumpenzange gut erreicht werden. (Der Zugang von der Maschinenunterseite mit abnehmbarem Bodengitter ist nicht hinreichend gut, um das Element zu demontieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 3: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenunterseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Abdeckgitter auf Maschinenunterseite wurde entfernt. In diese Richtung kann später das Heizelement entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 4: &amp;lt;&amp;quot;Heizung demontieren&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Um die stramm sitzende Heizung leichter lösen zu können, sollte der Kessel heiß sein. Für die Demontage wurde die Maschine zuvor aufgeheizt. Dann konnte das Heizelement ohne außergewöhnlichen Aufwand mit der verstellbaren Rohrzange gelöst werden. Besondere Beachtung gilt hier den umliegenden Kabeln und Leitungen, um nichts beim Drehen zu beschädigen. Eine schlanke Zange hat Vorteile, es geht im Bauraum eng zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 6]&lt;br /&gt;
Beim Lösen beginnt irgendwann das Restwasser im Kessel auszutreten - hierzu wurde die umliegende Elektrik in der Maschine mit Folie abgedeckt (und ein Eimer unter die Maschine gestellt, ca. ein 3/4 Liter ist zu erwarten ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 5: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Kessel&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann die Wieder-Montage beginnen. Hierzu wurde das Gewinde und die Dichtfläche von den alten Dichtungsresten gründlich gereinigt. Das ist für eine einwandfreie Dichtfunktion von besonderer Wichtigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 7]&lt;br /&gt;
Nicht so schön: Der erste Gewindegang des Kessels war sehr unsauber geschnitten und bildete über ca. 30° am Umfang einen ca. 5/10 hohen scharfkantigen Grat, der die alte Dichtung tief eingeschnitten hat - und vorsichtig eingeebnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 6: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Heizelement&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Vorbereitung der neuen Heizung kommt besondere Bedeutung zu, um nachfolgend die Dichtigkeit sicherstellen zu können. Es wurde ausreichend Teflonband auf das Gewinde gewickelt. Beim Eindrehen muß das Heizelement ordentlich satt sitzen - (thermische Ausdehnungen und ein wenig Kesseldruck sind nicht zu unterschätzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 7: &amp;lt;&amp;quot;Montage durchführen&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Auch hier erleichtert es die Arbeit deutlich, wenn der Kessel warm ist. Hierzu wurde der untere Kesselbereich vorsichtig mit einer Lötlampe angewärmt. Die Heizung wurde eingedreht und mit Gefühl stramm angezogen. Hierbei wurde das Maschinengehäuse auf dem Böcken abgestützt - und der Kessel von einer zweiten Person gegengehalten, um Leitungen, Haltewinke etc. nicht zu beschädigen. Nach Montage und Anschluß des neuen Heizelementes wurde die Maschine regulär aufgeheizt (Kessel gefüllt, Pumpe vorläufig montiert) und der Festsitz des Heizung im heißem Zustand kontrolliert. Hierbei kann noch etwas nachgesetzt werden. Schließlich wurde alles wieder zusammengesetzt. Noch 2x wurde im &amp;quot;Testbetrieb&amp;quot; aufgeheizt und abgekühlt, um sicherzugehen, daß die Verbindung auch zuverlässig dicht ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Femto_B001.jpg&amp;diff=7306</id>
		<title>Datei:Femto B001.jpg</title>
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		<updated>2008-03-16T19:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bild 01 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild 01 - Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Austausch_des_Heizelementes_an_einer_BFC_Ela&amp;diff=7305</id>
		<title>Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela</title>
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		<updated>2008-03-16T19:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Hinweis: Die nachstehende Beschreibung ist ausschließlich als Information zu verstehen - wiedergegeben ist lediglich, wie es in einem konkreten Fall umgesetzt wurde, die grundsätzliche Gefahr, die von elektrischen Anlagen ausgeht muß jederzeit beachtet werden (und jeder, das das mal ähnlich machen möchte/muß, kann sich hieran gerne orientieren - wissen, was er tut muß er schon selber, aber das sollte sich von selbst verstehen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Werkzeuge/Material: ===&lt;br /&gt;
* Multimeter&lt;br /&gt;
* Schraubendreher, Biteinsätze, Ringschlüssel&lt;br /&gt;
* Abisolierzange, Crimpzange; Schrumpfschlauch, Isolierband&lt;br /&gt;
* Wasserpumpenzange, verstellbar&lt;br /&gt;
* Lötlampe&lt;br /&gt;
* Teflon-Dichtband&lt;br /&gt;
* Loctite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Heizelement selbst: === &lt;br /&gt;
Das neue Heizelement hat einen gemessenen Widerstand von ca. 40 Ohm. Das defekte Heizelement hatte keinen meßbaren Durchgang - sicheres Zeichen, daß es kaputt ist. Zum Messen wurden beide Kontakte abgeklemmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Heizelement hatte geschraubte Anschlüsse - Gewindebolzen am Heizelement, die Kabel der Maschine waren mit entsprechenden Anschlußaugen versehen. Hier wurden die alten Anschlüsse durch die neuen Crimp-Steckkontakte, die mitgeliefert wurden, ersetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Anmerkung: In diesem konkreten Fall wurde mutmaßlich ein Austauschheizelement eines von der Original(erst)ausrüstung abweichenden Herstellers vom Händler bereitgestellt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 1: &amp;lt;&amp;quot;Aufbocken&amp;quot;&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Das Maschinengehäuse wurde abgenommen (Schlitzschrauben), die Maschine stand auf Böcken, sodaß sie rundum gut zugänglich ist. Die Füße konnten sich so beim späteren Anzug des Heizelements gut abstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 2: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenrückseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Heizelement erfolgte von der Maschinenrückseite hier, hierzu wurde die Pumpe vorläufig &amp;quot;zur Seite geräumt&amp;quot;. Da die Bestigungsschrauben durch die L-förmigen Elastomerhalter der Pumpe durchgeschraubt werden und diese klemmen, sollten sie nicht zu stark angezogen werden - und sind deshalb auf den letzten Gewindegängen gegen Lösen mit einem Tropfen Loctite o,ä. gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Zugang zum Heizelement frei, nach Abschrauben der Anschlußkabel konnte das Heizelement von der Rückseite mit einer Wasserpumpenzange gut erreicht werden. (Der Zugang von der Maschinenunterseite mit abnehmbarem Bodengitter ist nicht hinreichend gut, um das Element zu demontieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 3: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenunterseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Abdeckgitter auf Maschinenunterseite wurde entfernt. In diese Richtung kann später das Heizelement entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 4: &amp;lt;&amp;quot;Heizung demontieren&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Um die stramm sitzende Heizung leichter lösen zu können, sollte der Kessel heiß sein. Für die Demontage wurde die Maschine zuvor aufgeheizt. Dann konnte das Heizelement ohne außergewöhnlichen Aufwand mit der verstellbaren Rohrzange gelöst werden. Besondere Beachtung gilt hier den umliegenden Kabeln und Leitungen, um nichts beim Drehen zu beschädigen. Eine schlanke Zange hat Vorteile, es geht im Bauraum eng zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 6]&lt;br /&gt;
Beim Lösen beginnt irgendwann das Restwasser im Kessel auszutreten - hierzu wurde die umliegende Elektrik in der Maschine mit Folie abgedeckt (und ein Eimer unter die Maschine gestellt, ca. ein 3/4 Liter ist zu erwarten ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 5: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Kessel&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann die Wieder-Montage beginnen. Hierzu wurde das Gewinde und die Dichtfläche von den alten Dichtungsresten gründlich gereinigt. Das ist für eine einwandfreie Dichtfunktion von besonderer Wichtigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 7]&lt;br /&gt;
Nicht so schön: Der erste Gewindegang des Kessels war sehr unsauber geschnitten und bildete über ca. 30° am Umfang einen ca. 5/10 hohen scharfkantigen Grat, der die alte Dichtung tief eingeschnitten hat - und vorsichtig eingeebnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 6: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Heizelement&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Vorbereitung der neuen Heizung kommt besondere Bedeutung zu, um nachfolgend die Dichtigkeit sicherstellen zu können. Es wurde ausreichend Teflonband auf das Gewinde gewickelt. Beim Eindrehen muß das Heizelement ordentlich satt sitzen - (thermische Ausdehnungen und ein wenig Kesseldruck sind nicht zu unterschätzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 7: &amp;lt;&amp;quot;Montage durchführen&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Auch hier erleichtert es die Arbeit deutlich, wenn der Kessel warm ist. Hierzu wurde der untere Kesselbereich vorsichtig mit einer Lötlampe angewärmt. Die Heizung wurde eingedreht und mit Gefühl stramm angezogen. Hierbei wurde das Maschinengehäuse auf dem Böcken abgestützt - und der Kessel von einer zweiten Person gegengehalten, um Leitungen, Haltewinke etc. nicht zu beschädigen. Nach Montage und Anschluß des neuen Heizelementes wurde die Maschine regulär aufgeheizt (Kessel gefüllt, Pumpe vorläufig montiert) und der Festsitz des Heizung im heißem Zustand kontrolliert. Hierbei kann noch etwas nachgesetzt werden. Schließlich wurde alles wieder zusammengesetzt. Noch 2x wurde im &amp;quot;Testbetrieb&amp;quot; aufgeheizt und abgekühlt, um sicherzugehen, daß die Verbindung auch zuverlässig dicht ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Austausch_des_Heizelementes_an_einer_BFC_Ela&amp;diff=7304</id>
		<title>Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Austausch_des_Heizelementes_an_einer_BFC_Ela&amp;diff=7304"/>
		<updated>2008-03-16T19:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Ersterstellung Austausch Heizelement (femto@kaffee-netz.de)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Hinweis: Die Beschreibung ist ausschließlich als Information zu verstehen - wiedergegeben ist lediglich, wie es in einem konkreten Fall umgesetzt wurde, die grundsätzliche Gefahr, die von elektrischen Anlagen ausgeht muß jederzeit beachtet werden (und jeder, das das mal ähnlich machen möchte/muß, kann sich hieran gerne orientieren - wissen, was er tut muß er schon selber, aber das sollte sich von selbst verstehen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendete Werkzeuge/Material: ===&lt;br /&gt;
* Multimeter&lt;br /&gt;
* Schraubendreher, Biteinsätze, Ringschlüssel&lt;br /&gt;
* Abisolierzange, Crimpzange; Schrumpfschlauch, Isolierband&lt;br /&gt;
* Wasserpumpenzange, verstellbar&lt;br /&gt;
* Lötlampe&lt;br /&gt;
* Teflon-Dichtband&lt;br /&gt;
* Loctite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Heizelement selbst: === &lt;br /&gt;
Das neue Heizelement hat einen gemessenen Widerstand von ca. 40 Ohm. Das defekte Heizelement hatte keinen meßbaren Durchgang - sicheres Zeichen, daß es kaputt ist. Zum Messen wurden beide Kontakte abgeklemmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Heizelement hatte geschraubte Anschlüsse - Gewindebolzen am Heizelement, die Kabel der Maschine waren mit entsprechenden Anschlußaugen versehen. Hier wurden die alten Anschlüsse durch die neuen Crimp-Steckkontakte, die mitgeliefert wurden, ersetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Anmerkung: In diesem konkreten Fall wurde mutmaßlich ein Austauschheizelement eines von der Original(erst)ausrüstung abweichenden Herstellers vom Händler bereitgestellt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 1: &amp;lt;&amp;quot;Aufbocken&amp;quot;&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Gehäuse wurde abgenommen, Maschine stand auf Böcken, sodaß sie rundum gut zugänglich ist. Die Füße können sich so beim späteren Anzug des Heizelements gut abstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 2: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenrückseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Heizelement erfolgte von der Maschinenrückseite hier, hierzu wurde die Pumpe vorläufig &amp;quot;zur Seite geräumt&amp;quot;. Da die Bestigungsschrauben durch die L-förmigen Elastomerhalter der Pumpe durchgeschraubt werden und diese klemmen, dürfen sie nicht zu stark angezogen werden - und sind deshalb auf den letzten Gewindegängen gegen Lösen mit einem Tropfen Loctite o,ä. gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Zugang zum Heizelement frei, nach Abschrauben der Anschlußkabel kann das Heizelement von der Rückseite mit einer Wasserpumpenzange gut erreicht werden. Diesen Tip habe ich nobbi4711 zu verdanken - und kann das Vorgehen auch uneingeschränkt empfehlen. (Der Zugang von der Maschinenunterseite mit abnehmbarem Bodengitter ist nicht hinreichend gut, um das Element zu demontieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 3: &amp;lt;&amp;quot;Zugang schaffen - Maschinenunterseite&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Abdeckgitter auf Maschinenunterseite wurde entfernt. In diese Richtung kann später das Heizelement entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 4: &amp;lt;&amp;quot;Heizung demontieren&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Um die stramm sitzende Heizung leichter lösen zu können, sollte der Kessel heiß sein. Auch diesen (wirklich guten) Hinweis von nobbi4711 kann ich vollständig unterstreichen. Für die Demontage wurde die Maschine zuvor aufgeheizt. Dann konnte das Heizelement ohne außergewöhnlichen Aufwand mit der verstellbaren Rohrzange gelöst werden. Besondere Beachtung gilt hier den umliegenden Kabeln und Leitungen, um nichts beim Drehen zu beschädigen. Eine schlanke Zange hat Vorteile, es ging eng zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 6]&lt;br /&gt;
Beim Lösen beginnt irgendwann das Restwasse im Kessel auszutreten - hierzu wurde die umliegende Elektrik in der Maschine mit Folie abgedeckt (und ein Eimer unter die Maschine gestellt, ca. ein 3/4 Liter fällt runter ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 5: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Kessel&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann die Wieder-Montage beginnen. Hierzu wurde das Gewinde und die Dichtfläche von den alten Dichtungsresten gründlich gereinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 7]&lt;br /&gt;
Nicht so schön: Der erste Gewindegang des Kessels war sehr unsauber geschnitten und bildete über ca. 30° am Umfang einen ca. 5/10 hohen scharfkantigen Grat, der die alte Dichtung tief eingeschnitten hat - und vorsichtig eingeebnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 6: &amp;lt;&amp;quot;Montage vorbereiten - Heizelement&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der Vorbereitung der neuen Heizung kommt besondere Bedeutung zu, wenn's nachher zuverlässig dicht sein soll. Es wurde ausreichend Teflonband auf das Gewinde gewickelt. Wer hier zu wenig auflegt, bekommt es nicht ordentlich dicht (das kann man mir übrigens wirklich glauben ... Wenn sich das Heizelement nachher recht leicht eindrehen ließe, dann wäre es definitiv nicht hinreichend, es muß ordentlich satt sitzen - (thermische Ausdehnungen und ein wenig Kesseldruck sind nicht zu unterschätzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild 8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCHRITT 7: &amp;lt;&amp;quot;Montage durchführen&amp;quot;&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Auch hier erleichtert es die Arbeit deutlich, wenn der Kessel warm ist. Hierzu wurde der untere Kesselbereich vorsichtig mit einer Lötlampe angewärmt. Die Heizung wurde eingedreht und mit Gefühl stramm angezogen. Hierbei wurde das Maschinengehäuse auf dem Böcken abgestützt - und der Kessel von einer zweiten Person gegengehalten, um Leitungen, Haltewinke etc. nicht zu beschädigen. Nach Montage und Anschluß des neuen Heizelementes wurde die Maschine regulär aufgeheizt (Kessel gefüllt, Pumpe vorläufig montiert) und der Festsitz des Heizung im heißem Zustand kontrolliert. Hierbei kann noch etwas nachgesetzt werden. Schließlich wurde alles wieder zusammengesetzt. Noch 2x habe ich im &amp;quot;Testbetrieb&amp;quot; aufgeheizt und abgekühlt, um sicherzugehen, daß die Verbindung auch zuverlässig dicht ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=B.F.C._Ela&amp;diff=7303</id>
		<title>B.F.C. Ela</title>
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		<updated>2008-03-16T19:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: /* Reparatur und Wartungsanleitungen */ Austausch Heizlement angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ELA.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Die Ela ist eine Zweikreismaschine mit klassischem E61 Brühkopf, elektromagnetisch gesteuerter Brühkopf, Vibrationspumpe und Wassertank.&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100 - 1300 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: ambitionierter Heimanwender, Büros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder {{PAGENAME}} | Weitere Bilder zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: &lt;br /&gt;
*Modellvarianten: &lt;br /&gt;
*Farben: Stahl matt&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[B.F.C.]] &lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - heute&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: gut - sehr gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 15 Minuten (ca. 30 Minuten bis vollst. durchgewärmt)&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: ja&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: ja&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Thermosiphon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Neigt fast gar nicht oder nur gering zum Überhitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Kessel: 1,3 l &lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1300 W&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 27 cm x 42 cm x 44 cm&lt;br /&gt;
*Gewicht: 22,5 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
*[[Austausch des Heizelementes an einer BFC Ela]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Cucinaria in Hamburg (ebenso One Kitchen in Hannover) vertreibt eine etwas modifizierte Version mit Plastikschaltern und anderer Sudschublade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Verlinkung zu Artikeln, die Tips in der Handhabung oder zur Modifikation enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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		<title>B.F.C. Ela</title>
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		<updated>2008-03-16T19:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ELA.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Die Ela ist eine Zweikreismaschine mit klassischem E61 Brühkopf, elektromagnetisch gesteuerter Brühkopf, Vibrationspumpe und Wassertank.&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100 - 1300 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: ambitionierter Heimanwender, Büros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder {{PAGENAME}} | Weitere Bilder zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: &lt;br /&gt;
*Modellvarianten: &lt;br /&gt;
*Farben: Stahl matt&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[B.F.C.]] &lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - heute&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: gut - sehr gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 15 Minuten (ca. 30 Minuten bis vollst. durchgewärmt)&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: ja&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: ja&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Thermosiphon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Neigt fast gar nicht oder nur gering zum Überhitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Kessel: 1,3 l &lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1300 W&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 27 cm x 42 cm x 44 cm&lt;br /&gt;
*Gewicht: 22,5 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Cucinaria in Hamburg (ebenso One Kitchen in Hannover) vertreibt eine etwas modifizierte Version mit Plastikschaltern und anderer Sudschublade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Verlinkung zu Artikeln, die Tips in der Handhabung oder zur Modifikation enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=B.F.C._Ela&amp;diff=7301</id>
		<title>B.F.C. Ela</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=B.F.C._Ela&amp;diff=7301"/>
		<updated>2008-03-16T19:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ELA.jpg|thumb|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Die Ela ist eine Zweikreismaschine mit klassischem E61 Brühkopf, elektromagnetisch gesteuerter Brühkopf, Vibrationspumpe und Wassertank.&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100 - 1300 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: ambitionierter Heimanwender, Büros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder {{PAGENAME}} | Weitere Bilder zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot;]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: &lt;br /&gt;
*Modellvarianten: &lt;br /&gt;
*Farben: Stahl matt&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[B.F.C.]] &lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - heute&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: gut - sehr gut&lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 15 Minuten (ca. 30 Minuten bis vollst. durchgewärmt)&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: ja&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: ja&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: &lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein&lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: ja&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: Thermosiphon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Neigt fast gar nicht oder nur gering zum überhitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Kessel: 1,3 l &lt;br /&gt;
*Pumpe: Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 1300 W&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 V&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 27 cm x 42 cm x 44 cm&lt;br /&gt;
*Gewicht: 22,5 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
Cucinaria in Hamburg (ebenso One Kitchen in Hannover) vertreibt eine etwas modifizierte Version mit Plastikschaltern und anderer Sudschublade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Verlinkung zu Artikeln, die Tips in der Handhabung oder zur Modifikation enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espresso_mit_Siebtr%C3%A4germaschine_zubereiten&amp;diff=6749</id>
		<title>Espresso mit Siebträgermaschine zubereiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espresso_mit_Siebtr%C3%A4germaschine_zubereiten&amp;diff=6749"/>
		<updated>2007-12-27T22:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: Bilddarstellungen typischer Fehler hinzugefuegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie im Artikel über [[Espresso]] schon angedeutet, wird zur Zubereitung dieses köstlichen Elixiers eine [[Kaffeemühlen|Kaffeemühle]] und eine [[Espressomaschine]] benötigt. Hier soll nun die Zubereitung mit einer [[Siebträgermaschine]] genauer erklärt werden, weil hier der Mensch (eines der vier genannten Ms) der grösste Einflussfaktor ist und dieser alle anderen Faktoren bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn noch einmal das Grundprinzip der Espressobereitung: Wasser der richtigen Temperatur (90-94°C) wird durch den im [[Siebträger]] enthaltenen Kaffeepuck gepresst, sodass die Extraktionszeit 25 Sekunden beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das normale Prozedere ist das in dem Inhaltsverzeichnis aufgeführte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschine aufheizen ==&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, dass die Maschine und alle Brühwasser führenden Teile Betriebstemperatur haben. Es reicht nicht, nur das Wasser aufgeheizt zu haben. Die kleinen Wassermenge, die letztendlich für einen Espresso gebraucht wird, würde sonst durch die massive Brühgruppe und den Siebträger vor dem Kontakt mit dem Kaffeepulver zu stark abgekühlt. Das Ergebnis wäre ein sauer schmeckender Espresso. Um das Aufheizen zu beschleunigen, kann einfach Wasser durch den leeren Siebträger gepumpt werden. (Den Besitzern von Handhebelmaschinen sei ein &amp;quot;künstliches&amp;quot; Aufheizen des Siebträgers mit Heisswasser wärmstens empfohlen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie eine zu geringe Temperatur dem Genuss schadet, so kann eine zu hohe Wassertemperatur den Kaffee verbrennen. Das kann bei [[Zweikreismaschinen]] passieren, wenn sie längere Zeit angeschaltet sind, ohne dass ein Espresso bereitet wurde. Hier muss das überhitzte Wasser aus dem Wärmetauscher abgelassen werden, bevor der Espresso zubereitet wird. Also bei herausgenommenem Siebträger die Pumpe einfach so lange laufen lassen, bis das Wasser nicht mehr dampft und spritzt. Bei [[Handhebelmaschinen]] ist das leider nicht so einfach, hier kann man nur die Maschine abkühlen lassen oder sich mit nassen Handtüchern um die Brühgruppe behelfen. Vielen Handhebeln kann man auch &amp;quot;zu trinken&amp;quot; geben, indem man kaltes Wasser aus einem Glas durch das [[Duschsieb]] in die Brühgruppe einsaugt bzw. &amp;quot;einhebelt&amp;quot;. Zu heiß gebrühten Espresso kann man leicht am zu bitteren Geschmack oder optisch an ungleichmässig gefärbter, dunkelbrauner, teilweise fast schwarzer [[Crema]] erkennen, die binnen Sekunden zusammenfällt und den Blick auf den Kaffee freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tassen vorwärmen ==&lt;br /&gt;
Ja, die Tassen müssen schon warm sein. Richtige Espressotassen sind aus einem dickwandigen Porzellan, welches gut Wärme speichern kann. Es ist wie in guten Restaurants: Da wird das Gericht auch auf vorgewärmten Tellern serviert. Kalte (also Zimmertemperatur) Tassen würden unsere 30ml Espresso binnen Sekunden auskühlen lassen, und das soll ja nicht sein. In der Espressobar kommen die Tassen heiß aus dem Geschirrspüler und werden dann auf die Heizfläche der Maschine gelegt, damit sie immer auf Temperatur sind. Zu Hause behelfen wir uns mit dem Heißwasserbezug der Espressomaschine zum Vorwärmen der Tassen. Denen, die ihre Espressomaschine den ganzen Tag laufen lassen und somit auch wirklich in den Genuss der Wärmfunktion einiger Espressomaschinen kommen, sei der Tipp mit dem übergelegten Geschirrtuch nahegelegt. So bleiben die Tassen eher warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaffee mahlen ==&lt;br /&gt;
Mit einer geeigneten [[Kaffeemühle]] wird der Kaffee unmittelbar vor der Zubereitung gemahlen. Gemahlener Kaffee verliert innerhalb von schon einer Stunde sein Aroma und die für die [[Crema]] so wichtigen ätherischen Öle. Jeder sollte es einmal ausprobiert haben, frisch gemahlenen Kaffee mit einem eine Stunde lang abgestandenen Kaffeemehl zu vergleichen. Vorgemahlener Kaffee (und erst recht der Vakuumverpackte) verbieten sich nicht nur aus diesem Grunde. Denn nun kommt es zum Mahlgrad, der für jede Espressomaschine unterschiedlich ist. Erinnern wir uns: Heißes Wasser wird durch das Kaffeemehl gepresst, so dass wir auf ideale 25 Sekunden Extraktionszeit kommen. Ist der Kaffee nun zu grob gemahlen, wird das Wasser nur so durch den Puck rauschen und die Aromen bleiben da wo sie waren - im Kaffeemehl. Wir wollen sie aber in der Tasse. Bei zu fein gemahlenem Kaffee rauscht da gar nix, das Wasser kommt nicht durch den Puck und die Tasse bleibt leer. Wenn doch, dann kommt es zu langsam und löst unerwünschte Bitterstoffe aus dem Kaffee. Die wollen wir aber nicht in der Tasse. Noch ein Wort zu dem Koffein: Das löst sich auch erst bei längerem Kontakt mit dem Brühwasser. Von daher ist es nicht ganz falsch, wenn man bitteren Kaffee mit stark und koffeinhaltig gleichsetzt. &lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Mahlgrad so zu wählen, dass die Extraktionszeit möglichst nahe an den idealen 25 Sekunden liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaffeemehl verteilen und anpressen ==&lt;br /&gt;
Nachdem der Kaffee gemahlen ist, muss nun die ideale Extraktion vorbereitet werden: Das Kaffeemehl wird gleichmässig zusammengepresst, damit dem durchfließenden Wasser an allen Stellen im Kaffeepuck der gleiche Widerstand entgegensetzt wird. Wenn das Wasser einen einfach zu durchfließenden Weg findet, wird es den auch überwiegend nehmen, mit dem Effekt, dass der Kaffee an dieser Stelle überextrahiert wird. Wir bekommen einen aromalosen, bitter schmeckenden Kaffee ohne Crema. Es ist auch eine gute Idee, das Sieb vor der Befüllung mit dem Kaffee trockenzuwischen, da Wasser am liebsten dahin fließt, wo bereits Wasser ist. Also nivellieren wir im ersten Schritt das Kaffeemehl möglichst gleichmässig im Sieb. Dann nehmen wir einen Kaffeepressstempel (&amp;quot;Tamper&amp;quot;), der den selben Durchmesser wie unser Sieb hat und drücken im nächsten Schritt ganz leicht das Kaffeemehl zusammen um eine ebene Oberfläche zu erhalten. Mit einem leichten Schlag an die Seite des Siebträgers bringen wir das an der Siebwand haftende Kaffeemehl dazu sich abzulösen um dann mit einiger Kraft den Kaffeepuck zu pressen. Wieviel Kraft aufzuwenden ist, richtet sich nach dem Mahlgrad des Mehls und der Maschine. Je gröber das Mehl, um so fester muss der Druck sein. Ziel ist es immer noch, auf die 25 Sekunden zu kommen. Zu fest gedrückt, zu lange Extraktion. Zu lose, und das Wasser wird nicht alle Aromen lösen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig erkannt, genau in dem Zusammenspiel von Mahlgrad und Anpressdruck ist die Erfahrung des Baristas gefragt. Bei einer neuen Kaffeesorte ist wieder Feintuning gefordert, ein Regenguss erhöht die Luftfeuchtigkeit und somit die Grundfeuchte des hygroskopischen Kaffeemehls, sprich es muss weniger fein gemahlen oder leichter angepresst werden. Hier liegt die hohe Kunst der Espressobereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug starten ==&lt;br /&gt;
Nun kommt die Stunde der Wahrheit. Nun werden wir erfahren, ob die getroffenen Vorbereitungen in der geforderten Sorgfalt durchgeführt wurden. Die Pumpe für ein paar Sekunden angeschaltet lassen, damit die ersten Tropfen Brühwasser den Kaffee aufquellen können. Das ist die sogenannte Vorbrühung, die einige Maschinen (z.B die mit [[E61]] Brühgruppe) automatisch machen. Nach ein paar Sekunden (so um die 2-6) wird die Pumpe zum letztendlichen Bezug gestartet. Man hört ein lautes Brummen der Pumpe, welches zunehmend leiser wird. Nach ein paar Sekunden zeigen sich zögerlich die ersten Tropfen im Auslauf des Siebträgers. Nun ist es Zeit die Stoppuhr zu starten, die 25 Sekunden rechnen sich ab jetzt. In den nächsten Sekunden sollte sich ein zunehmend festerer Kaffeestrahl - eigenlich eher Crema - in die Tassen ergießen. Die Farbe sollte sich nicht zu stark verändern, ein bisschen heller gegen Ende ist aber durchaus normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handhebelfraktion betätigt den Hebel und lässt das Brühwasser auf den Puck strömen. Die Vorbrühungszeit wird abgewartet, bevor der Hebel entweder durchgedrückt oder losgelassen und somit die Extraktion begonnen wird (manueller Hebel vs. vorgespannte Feder). Die Beobachtung des anfangs tröpfelnden, dann aber festeren Kaffeestrahls sollte aber identisch sein. Die &amp;quot;ganz manuellen&amp;quot; können hier noch über den Hebeldruck korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Espresso trinken ==&lt;br /&gt;
Wenn nun am Ende dieser gesamten Prozedur ein reichlich mit Crema verzierter Espresso in der Tasse entstanden ist: Herzlichen Glückwunsch und wohl bekomm's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denjenigen, denen das alles zu sehr kompliziert für ein bisschen Kaffee erscheint, denen sei gesagt, dass es sich bei dieser Anleitung um eine sehr ausführliche handelt. Ein bisschen Übung vorrausgesetzt, werden die notwendigen Handgriffe sehr schnell in Fleisch und Blut übergehen. Die Belohnung ist ein aussergewöhnlich reich schmeckender Espresso, der in der Gastronomie (und das sind eigentlich die Profis!) heutzutage fast nicht mehr zu erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was alles schiefgehen kann ==&lt;br /&gt;
* Espresso ist dünn und hat kein Aroma&lt;br /&gt;
: Zu grob gemahlen, zu leicht angepresst oder partiell extrahiert. Wenn der Puck Löcher hat, hat sich das Wasser den einfachsten Weg gesucht: Feiner mahlen, fester anpressen (Pressdruck im Idealfall 17kg!)&lt;br /&gt;
* Espresso ist bitter&lt;br /&gt;
: Zu fein gemahlen, zu fest angepresst oder zu viel Kaffeemehl resultiert in zu langer Extraktion, sprich bitter&lt;br /&gt;
* keine Crema oder Crema weißt schnell auf&lt;br /&gt;
: Alter Kaffee oder zu heißes Wasser&lt;br /&gt;
* sehr helle Crema, kein Aroma und etwas grasiger Geruch&lt;br /&gt;
: Wassertemperatur zu gering --&amp;gt; Druck im Kessel erhöhen (mind. 0,8 bar)&lt;br /&gt;
* Matschiger Kaffeepuck&lt;br /&gt;
: zu fein gemahlen oder partiell zu fein gemahlen (bessere Mühle besorgen bzw. Mahlkränze/-kegel tauschen)&lt;br /&gt;
: oder (nur relevant wenn die Maschine kein Magnetventil hat!) Sieb zu schnell nach dem Espressobezug aus der Gruppe entfernt &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilddarstellungen typischer Fehler ==&lt;br /&gt;
* Löcher im Puck (&amp;quot;Channeling&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: Aufgrund lokaler Fehlstellen im Puck bricht Wasser örtlich begrenzt durch (Weg des geringsten Widerstands), erkennbar an den Löchern auf der Oberfläche des Pucks. Partielle Überextraktion, frühes Einsetzen der Blondphase während der Extraktion oder auch ungleichmäßiger Auslauf des Kaffees aus dem Siebträger sind mögliche Folgen / Erkennungsmerkmale.&lt;br /&gt;
: [[Bild:Puck-Channeling.jpg]]&lt;br /&gt;
* ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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		<updated>2007-12-27T22:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Femto: femto - kaffee-netz.de&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;femto - kaffee-netz.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Femto</name></author>
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