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	<title>KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-22T02:06:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espresso_mit_Siebtr%C3%A4germaschine_zubereiten&amp;diff=26067</id>
		<title>Espresso mit Siebträgermaschine zubereiten</title>
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		<updated>2017-04-03T15:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fromnai: /* Was alles schiefgehen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie im Artikel über [[Espresso]] schon angedeutet, wird zur Zubereitung dieses köstlichen Elixiers eine [[Kaffeemühlen|Kaffeemühle]] und eine [[Espressomaschine]] benötigt. Hier soll nun die Zubereitung mit einer Siebträgermaschine genauer erklärt werden, weil hier der Mensch (eines der fünf genannten Ms) der grösste Einflussfaktor ist und dieser alle anderen Faktoren bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn noch einmal das Grundprinzip der Espressobereitung: Wasser der richtigen Temperatur (88-94°C) wird durch den im [[Siebträger]] enthaltenen Kaffeepuck gepresst, sodass in 25 Sekunden Extraktionszeit 25 ml Espresso entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das normale Prozedere ist das in dem Inhaltsverzeichnis aufgeführte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschine aufheizen ==&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, dass die Maschine und alle Brühwasser führenden Teile Betriebstemperatur haben. Es reicht nicht, nur das Wasser aufgeheizt zu haben. Die kleine Wassermenge, die letztendlich für einen Espresso gebraucht wird, würde sonst durch die massive Brühgruppe und den Siebträger vor dem Kontakt mit dem Kaffeepulver zu stark abgekühlt. Das Ergebnis wäre ein sauer schmeckender Espresso. Um das Aufheizen zu beschleunigen, kann einfach Wasser durch den leeren Siebträger gepumpt werden. (Den Besitzern von Handhebelmaschinen sei ein &amp;quot;künstliches&amp;quot; Aufheizen des Siebträgers mit Heisswasser wärmstens empfohlen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie eine zu geringe Temperatur dem Genuss schadet, so kann eine zu hohe Wassertemperatur den Kaffee verbrennen. Das kann bei [[Zweikreismaschinen]] passieren, wenn sie längere Zeit angeschaltet sind, ohne dass ein Espresso bereitet wurde. Hier muss das überhitzte Wasser aus dem Wärmetauscher abgelassen werden, bevor der Espresso zubereitet wird. Also bei herausgenommenem Siebträger die Pumpe einfach so lange laufen lassen, bis das Wasser nicht mehr dampft und spritzt. Bei [[Handhebelmaschinen]] ist das leider nicht so einfach, hier kann man nur die Maschine abkühlen lassen oder sich mit nassen Handtüchern um die Brühgruppe behelfen. Vielen Handhebeln kann man auch &amp;quot;zu trinken&amp;quot; geben, indem man kaltes Wasser aus einem Glas durch das [[Duschsieb]] in die Brühgruppe einsaugt bzw. &amp;quot;einhebelt&amp;quot;. Zu heiß gebrühten Espresso kann man leicht am zu bitteren Geschmack oder optisch an ungleichmässig gefärbter, dunkelbrauner, teilweise fast schwarzer [[Crema]] erkennen, die binnen Sekunden zusammenfällt und den Blick auf den Kaffee freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tassen vorwärmen ==&lt;br /&gt;
Die Tassen müssen warm sein. Richtige Espressotassen sind aus einem dickwandigen Porzellan, welches gut Wärme speichern kann. Es ist wie in guten Restaurants: Da wird das Gericht auch auf vorgewärmten Tellern serviert. Kalte (also Zimmertemperatur) Tassen würden unsere 30ml Espresso binnen Sekunden auskühlen lassen, und das soll ja nicht sein. In der Espressobar kommen die Tassen heiß aus dem Geschirrspüler und werden dann auf die Heizfläche der Maschine gelegt, damit sie immer auf Temperatur sind. Zu Hause behelfen wir uns mit dem Heißwasserbezug der Espressomaschine zum Vorwärmen der Tassen. Denen, die ihre Espressomaschine den ganzen Tag laufen lassen und somit auch wirklich in den Genuss der Wärmfunktion einiger Espressomaschinen kommen, sei der Tipp mit dem übergelegten Geschirrtuch nahegelegt. So bleiben die Tassen eher warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaffee mahlen ==&lt;br /&gt;
Mit einer geeigneten [[Kaffeemühle]] wird der Kaffee unmittelbar vor der Zubereitung gemahlen. Gemahlener Kaffee verliert innerhalb von schon einer Stunde sein Aroma und die für die [[Crema]] so wichtigen ätherischen Öle. Jeder sollte es einmal ausprobiert haben, frisch gemahlenen Kaffee mit einem eine Stunde lang abgestandenen Kaffeemehl zu vergleichen. Vorgemahlener Kaffee (und erst recht der Vakuumverpackte) verbieten sich nicht nur aus diesem Grunde. Denn nun kommt es zum Mahlgrad, der für jede Espressomaschine unterschiedlich ist. Erinnern wir uns: Heißes Wasser wird durch das Kaffeemehl gepresst, so dass wir auf ideale 25 Sekunden Extraktionszeit kommen. Ist der Kaffee nun zu grob gemahlen, wird das Wasser nur so durch den Puck rauschen und die Aromen bleiben da wo sie waren - im Kaffeemehl. Wir wollen sie aber in der Tasse. Bei zu fein gemahlenem Kaffee rauscht da gar nix, das Wasser kommt nicht durch den Puck und die Tasse bleibt leer. Wenn doch, dann kommt es zu langsam und löst unerwünschte Bitterstoffe aus dem Kaffee. Die wollen wir aber nicht in der Tasse. Noch ein Wort zu dem Koffein: Das löst sich auch erst bei längerem Kontakt mit dem Brühwasser. Von daher ist es nicht ganz falsch, wenn man bitteren Kaffee mit stark und koffeinhaltig gleichsetzt. &lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Mahlgrad so zu wählen, dass die Extraktionszeit möglichst nahe an den idealen 25 Sekunden liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaffeemehl verteilen und anpressen ==&lt;br /&gt;
Nachdem der Kaffee gemahlen ist, muss nun die ideale Extraktion vorbereitet werden: Das Kaffeemehl wird gleichmässig zusammengepresst, damit dem durchfließenden Wasser an allen Stellen im Kaffeepuck der gleiche Widerstand entgegensetzt wird. Wenn das Wasser einen einfach zu durchfließenden Weg findet, wird es den auch überwiegend nehmen, mit dem Effekt, dass der Kaffee an dieser Stelle überextrahiert wird. Wir bekommen einen aromalosen, bitter schmeckenden Kaffee ohne Crema. Es ist auch eine gute Idee, das Sieb vor der Befüllung mit dem Kaffee trockenzuwischen, da Wasser am liebsten dahin fließt, wo bereits Wasser ist. Also nivellieren wir im ersten Schritt das Kaffeemehl möglichst gleichmässig im Sieb. Dann nehmen wir einen Kaffeepressstempel oder auch [[Tamper]], der den selben Durchmesser wie unser Sieb hat und drücken im nächsten Schritt ganz leicht das Kaffeemehl zusammen um eine ebene Oberfläche zu erhalten. Mit einem leichten Schlag an die Seite des Siebträgers bringen wir das an der Siebwand haftende Kaffeemehl dazu sich abzulösen um dann mit einiger Kraft den Kaffeepuck zu pressen. Oft wird eine Kraft von 15kg empfohlen. Wichtig ist, dass immer gerade und mit gleicher Kraft getampt wird. [[Handhebelmaschinen]] brauchen nur einen leichten Tamp, damit der Kolben beim Anheben noch Luft durch den Puck ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug starten ==&lt;br /&gt;
Nun kommt die Stunde der Wahrheit. Nun werden wir erfahren, ob die getroffenen Vorbereitungen in der geforderten Sorgfalt durchgeführt wurden. Die Pumpe für ein paar Sekunden angeschaltet lassen, damit die ersten Tropfen Brühwasser den Kaffee aufquellen können. Das ist die sogenannte Vorbrühung, die einige Maschinen (z.B die mit [[E61]] Brühgruppe) automatisch machen. Nach ein paar Sekunden (so um die 2-6) wird die Pumpe zum letztendlichen Bezug gestartet. Man hört ein lautes Brummen der Pumpe, welches zunehmend leiser wird. Nach ein paar Sekunden zeigen sich zögerlich die ersten Tropfen im Auslauf des Siebträgers. Nun ist es Zeit die Stoppuhr zu starten, die 25 Sekunden rechnen sich ab jetzt &amp;lt;ref&amp;gt;Bezüglich Startzeitpunkt bei der E61-Brühgruppe gibt es jedoch unterschiedliche Meinungen, siehe [http://www.kaffee-netz.de/threads/e61-ab-wann-die-25-sekunden-zaehlen-und-menge.90710/ Artikel im Kaffe-Netz-Forum].&amp;lt;/ref&amp;gt;. In den nächsten Sekunden sollte sich ein zunehmend festerer Kaffeestrahl - eigenlich eher Crema - in die Tassen ergießen. Die Farbe sollte sich nicht zu stark verändern, ein bisschen heller gegen Ende ist aber durchaus normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handhebelfraktion betätigt den Hebel und lässt das Brühwasser auf den Puck strömen. Die Vorbrühungszeit wird abgewartet, bevor der Hebel entweder durchgedrückt oder losgelassen und somit die Extraktion begonnen wird (manueller Hebel vs. vorgespannte Feder). Die Beobachtung des anfangs tröpfelnden, dann aber festeren Kaffeestrahls sollte aber identisch sein. Die &amp;quot;ganz manuellen&amp;quot; können hier noch über den Hebeldruck korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Espresso trinken ==&lt;br /&gt;
Wenn nun am Ende dieser gesamten Prozedur ein reichlich mit Crema verzierter Espresso in der Tasse entstanden ist: Herzlichen Glückwunsch und wohl bekomm's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denjenigen, denen das alles zu sehr kompliziert für ein bisschen Kaffee erscheint, denen sei gesagt, dass es sich bei dieser Anleitung um eine sehr ausführliche handelt. Ein bisschen Übung vorrausgesetzt, werden die notwendigen Handgriffe sehr schnell in Fleisch und Blut übergehen. Die Belohnung ist ein aussergewöhnlich reich schmeckender Espresso, der in der Gastronomie (und das sind eigentlich die Profis!) heutzutage fast nicht mehr zu erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was alles schiefgehen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationen auf dem aktuellen Forschungsstand''' stehen unter [[Mahlgrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Espresso ist dünn und hat kein Aroma&lt;br /&gt;
: Zu grob gemahlen, zu leicht angepresst oder partiell extrahiert. Wenn der Puck Löcher hat, hat sich das Wasser den einfachsten Weg gesucht: Feiner mahlen, fester anpressen (Pressdruck im Idealfall 17kg!)&lt;br /&gt;
* Espresso ist bitter&lt;br /&gt;
: Zu fein gemahlen, zu fest angepresst oder zu viel Kaffeemehl resultiert in zu langer Extraktion, sprich bitter&lt;br /&gt;
* keine Crema oder Crema reißt schnell auf&lt;br /&gt;
: Alter Kaffee oder zu heißes Wasser&lt;br /&gt;
* sehr helle Crema, kein Aroma und etwas grasiger Geruch&lt;br /&gt;
: Wassertemperatur zu gering --&amp;gt; Druck im Kessel erhöhen (mind. 0,8 bar)&lt;br /&gt;
* Matschiger Kaffeepuck&lt;br /&gt;
: zu wenig Kaffeemehl für dieses Sieb verwendet&lt;br /&gt;
: zu fein gemahlen&lt;br /&gt;
: oder (nur relevant wenn die Maschine kein Magnetventil hat!) Sieb zu schnell nach dem Espressobezug aus der Gruppe entfernt &lt;br /&gt;
* Löcher im Puck - Channeling&lt;br /&gt;
: Aufgrund lokaler Fehlstellen im Puck bricht Wasser örtlich begrenzt durch (Weg des geringsten Widerstands), erkennbar an den Löchern auf der Oberfläche des Pucks. Partielle Überextraktion, frühes Einsetzen der Blondphase während der Extraktion oder auch ungleichmäßiger Auslauf des Kaffees aus dem Siebträger sind mögliche Folgen / Erkennungsmerkmale. Siehe auch [[Mahlgrad#Channeling|Mahlgrad]]&lt;br /&gt;
: [[Bild:Puck-Channeling.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
* Falsche Espressomaschine&lt;br /&gt;
: Maschine bietet gar nicht die Möglichkeit, per Sieb zu brühen&lt;br /&gt;
: zu fein gemahlen&lt;br /&gt;
: aus diesem Grund, vorher immer ausreichend informieren und Ratgeber ([https://www.espressomaschinen-tester.de/italienische-espressomaschine/]) lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Fußnoten: '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fromnai</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espressomaschine&amp;diff=26012</id>
		<title>Espressomaschine</title>
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		<updated>2017-02-04T08:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fromnai: /* Onlinemuseen und weitere Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Espressomaschine wird zumeist eine [[Kaffeemaschine]] verstanden, die nach dem Siebträgerprinzip arbeitet, mitunter wird der Begriff auch für Vollautomaten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*1825 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfindung einer &amp;quot;Dampf-Kaffeemaschine&amp;quot; in Augsburg, näheres ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
*1855 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Weltausstellung in Paris wird von Eduard Loysel de Santais ein Druckbrühapparat (Percolator) vorgestellt, der den Dampfdruck in einem geschlossenen Kessel zur Förderung von Wasser benutzt, das dann von oben auf gemahlenen Kaffee trifft - Brühdruck war in diesem Fall das Gewicht des Wassers, die Brühleistung des gigantischen Gerätes wird mit 2000 Tassen pro Stunde angegeben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1878&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Kessel reicht einen Patentantrag für eine auf Dampfdruck basierende Kaffeemaschine ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1885&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angelo Moriondi aus Turin baut Kaffeemaschinen für Bars, bei denen durch Dampfdruck erst Wasser, dann Dampf (der für das Lösen aller Kaffeearomen als wichtig betrachtet wird) durch den in einem Metallsieb befindlichen Kaffee gedrückt wird&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*19.11.1901&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luigi [[Bezzera]] reicht sein Patent für eine Kaffeemaschine &amp;quot;Tipo Gigante&amp;quot; ein. Die Neuheit dieses Systems ist nicht die Verwendung des Dampfdruckes für die Brühung, sondern die Anordnung von 4 Siebträgern mit wechselbaren Siebeinsätzen an dem zeitüblich senkrecht gestellten Kessel, sodass bis zu acht kleine Tassen Kaffee einzeln ausdrücklich (it. espressivo) für den einzelnen Kunden gebrüht werden konnten. Brühdruck ca. 1,5 bar, Temperatur ca. 130-140°C. Dieses Patent gilt als die Geburtsstunde des [[Espresso]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1903&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desiderio [[Pavoni]] kauft seinem Freund Luigi [[Bezzera]] das vorgenannte Patent ab und entwickelt mit der Pavoni Ideale eine eigene Maschine unter Verwendung dieser Erfindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1906&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Mailänder Messe wird am Stand von L. [[Bezzera]] erstmals caffe espresso öffentlich ausgeschenkt (wohl aus Maschinen vom Typ Pavoni Ideale)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pier Teresio [[Victoria Arduino|Arduino]] beginnt bereits ein Jahr früher mit der Serienproduktion einer ähnlichen Maschine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*24.1.1920&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harry Buxton Hartman patentiert ein &amp;quot;Pressure-Mixing-Device&amp;quot; für Wasser und Kaffee&lt;br /&gt;
*1920&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründung von [[La San Marco]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma Snider präsentiert ein Modell, bei dem der Brühdruck hydraulisch durch den Druck der Wasserleitung erzeugt wird - die Beheizung des Wassers erfolgt bei diesem Modell elektrisch. Zum ersten Mal ist damit der Brühdruck höher als 1,5 bar.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*1927&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründung von [[La Marzocco]] und [[Rancilio]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der seit 1912 als Kupferschmied selbständige Guiseppe Cimbali spezialisiert sich auf die Herstellung von Kaffeemaschinen - die Marke [[La Cimbali]] entsteht und präsentiert die Rapida&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1933&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründung der Firma [[Illy]]. Nur ein Jahr später lässt Francesco [[Illy]] die Illeta patentieren, eine Maschine, bei der der Brühdruck über ein Druckluftsystem und damit unabhängig vom Dampfdruck erzeugt wird. Das System setzt sich jedoch nicht durch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alfonso [[Bialetti]] gestaltet die berühmte achteckige Herdkanne nach dem perkolator-Prinzip, die nach dem zweiten Weltkrieg zur Grundausstattung des italienischen Haushalts gehören wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25.7.1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elmer M.Davis entwickelt einen Schraubkolben den er &amp;quot;Mixing device&amp;quot; nennt und der eine Verstellung des Drucks erlaubt, der zum Kaffeeaufbrühen notwendig ist (US-Patent 2060557) Er benutzt den Begriff Expresso-Coffee. &lt;br /&gt;
*5.9.1938&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giovanni Achille [[Gaggia]] erhält ein Patent für die Methode, mit einem Schraubkolben den Druck des Kesselwassers auf den Kaffee mechanisch zu erhöhen. Das Patent bezieht sich auf einen vorher von einem M. Cremonese entwickelten und patentierten horizontalen Schraubkolben, die Nutzungsrechte an diesem Patent soll Achille [[Gaggia]] der Legende nach der Witwe des Erfinders, Rosetta Scorza, für 1000 Lire abgekauft haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1939&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste horizontal eingebaute Boiler findet sich in der Marus von [[La Marzocco]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*16.4.1946&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Amerikaner C.M. Waline meldet ein Patent an für eine mechanische Siebträgermaschine mit Boiler und Hebel (US-Patent 2547067). Seine Maschine nennt er AUTOMATIC COFFEE BREWER.&lt;br /&gt;
*8.8.1947&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach langen Versuchen mit Schraubkolben erhält Achille [[Gaggia]] ein Patent für einen vertikal eingebauten, über einen Hebel mit Zahnstangentrieb betätigten Druckkolben mit einer unterstützenden Feder, nachdem er bereits am 20.Juni ein Patent für einen kleinen, in Dampf und Wasser geteilten Boiler erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Gaggia als Barista über keine Fertigungskapazitäten verfügte, lässt er seine revolutionären Brühgruppen durch Ernesto Valente in dessen metallverarbeitendem Betrieb, der bis dahin ausschliesslich Teile für Haartrockner hergestellt hatte, bauen und verkauft sie an verschiedene wichtige Bars in Mailand, die mit dem Hinweis &amp;quot;caffe crema di caffe naturale&amp;quot; im Fenster auf die neue Technik hinweisen - die [[Handhebelmaschinen]] treten ihren Siegeszug an und der Begriff der [[Crema]] ist geboren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gaggia prägte auch die bis heute üblichen Eckwerte für Espresso: 95°C, 9 bar und 7g Kaffee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1948&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernesto Valente baut für [[Gaggia]] Maschinen entsprechend dem obigen Patent in den Modellreihen Classica und Esportazione, gleichzeitig bringt er mit der Mercurio eine eigene Entwicklung unter dem Namen [[Faema]] auf den Markt, deren Hebel durch einen zweiseitig gelagerten Excenter auf den Kolben wirkt und damit die patentrechtlich geschützte Konstruktion umgeht.&lt;br /&gt;
*1952&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernesto Valente trennt sich von [[Gaggia]] und baut und vertreibt unter dem Markennamen [[Faema]] weiterhin eigene Maschinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gaggia]] beginnt nun, Espressomaschinen selbst zu bauen und zu vertreiben. Mit der Gaggia GILDA erscheint die erste auch für den Privatgebrauch konzipierte Espressomaschine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1956&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ARACATI wird in Deutschland erfunden. Es handelt sich um eine Maschine mit Perkolationsprinzip für den Privatgebrauch, jedoch mit profesionellen Siebträger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1961&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernesto Valente baut mit der [[Faema E61]] den Prototyp der modernen [[Zweikreismaschine]]:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Brühdruck wird durch eine elektrische Pumpe erzeugt, das Brühwasser ist vom Dampfkessel getrennt und wird durch einen Wärmetauscher erhitzt, die Gruppe durch ein Thermosiphonsystem auf Temperatur gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1970&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[La Marzocco]] erhält ein Patent für die erste [[Dualboilermaschine]] und baut die GS mit getrennt regelbaren Einzelkesseln für Dampf und Brühwasser, ein Prinzip, das seither alle Produkte dieses Herstellers benutzen.&lt;br /&gt;
*1975&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma ULKA entwickelt eine Vibrationspumpe, die es ermöglicht, auch in kleinen und kleinsten Maschinen den für die Espressozubereitung nötigen Druck zu erzeugen - die Entwicklung von Haushaltsmaschinen beginnt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1977&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gaggia]] bringt mit der [[Gaggia Baby]] die Grossmutter aller heutigen Haushaltmaschinen auf den Markt, die sich zu einem Verkaufsrenner entwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1985&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma [[Solis]] präsentiert den von dem Schweizer Arthur Schmed entwickelten ersten [[Vollautomaten]] für den Haushaltsbereich, dessen Vermarktung von der Firma [[Saeco]] übernommen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma 8B-Espresso der Familie Bertotto in Aosta beginnt mit der Fertigung von maßgeschneiderten Espressomaschinen. Es entstehen bis zu 6-gruppigen Maschinen beispielsweise für Raststätten. Vermarktet werden die Geräte auch unter dem Namen LUMAR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip des Espressobrühens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Espressomaschine wird Wasser in einem druckdichten [[Kessel]] elektrisch oder mit Gas erhitzt. 25ml Wasser werden mit 9bar und 90-94°C in 25s durch einen mit Kaffeepulver gefüllten, herausnehmbaren Metallfilter gedrückt, den es unten als [[Espresso]] wieder verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Edelstahlsieb (Filter) wird in der Regel über einen Bajonettverschluss in der Espressomaschine druckfest verankert. Die abnehmbare Einheit mit dem Filter nennt sich [[Siebträger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller Technik spielt der Mensch vor der Maschine eine entscheidende Rolle: Durch korrekte Handhabung und insbesonderen durch die korrekt eingestellte [[Kaffeemühlen|Kaffeemühle]] muss er sichergestellen, dass die geforderten Parameter eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollautomaten ===&lt;br /&gt;
'''[[Vollautomaten]]''' erlauben die Zubereitung von Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen auf Knopfdruck. Sie gelten als sehr bedienerfreundlich und liefern meist eine ordentliche Kaffeequalität. Der Bediener kann bei vielen Modellen bei Bedarf Mahlgrad, Kaffee- und Wassermenge an den verwendeten Kaffee und seine Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen werden die geforderten 9bar Druck aber nicht über das Kaffeemehl abgebaut, sondern durch eine Düse im Auslauf. Man erhält dann Schümli statt Espresso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgermaschinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Siebträger|Siebträgermaschinen]]''' arbeiten mit einem entnehmbaren [[Siebträger]], der mit Kaffeemehl gefüllt und mittels eines Bajonettverschlusses im Gerät fixiert wird. Sie müssen mit einer Kaffeemühle ergänzt werden, um die korrekten Extraktionsparameter (25g in 25s) über Anpassungen im Mahlgrad jederzeit sicherstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Espressomaschinen waren [[Handhebelmaschinen]], während die meisten Siebträgermaschinen heute mit einer elektrischen Pumpe zur Druckerzeugung arbeiten. Espressomaschinen werden nach dem Mechanismus der Brühwassererhitzung eingeteilt:&lt;br /&gt;
*[[Einkreismaschinen]]: Besitzen einen Kessel, in dem abwechselnd Brühwasser oder Dampf erzeugt werden kann&lt;br /&gt;
*[[Zweikreismaschinen]]: Das Brühwasser wird in einem [[Wärmetauscher]] erhitzt, der sich im Dampfkessel befindet. Dampf- und Espresso können gleichzeitig bezogen werden. &lt;br /&gt;
*[[Dualboilermaschinen]]: Zwei separat steuerbare Kessel für Brühwasser und Dampf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kleinen, günstigen Geräten wird statt Kessel und/oder Brühboiler ein [[Thermoblockmaschinen|Thermoblock]] verwendet, technisch sind die Maschinen [[Einkreismaschinen|Einkreiser]] oder [[Dualboilermaschinen|Dualboiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen diesen Maschinen muss der Bediener eine Vielzahl an Faktoren beeinflussen, die für die Qualität des Ergebnisses ausschlaggebend sind. Mit etwas Übugung ist es aber bereits möglich ein deutlich besseres Ergebnis zu erreichen als mit einem Vollautomaten. Wichtige Faktoren sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Dauer der Brühzeit durch die Faktoren [Vorbrühen|Preinfusionsdauer]], Kaffeemenge, Mahlgrad (Korngröße) und [[Tampern|Anpressdruck]]&lt;br /&gt;
* Homogenität des Mahlguts, d.h. Verteilung der Korngrößen -&amp;gt; Abhängig von der [[Mühle]]&lt;br /&gt;
* Brühtemperatur und Temperaturkonstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil von allen Siebträgermaschinen ist, daß sich alle Teile, welche mit Kaffeemehl in Berührung kommen, i.d.R. leicht zerlegen und reinigen lassen, sodass ranziges Kaffeemehl kein Problem darstellt. Siehe auch [[Rückspülen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollautomaten und Siebträgermaschinen sind wegen der aufwendigen Technik zwangsläufig recht kostspielig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung: Maschinen zur Mokkabereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den 1980er Jahren haben sich einige Geräte in die heutige Zeit hinübergerettet, die von den Herstellern als Espressomaschinen vermarktet werden, aber den geforderten Brühdruck von 9bar nicht erreichen können. Gleichwohl können sie einen vernünftigen Mokka brühen.  &lt;br /&gt;
* '''Zentrifugenmaschinen''': Erzeugen keinen Überdruck, sondern verfügen über eine kleine Zentrifuge, in der sich das Kaffeemehl befindet, das mittels der Zentrifugalkraft vom erhitzten Wasser durchströmt wird. &lt;br /&gt;
* '''Kesseldruckmaschinen''': Im Kessel der Maschine wird Wasser erhitzt, der entstehende Dampf drückt das Wasser durch den Siebträger. Einfacher geht das mit einer [[Bialetti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edward &amp;amp; Joan Bramah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaffeemaschine. Die Kulturgeschichte der Kaffeeküche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blanckenstein Verlag München, 1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico Maltoni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Espresso made in Italy 1901 - 1962&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collezione Enrico Maltoni 2008&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ian Bersten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coffee floats, tea sinks - through history and technology to a complete understanding&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helian Sydney, 1993&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Onlinemuseen und weitere Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: [http://www.braungold.de/html/interessante-links.html braungold.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffeemaschine.de/ Kaffeemaschinen Onlinemuseum] - Ursula Beckers Kaffeemaschinen Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.julius-groten.de/ Julius Grotens Onlinemuseum für Espressomaschinen] - Julius hat die Maschinen selbst restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.collezionecaffecagliari.it/museo.htm Collezione Caffe Cagliari] - Espressomaschinen Sammlung von Augusta bis WMF - es sind alle grossen Hersteller von 1903 bis 1970 vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.francescoceccarelli.eu/macchine_storia.htm Francesco Ceccarellis macchine da caffe a leva] - Handhebelmaschinen für zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.espressomaschinen-tester.de/  Ratgeber für Anfänger] - Ratgeber-Text für Einsteiger im Bereich Espressomaschinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fromnai</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Espressomaschine&amp;diff=26011</id>
		<title>Espressomaschine</title>
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		<updated>2017-02-04T08:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fromnai: /* Onlinemuseen und weitere Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Espressomaschine wird zumeist eine [[Kaffeemaschine]] verstanden, die nach dem Siebträgerprinzip arbeitet, mitunter wird der Begriff auch für Vollautomaten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
*1825 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfindung einer &amp;quot;Dampf-Kaffeemaschine&amp;quot; in Augsburg, näheres ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
*1855 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Weltausstellung in Paris wird von Eduard Loysel de Santais ein Druckbrühapparat (Percolator) vorgestellt, der den Dampfdruck in einem geschlossenen Kessel zur Förderung von Wasser benutzt, das dann von oben auf gemahlenen Kaffee trifft - Brühdruck war in diesem Fall das Gewicht des Wassers, die Brühleistung des gigantischen Gerätes wird mit 2000 Tassen pro Stunde angegeben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1878&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Kessel reicht einen Patentantrag für eine auf Dampfdruck basierende Kaffeemaschine ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1885&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angelo Moriondi aus Turin baut Kaffeemaschinen für Bars, bei denen durch Dampfdruck erst Wasser, dann Dampf (der für das Lösen aller Kaffeearomen als wichtig betrachtet wird) durch den in einem Metallsieb befindlichen Kaffee gedrückt wird&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*19.11.1901&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luigi [[Bezzera]] reicht sein Patent für eine Kaffeemaschine &amp;quot;Tipo Gigante&amp;quot; ein. Die Neuheit dieses Systems ist nicht die Verwendung des Dampfdruckes für die Brühung, sondern die Anordnung von 4 Siebträgern mit wechselbaren Siebeinsätzen an dem zeitüblich senkrecht gestellten Kessel, sodass bis zu acht kleine Tassen Kaffee einzeln ausdrücklich (it. espressivo) für den einzelnen Kunden gebrüht werden konnten. Brühdruck ca. 1,5 bar, Temperatur ca. 130-140°C. Dieses Patent gilt als die Geburtsstunde des [[Espresso]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1903&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desiderio [[Pavoni]] kauft seinem Freund Luigi [[Bezzera]] das vorgenannte Patent ab und entwickelt mit der Pavoni Ideale eine eigene Maschine unter Verwendung dieser Erfindung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1906&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Mailänder Messe wird am Stand von L. [[Bezzera]] erstmals caffe espresso öffentlich ausgeschenkt (wohl aus Maschinen vom Typ Pavoni Ideale)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pier Teresio [[Victoria Arduino|Arduino]] beginnt bereits ein Jahr früher mit der Serienproduktion einer ähnlichen Maschine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*24.1.1920&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harry Buxton Hartman patentiert ein &amp;quot;Pressure-Mixing-Device&amp;quot; für Wasser und Kaffee&lt;br /&gt;
*1920&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründung von [[La San Marco]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1922&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma Snider präsentiert ein Modell, bei dem der Brühdruck hydraulisch durch den Druck der Wasserleitung erzeugt wird - die Beheizung des Wassers erfolgt bei diesem Modell elektrisch. Zum ersten Mal ist damit der Brühdruck höher als 1,5 bar.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*1927&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründung von [[La Marzocco]] und [[Rancilio]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1930&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der seit 1912 als Kupferschmied selbständige Guiseppe Cimbali spezialisiert sich auf die Herstellung von Kaffeemaschinen - die Marke [[La Cimbali]] entsteht und präsentiert die Rapida&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1933&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gründung der Firma [[Illy]]. Nur ein Jahr später lässt Francesco [[Illy]] die Illeta patentieren, eine Maschine, bei der der Brühdruck über ein Druckluftsystem und damit unabhängig vom Dampfdruck erzeugt wird. Das System setzt sich jedoch nicht durch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alfonso [[Bialetti]] gestaltet die berühmte achteckige Herdkanne nach dem perkolator-Prinzip, die nach dem zweiten Weltkrieg zur Grundausstattung des italienischen Haushalts gehören wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*25.7.1934&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elmer M.Davis entwickelt einen Schraubkolben den er &amp;quot;Mixing device&amp;quot; nennt und der eine Verstellung des Drucks erlaubt, der zum Kaffeeaufbrühen notwendig ist (US-Patent 2060557) Er benutzt den Begriff Expresso-Coffee. &lt;br /&gt;
*5.9.1938&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giovanni Achille [[Gaggia]] erhält ein Patent für die Methode, mit einem Schraubkolben den Druck des Kesselwassers auf den Kaffee mechanisch zu erhöhen. Das Patent bezieht sich auf einen vorher von einem M. Cremonese entwickelten und patentierten horizontalen Schraubkolben, die Nutzungsrechte an diesem Patent soll Achille [[Gaggia]] der Legende nach der Witwe des Erfinders, Rosetta Scorza, für 1000 Lire abgekauft haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1939&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste horizontal eingebaute Boiler findet sich in der Marus von [[La Marzocco]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*16.4.1946&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Amerikaner C.M. Waline meldet ein Patent an für eine mechanische Siebträgermaschine mit Boiler und Hebel (US-Patent 2547067). Seine Maschine nennt er AUTOMATIC COFFEE BREWER.&lt;br /&gt;
*8.8.1947&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach langen Versuchen mit Schraubkolben erhält Achille [[Gaggia]] ein Patent für einen vertikal eingebauten, über einen Hebel mit Zahnstangentrieb betätigten Druckkolben mit einer unterstützenden Feder, nachdem er bereits am 20.Juni ein Patent für einen kleinen, in Dampf und Wasser geteilten Boiler erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da Gaggia als Barista über keine Fertigungskapazitäten verfügte, lässt er seine revolutionären Brühgruppen durch Ernesto Valente in dessen metallverarbeitendem Betrieb, der bis dahin ausschliesslich Teile für Haartrockner hergestellt hatte, bauen und verkauft sie an verschiedene wichtige Bars in Mailand, die mit dem Hinweis &amp;quot;caffe crema di caffe naturale&amp;quot; im Fenster auf die neue Technik hinweisen - die [[Handhebelmaschinen]] treten ihren Siegeszug an und der Begriff der [[Crema]] ist geboren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gaggia prägte auch die bis heute üblichen Eckwerte für Espresso: 95°C, 9 bar und 7g Kaffee.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1948&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernesto Valente baut für [[Gaggia]] Maschinen entsprechend dem obigen Patent in den Modellreihen Classica und Esportazione, gleichzeitig bringt er mit der Mercurio eine eigene Entwicklung unter dem Namen [[Faema]] auf den Markt, deren Hebel durch einen zweiseitig gelagerten Excenter auf den Kolben wirkt und damit die patentrechtlich geschützte Konstruktion umgeht.&lt;br /&gt;
*1952&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernesto Valente trennt sich von [[Gaggia]] und baut und vertreibt unter dem Markennamen [[Faema]] weiterhin eigene Maschinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gaggia]] beginnt nun, Espressomaschinen selbst zu bauen und zu vertreiben. Mit der Gaggia GILDA erscheint die erste auch für den Privatgebrauch konzipierte Espressomaschine&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1956&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ARACATI wird in Deutschland erfunden. Es handelt sich um eine Maschine mit Perkolationsprinzip für den Privatgebrauch, jedoch mit profesionellen Siebträger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1961&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernesto Valente baut mit der [[Faema E61]] den Prototyp der modernen [[Zweikreismaschine]]:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Brühdruck wird durch eine elektrische Pumpe erzeugt, das Brühwasser ist vom Dampfkessel getrennt und wird durch einen Wärmetauscher erhitzt, die Gruppe durch ein Thermosiphonsystem auf Temperatur gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1970&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[La Marzocco]] erhält ein Patent für die erste [[Dualboilermaschine]] und baut die GS mit getrennt regelbaren Einzelkesseln für Dampf und Brühwasser, ein Prinzip, das seither alle Produkte dieses Herstellers benutzen.&lt;br /&gt;
*1975&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma ULKA entwickelt eine Vibrationspumpe, die es ermöglicht, auch in kleinen und kleinsten Maschinen den für die Espressozubereitung nötigen Druck zu erzeugen - die Entwicklung von Haushaltsmaschinen beginnt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1977&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gaggia]] bringt mit der [[Gaggia Baby]] die Grossmutter aller heutigen Haushaltmaschinen auf den Markt, die sich zu einem Verkaufsrenner entwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1985&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma [[Solis]] präsentiert den von dem Schweizer Arthur Schmed entwickelten ersten [[Vollautomaten]] für den Haushaltsbereich, dessen Vermarktung von der Firma [[Saeco]] übernommen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firma 8B-Espresso der Familie Bertotto in Aosta beginnt mit der Fertigung von maßgeschneiderten Espressomaschinen. Es entstehen bis zu 6-gruppigen Maschinen beispielsweise für Raststätten. Vermarktet werden die Geräte auch unter dem Namen LUMAR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip des Espressobrühens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Espressomaschine wird Wasser in einem druckdichten [[Kessel]] elektrisch oder mit Gas erhitzt. 25ml Wasser werden mit 9bar und 90-94°C in 25s durch einen mit Kaffeepulver gefüllten, herausnehmbaren Metallfilter gedrückt, den es unten als [[Espresso]] wieder verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Edelstahlsieb (Filter) wird in der Regel über einen Bajonettverschluss in der Espressomaschine druckfest verankert. Die abnehmbare Einheit mit dem Filter nennt sich [[Siebträger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller Technik spielt der Mensch vor der Maschine eine entscheidende Rolle: Durch korrekte Handhabung und insbesonderen durch die korrekt eingestellte [[Kaffeemühlen|Kaffeemühle]] muss er sichergestellen, dass die geforderten Parameter eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauweisen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollautomaten ===&lt;br /&gt;
'''[[Vollautomaten]]''' erlauben die Zubereitung von Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen auf Knopfdruck. Sie gelten als sehr bedienerfreundlich und liefern meist eine ordentliche Kaffeequalität. Der Bediener kann bei vielen Modellen bei Bedarf Mahlgrad, Kaffee- und Wassermenge an den verwendeten Kaffee und seine Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen werden die geforderten 9bar Druck aber nicht über das Kaffeemehl abgebaut, sondern durch eine Düse im Auslauf. Man erhält dann Schümli statt Espresso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgermaschinen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Siebträger|Siebträgermaschinen]]''' arbeiten mit einem entnehmbaren [[Siebträger]], der mit Kaffeemehl gefüllt und mittels eines Bajonettverschlusses im Gerät fixiert wird. Sie müssen mit einer Kaffeemühle ergänzt werden, um die korrekten Extraktionsparameter (25g in 25s) über Anpassungen im Mahlgrad jederzeit sicherstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Espressomaschinen waren [[Handhebelmaschinen]], während die meisten Siebträgermaschinen heute mit einer elektrischen Pumpe zur Druckerzeugung arbeiten. Espressomaschinen werden nach dem Mechanismus der Brühwassererhitzung eingeteilt:&lt;br /&gt;
*[[Einkreismaschinen]]: Besitzen einen Kessel, in dem abwechselnd Brühwasser oder Dampf erzeugt werden kann&lt;br /&gt;
*[[Zweikreismaschinen]]: Das Brühwasser wird in einem [[Wärmetauscher]] erhitzt, der sich im Dampfkessel befindet. Dampf- und Espresso können gleichzeitig bezogen werden. &lt;br /&gt;
*[[Dualboilermaschinen]]: Zwei separat steuerbare Kessel für Brühwasser und Dampf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kleinen, günstigen Geräten wird statt Kessel und/oder Brühboiler ein [[Thermoblockmaschinen|Thermoblock]] verwendet, technisch sind die Maschinen [[Einkreismaschinen|Einkreiser]] oder [[Dualboilermaschinen|Dualboiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen diesen Maschinen muss der Bediener eine Vielzahl an Faktoren beeinflussen, die für die Qualität des Ergebnisses ausschlaggebend sind. Mit etwas Übugung ist es aber bereits möglich ein deutlich besseres Ergebnis zu erreichen als mit einem Vollautomaten. Wichtige Faktoren sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Dauer der Brühzeit durch die Faktoren [Vorbrühen|Preinfusionsdauer]], Kaffeemenge, Mahlgrad (Korngröße) und [[Tampern|Anpressdruck]]&lt;br /&gt;
* Homogenität des Mahlguts, d.h. Verteilung der Korngrößen -&amp;gt; Abhängig von der [[Mühle]]&lt;br /&gt;
* Brühtemperatur und Temperaturkonstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil von allen Siebträgermaschinen ist, daß sich alle Teile, welche mit Kaffeemehl in Berührung kommen, i.d.R. leicht zerlegen und reinigen lassen, sodass ranziges Kaffeemehl kein Problem darstellt. Siehe auch [[Rückspülen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollautomaten und Siebträgermaschinen sind wegen der aufwendigen Technik zwangsläufig recht kostspielig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung: Maschinen zur Mokkabereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den 1980er Jahren haben sich einige Geräte in die heutige Zeit hinübergerettet, die von den Herstellern als Espressomaschinen vermarktet werden, aber den geforderten Brühdruck von 9bar nicht erreichen können. Gleichwohl können sie einen vernünftigen Mokka brühen.  &lt;br /&gt;
* '''Zentrifugenmaschinen''': Erzeugen keinen Überdruck, sondern verfügen über eine kleine Zentrifuge, in der sich das Kaffeemehl befindet, das mittels der Zentrifugalkraft vom erhitzten Wasser durchströmt wird. &lt;br /&gt;
* '''Kesseldruckmaschinen''': Im Kessel der Maschine wird Wasser erhitzt, der entstehende Dampf drückt das Wasser durch den Siebträger. Einfacher geht das mit einer [[Bialetti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edward &amp;amp; Joan Bramah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kaffeemaschine. Die Kulturgeschichte der Kaffeeküche&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blanckenstein Verlag München, 1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrico Maltoni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Espresso made in Italy 1901 - 1962&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collezione Enrico Maltoni 2008&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ian Bersten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coffee floats, tea sinks - through history and technology to a complete understanding&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helian Sydney, 1993&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Onlinemuseen und weitere Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: [http://www.braungold.de/html/interessante-links.html braungold.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffeemaschine.de/ Kaffeemaschinen Onlinemuseum] - Ursula Beckers Kaffeemaschinen Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.julius-groten.de/ Julius Grotens Onlinemuseum für Espressomaschinen] - Julius hat die Maschinen selbst restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.collezionecaffecagliari.it/museo.htm Collezione Caffe Cagliari] - Espressomaschinen Sammlung von Augusta bis WMF - es sind alle grossen Hersteller von 1903 bis 1970 vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.francescoceccarelli.eu/macchine_storia.htm Francesco Ceccarellis macchine da caffe a leva] - Handhebelmaschinen für zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.espressomaschinen-tester.de/] - Ratgeber-Text für Einsteiger im Bereich Espressomaschinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
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