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	<title>KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-07T07:48:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Handhebelmaschinen&amp;diff=21704</id>
		<title>Diskussion:Handhebelmaschinen</title>
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		<updated>2013-08-10T09:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuer mich als Handhebel-Laien klingen die frischen Aenderungen nach einen gestiegenen BS-Anteil ... Dass die Handhebler mit dem /Dampf/Wasser ihren Kaffee bruehen und der Bruehkopf eigentlich zum Kuehlen da ist (deshalb auch die Kuehllammellen ... jaja) moechte ich mal in Frage stellen. Den zweiten Kessel in der Handhebel Gastro-Wega muss ich auch nochmal suchen. SCNR -dd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, ich nehme alles zurueck und behaupte das Gegenteil. Handhebel-Maschinen hatte ich mir bisher anders vorgestellt und dass der Bruehopf als thermische Senke gestaltet ist, klang fuer mich ziemlich merkwuerdig. Hatte jetzt ein ein paar &amp;quot;Aha&amp;quot;-Erlebnisse beim nachlesen. Nix fuer ungut. -dd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich da noch mal drüber und genauer schreiben, dass Handhebel mit nur einem Kessel, die gleichzeitig auch noch Dampfen können sollen, so funktionieren. Wenn ich meinen einen Kessel auf 94 Grad heize, dann kann ich soviele Espressi hintereinander ziehen, wie's mein Arm schafft. Das ist dann wohl die Gastro-Wega. - Goglo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlege den Bericht zu ergänzen um auch die Zweikreis-Handhebelmaschinen zu berücksichtigen. Bei diesen Modellen ist im Kessel ein übliches Wärmetauscheröhrchen eingebaut welches direkt über dem Festwasseranschluß befüllt wird, das heisst das dass im Wärmetauscher befindliche erhitzte Wasser durch den Druck der Wasserleitung in Brühgruppe gelangt. tomwitton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war im Artikel von &amp;quot;Totpunkt&amp;quot; als dem oberen bzw. unteren Endpunkt des Weges den der Helbel zurücklegen kann die Rede.  Das ist aber falsch, weil ein Totpunkt in der Mechanik derjenige Punkt ist, bei dem bei einem Hebelmechanismus die verbindenden Gelenke und die einwirkenden Kraftvektoren auf einer Linie liegen.  Bei den Hebelmaschinen wird der Totpunkt aber nicht erreicht, weil der Hebelweg vorher durch einen Anschlag begrenzt ist.  Es kann natuerlich im Prinzip sein, dass Anschlag und Totpunkt zusammenfallen, wuerd mich aber wundern.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Msp|Msp]] 00:46, 6. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Oh, wieder etwas gelernt! Danke! :) --[[Benutzer:Felix|Felix]] 07:35, 6. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Zeit mal wieder hereingeschaut und muss feststellen, dass sich während der Evolution des Artikels Fehler eingeschlichen haben. Der Absatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pavoni hat bei seinen neueren, modifizierten Handhebelmaschinen in den letzten Jahren erfolgreich Pressostat eingesetzt. Er hält konstante espressotauglich 90-96° über den Druck im Boiler, der um 0,8 bar liegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist bis auf die Tatsache, dass in den neueren Pavonis Pressostate drin sind, schlicht und ergreifend falsch. Das sollte jedem klar sein, der den Rest des Artikels gelesen hat. Auch der Satz&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Handhebelmaschine ist jedoch zu berücksichtigen, dass eine defekte Dichtung (nicht unbedingt hör- oder sehbar) zu einem Druckabfall führen kann und der Pressostat in Folge dessen permanent, bzw. in sehr kurz aufeinander folgenden Intervallen, heizt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist unsinnig. Wenn die Dichtung kaputt ist, ist der Kessel nicht mehr dicht. Ja und? Was gibt es da jetzt zu beachten oder zu berücksichtigen? Das Gerät ist halt defekt. Falsch wird es dann mit der darauf folgenden Schlußfolgerung&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasser im Kessel übersteigt dabei die gewünschte Temperatur, so dass das Kaffeemehl beim Brühvorgang verbrennt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn dem so wäre, wäre ja der Pressostat kaputt und die Temperatursicherung würde den Heizwiderstand letztendlich abschalten. Denn wieso sollte sich der Schaltzeitpunkt des Pressostaten bei einem undichten Kessel verändern?&lt;br /&gt;
Ich habe die Stellen gelöscht - [[Benutzer:Goglo|Goglo]] ([[Benutzer Diskussion:Goglo|Diskussion]]) 11:11, 10. Aug. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Handhebelmaschinen&amp;diff=21703</id>
		<title>Handhebelmaschinen</title>
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		<updated>2013-08-10T08:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Absätze mit fehlerhaften Inhalt gelöscht. Begründung siehe Diskussionsseite.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:La Pavoni - Professional - PN.jpg|thumb|150px|Traditionelle Handhebelmaschine, hier aus optischen Gründen mit hochgestelltem Hebel abgebildet]]&lt;br /&gt;
Espressomaschinen, bei denen der notwendige Brühdruck direkt oder indirekt per Muskelkraft erzeugt wird, stehen in der Evolutionsgeschichte der Espressobereitung ganz am Anfang. Genaugenommen war diese Bauart es, die den heutzutage üblichen Espresso (Brühtemperatur von 90-96°C bei einem Brühdruck von 9 bar) erst möglich gemacht hat. Bei den ersten Handhebelmaschinen musste der Barista den Druck noch per Muskelkraft selbst erzeugen, später kam man auf die Idee, den Druck durch eine in die Brühgruppe eingebaute Feder zu erzeugen. Der Barista musste dann nur noch die Feder spannen. Vorteil dieser Methode war ein, vom Erschöpfungszustand des Bedieners unabhängiger, konstanter Druck. Ein Nachteil ist allerdings die nicht unerhebliche Verletzungsgefahr, die von dem gespannten Hebel ausgehen kann! Alle Gastronomiemaschinen ab 1946 bis zum Siegeszug der FAEMA E61 in den 1960ern verwendeten diese Technik. Handhebelmaschinen findet man heute noch in der Gegend um Neapel und in vielen südamerikanischen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso wird auch heute noch grundsätzlich bei den Handhebelmaschinen zwischen zwei Arten der Druckerzeugung unterschieden:&lt;br /&gt;
# Der Wasserdruck, den man auf den [[Kaffee]] ausüben will, wird mit der eigenen Armkraft erzeugt, - die [[Pavoni]] oder [[Poccino, Arte di|Poccino]] Handhebelmaschinen funktionieren so. Hier steht der Hebel in der Grundstellung unten und wird nach oben gezogen. Am oberen Endpunkt öffnet sich der Boilerzugang und heißes Wasser wird durch den Überdruck im Kessel (Pavoni: ca. 1,2 bar) auf den Kaffeepuck gedrückt. Dieser Druck ist von den angestrebten 9 bar noch weit entfernt, erst mit der Bewegung des Hebels nach unten wird das heiße Wasser durch den Kaffee gepresst - hoffentlich mit den idealen 9 bar.  &lt;br /&gt;
# Man drückt über einen Hebel eine massive Feder im Innern der [[Brühgruppe]] zusammen und lässt diese dann den Wasserdruck auf den [[Kaffee]] ausüben. Auch hier strömt - hier jetzt am unteren Endpunkt des Hebels - das überheiße Brühwasser in den Brühkopf. Beim Loslassen entspannt sich die Feder und drückt das Brühwasser durch den Kaffeepuck und der Hebel kehrt langsam wieder in seine nach oben zeigende Grundstellung zurück. Beispiele dieser Maschinengattung sind die [[Faema Faemina]], die[[Microcasa a Leva]] oder die [[micro-Cimbali]], sowie die diversen heute noch in der Gastronomie eingesetzten Handhebelmaschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden Varianten ist gemein, dass sie auf eine Pumpe zur Erzeugung des Brühdrucks verzichten. Also ein Verschleißteil weniger, das kaputt gehen kann. Bewegt wird nur der Hebel und dadurch der Kolben im Druckzylinder, und elektrisch beschränkt sich die Ausstattung auf Ein/Ausschalter, Pressostat und Heizspirale. Bleiben als Verschleißteil nur noch die Dichtungen, die es wie bei jeder anderen Maschine auch regelmäßig zu wechseln gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es ja so, dass ein unter Überdruck stehender Wasserkessel eine Temperatur von mehr als 100°C haben wird, was ja der Espressobereitung grundsätzlich abträglich ist. Die Brühgruppe übernimmt die Aufgabe, das Wasser auf die angestrebten 90-96°C abzukühlen. Wenn mit der Espressomaschine auch Milch aufgeschäumt werden soll, braucht es im Kessel sogar eine Temperatur von 115-125°, die Brühgruppe muss also schon ganz ordentlich kühlen. Und genau hier, in der Dimensionierung der Brühgruppe, trennen sich die grossen, für den Gastronmieeinsatz bestimmten Maschinen von den kleinen Haushaltsmaschinen. Während die Gastros über massive, und dadurch stark kühlende Brühgruppen verfügen, ist bei den kleinen Brühgruppen der Haushaltsmaschinen die Kühlleistung begrenzt. Nach ein paar Bezügen ist die kleine Brühgruppe so heiss, dass der Espresso mit der unverminderten Wassertemperatur des Boilers zubereitet wird. Leider ist das zu heiß und der Kaffee verbrennt. Der Folge dieser Überhitzung kann man begrenzt entgegenwirken, indem man nach jedem Bezug den Siebträger auskühlen lässt oder mittels kaltem Wasser nachhilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesem Überhitzungsproblem Abhilfe zu schaffen, gibt es noch eine weitere, allerdings nicht sehr verbreitete Bauweise des &amp;quot;offenen&amp;quot; Kessels: Hier hat das Wasser nur die espressotauglichen 90-96°; ergo muss auf Milchaufschäumen verzichtet werden. Bei der [[Mini Gaggia]] läuft das Brühwasser vermittels Schwerkraft in den Brühzylinder, der dann per Federkraft durch den mit Kaffeemehl gefüllten Siebträger in die Tasse entleert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Bauweise ist für den Hausgebrauch konzipiert. Der Unterschied zwischen den Gastros und den Heimvarianten lässt sich am einfachsten über die Dimensionierung der Maschinen begreifen. Die Gastros sind wirklich wahre Monster, was sich schon im Vergleich zur Haushaltsmaschine doppelten Druckzylinderinhalt von zwei Portionen Espresso bemerkbar macht. Die &amp;quot;kleinen&amp;quot; bieten nur einen Espresso per Hebelbewegung. Natürlich ist bei den Gastros dann auch die gesamte Brühgruppe wesentlich massiver ausgelegt - muss doch die doppelte Menge Heißwasser kontinuierlich gekühlt werden. Das erhöhte Gewicht der gesamten Maschine ist der Standfestigkeit bei der Hebelbedienung durchaus zuträglich: Sie bleibt unverrückt auf dem Tresen und das bei notwendigen längeren Hebeln, sprich dementsprechend höheren Kräften. So schön und funktionell diese meist mindestens zweigruppig ausgelegten Maschinen sind, in einer Haushaltsküche ist für solch ein Gerät eher kein Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hier und heute &amp;quot;Handhebel&amp;quot; sagt, impliziert aber schon fast den für den Heimgebrauch konzipierten Maschinentyp mit geschlossenem Kessel, weshalb hier noch einmal kurz die Charakteristika aufgelistet werden sollen:&lt;br /&gt;
# keine Wartezeit vor dem Dampfbezug, das Kesselwasser hat ja schon Dampftemperatur &lt;br /&gt;
# fast keine Verschleißteile, da ohne Pumpe und Magnetventil &lt;br /&gt;
# leiser Betrieb, die Mühle verbleibt als einziger Krachmacher &lt;br /&gt;
# interessante Optik, was aber Geschmackssache ist&lt;br /&gt;
# ungeeignet für Dauergebrauch, die Brühgruppe überhitzt nach ein paar Bezügen&lt;br /&gt;
Gerade die bauartbedingte Temperaturinstabilität macht es im Übrigen nicht einfach, wiederholt Espresso in gleicher Qualität zu bereiten: Er schmeckt auch mit einiger Übung jedesmal ein bisschen anders und nach einigen Bezügen geht gar nichts mehr: Nur noch bitter und verbrannt. Wer aber nur ein paar Tassen pro Aufheizen herstellen möchte - und darüber hinaus auch noch Spaß an einem Hingucker hat, der liegt mit einer solchen Maschine richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.francescoceccarelli.eu/index_eng.htm Francesco Cecarellis Handhebel-Seite mit ausführlicher Pavoni-Historie]&lt;br /&gt;
*[http://www.orphanespresso.com/ Orphan Espresso - viele Bilder (und Ersatzteile) von seltenen Handhebelmaschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handhebelmaschinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Handhebelmaschinen&amp;diff=21702</id>
		<title>Diskussion:Handhebelmaschinen</title>
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		<updated>2013-08-10T08:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Begründung zu den gelöschten Absätzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuer mich als Handhebel-Laien klingen die frischen Aenderungen nach einen gestiegenen BS-Anteil ... Dass die Handhebler mit dem /Dampf/Wasser ihren Kaffee bruehen und der Bruehkopf eigentlich zum Kuehlen da ist (deshalb auch die Kuehllammellen ... jaja) moechte ich mal in Frage stellen. Den zweiten Kessel in der Handhebel Gastro-Wega muss ich auch nochmal suchen. SCNR -dd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, ich nehme alles zurueck und behaupte das Gegenteil. Handhebel-Maschinen hatte ich mir bisher anders vorgestellt und dass der Bruehopf als thermische Senke gestaltet ist, klang fuer mich ziemlich merkwuerdig. Hatte jetzt ein ein paar &amp;quot;Aha&amp;quot;-Erlebnisse beim nachlesen. Nix fuer ungut. -dd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich da noch mal drüber und genauer schreiben, dass Handhebel mit nur einem Kessel, die gleichzeitig auch noch Dampfen können sollen, so funktionieren. Wenn ich meinen einen Kessel auf 94 Grad heize, dann kann ich soviele Espressi hintereinander ziehen, wie's mein Arm schafft. Das ist dann wohl die Gastro-Wega. - Goglo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlege den Bericht zu ergänzen um auch die Zweikreis-Handhebelmaschinen zu berücksichtigen. Bei diesen Modellen ist im Kessel ein übliches Wärmetauscheröhrchen eingebaut welches direkt über dem Festwasseranschluß befüllt wird, das heisst das dass im Wärmetauscher befindliche erhitzte Wasser durch den Druck der Wasserleitung in Brühgruppe gelangt. tomwitton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war im Artikel von &amp;quot;Totpunkt&amp;quot; als dem oberen bzw. unteren Endpunkt des Weges den der Helbel zurücklegen kann die Rede.  Das ist aber falsch, weil ein Totpunkt in der Mechanik derjenige Punkt ist, bei dem bei einem Hebelmechanismus die verbindenden Gelenke und die einwirkenden Kraftvektoren auf einer Linie liegen.  Bei den Hebelmaschinen wird der Totpunkt aber nicht erreicht, weil der Hebelweg vorher durch einen Anschlag begrenzt ist.  Es kann natuerlich im Prinzip sein, dass Anschlag und Totpunkt zusammenfallen, wuerd mich aber wundern.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Msp|Msp]] 00:46, 6. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
:Oh, wieder etwas gelernt! Danke! :) --[[Benutzer:Felix|Felix]] 07:35, 6. Okt. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Zeit mal wieder hereingeschaut und muss feststellen, dass sich während der Evolution des Artikels Fehler eingeschlichen haben. Der Absatz&lt;br /&gt;
[quote]&lt;br /&gt;
Pavoni hat bei seinen neueren, modifizierten Handhebelmaschinen in den letzten Jahren erfolgreich Pressostat eingesetzt. Er hält konstante espressotauglich 90-96° über den Druck im Boiler, der um 0,8 bar liegt.&lt;br /&gt;
[/quote]&lt;br /&gt;
ist bis auf die Tatsache, dass in den neueren Pavonis Pressostate drin sind, schlicht und ergreifend falsch. Das sollte jedem klar sein, der den Rest des Artikels gelesen hat. Auch der Satz&lt;br /&gt;
[quote]&lt;br /&gt;
Bei der Handhebelmaschine ist jedoch zu berücksichtigen, dass eine defekte Dichtung (nicht unbedingt hör- oder sehbar) zu einem Druckabfall führen kann und der Pressostat in Folge dessen permanent, bzw. in sehr kurz aufeinander folgenden Intervallen, heizt.&lt;br /&gt;
[/quote]&lt;br /&gt;
ist unsinnig. Wenn die Dichtung kaputt ist, ist der Kessel nicht mehr dicht. Ja und? Was gibt es da jetzt zu beachten oder zu berücksichtigen? Das Gerät ist halt defekt. Falsch wird es dann mit der folgenden Schlußfolgerung&lt;br /&gt;
[quote]&lt;br /&gt;
Das Wasser im Kessel übersteigt dabei die gewünschte Temperatur, so dass das Kaffeemehl beim Brühvorgang verbrennt.&lt;br /&gt;
[/quote]&lt;br /&gt;
Wenn dem so wäre, wäre der Pressostat kaputt und die Temperatursicherung würde den Heizwiderstand abschalten. Denn wieso sollte sich der Schaltzeitpunkt des Pressostaten bei einem undichten Kessel verändern?&lt;br /&gt;
Ich habe die Stellen gelöscht - [[Benutzer:Goglo|Goglo]] 10:36, 10. Aug. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Goglo&amp;diff=21701</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Goglo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Goglo&amp;diff=21701"/>
		<updated>2013-08-10T08:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „'''Benutzer_Diskussion:Goglo'''“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Benutzer_Diskussion:Goglo'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=14312</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=14312"/>
		<updated>2009-10-06T12:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Neues Layout&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zweikreiser&lt;br /&gt;
|BILD = Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG&lt;br /&gt;
|BILDUNTERSCHRIFT = Elektra SXCD&lt;br /&gt;
|NAME = microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
|HERSTELLER = Elektra&lt;br /&gt;
|VARIANTEN = &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* SX (Kupfer/Messing klarlackiert)&lt;br /&gt;
* SXC (Chrom mit Elektra-Adler)&lt;br /&gt;
* SXCD (Chrom mit Glaskugel und geriffeltem Tank)&lt;br /&gt;
|GRUPPENANZAHL = 1&lt;br /&gt;
|ZEITRAUM = 198x - heute&lt;br /&gt;
|NEUPREIS = 1200 &lt;br /&gt;
|GEBRAUCHTPREIS = ???&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
|VERARBEITUNG = Sehr gut&lt;br /&gt;
|AUFHEIZZEIT = 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min &lt;br /&gt;
|EINSATZBEREICH = Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 800&lt;br /&gt;
|STROM = 230~50Hz&lt;br /&gt;
|MASSE = 30x55x36cm; Grundplatte Ø 26cm&lt;br /&gt;
|GEWICHT = ???&lt;br /&gt;
|PUMPE = Vibrationspumpe Ulka EX5&lt;br /&gt;
|GEHAEUSE = &lt;br /&gt;
|KESSELVOL = ???&lt;br /&gt;
|KESSELMATERIAL = Kupfer&lt;br /&gt;
|EXPANSIONSVENTIL = Nein&lt;br /&gt;
|ENTLUEFTUNGSVENTIL = Ja&lt;br /&gt;
|KESSELFUELLUNG = Nein&lt;br /&gt;
|BRÜHGRUPPENTYP = Elektra Barmaschinengruppe&lt;br /&gt;
|SIEBTRAEGERDURCHMESSER = 62&lt;br /&gt;
|SIEBDURCHMESSER = 58&lt;br /&gt;
|DAMPF = Ja, 3-Loch, feststehend&lt;br /&gt;
|HEISSWASSER = Nein&lt;br /&gt;
|FESTWASSER = Nein&lt;br /&gt;
|WASSERTANK = ???&lt;br /&gt;
|MAGNETVENTIL = 2&lt;br /&gt;
|PUMPENMANOMETER = Nein&lt;br /&gt;
|KESSELMANOMETER = Ja&lt;br /&gt;
|DOSIERUNG = Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder und Erfahrungsberichte ==&lt;br /&gt;
'''[[:Kategorie:{{PAGENAME}} (Bilder)|Weitere Bilder zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22|Erfahrungsbericht zur {{PAGENAME}}]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[http://www.kaffee-netz.de/ Erfahrungsberichte zur {{PAGENAME}}]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile == &lt;br /&gt;
*'''Vorteile:'''&lt;br /&gt;
** Optik&lt;br /&gt;
** massive Bauweise&lt;br /&gt;
** Standard 58mm Brühsiebe &lt;br /&gt;
** simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
** Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt, Tank veralgt nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Nachteile''' &lt;br /&gt;
** Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
** Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt, Tank verkalkt &lt;br /&gt;
** konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückspülen ===&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege. Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entkalken ===&lt;br /&gt;
Entkalken des Boilers geht auch durch das Entlüftungsventil, dazu muss der Tank abgeschraubt werden. Das ist einfacher als den Boiler von unten aufzumachen, da man hierfür die Maschine annähernd komplett auseinandernehmen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dichtigkeitskontrolle ===&lt;br /&gt;
Es ist übrigens überaus sinnvoll, gerade nach Eingriffen in die wasserführenden Teile nach einiger Zeit die Dichtigkeit ebenjener nochmals zu überprüfen. Darüber hinaus gerne auch einmal jährlich. Austretendes Wasser wird nämlich von der dichten Bodenplatte erfolgreich am Austreten gehindert und erzeugt, da umbemerkt, unschöne Korrosionen innerhalb des Gerätefußes. &lt;br /&gt;
Wenn was undicht ist, stellt sich natürlich die Frage, an welcher Stelle. Dazu stelle man die Maschine ohne Bodenplatte auf drei Espressotassen, die wiederum auf einem Spiegel platziert werden. Wassertropfen sind gut auf dem Spiegel zu zu sehen und die lecke Stelle darüber kann ebenfalls - Spiegel sei dank - gut eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=14311</id>
		<title>Erfahrungsberichte zur &quot;Elektra microcasa semiautomatica&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=14311"/>
		<updated>2009-10-06T12:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Reparaturbericht aus der Maschinenbeschreibungsseite hierher genommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erfahrungsbericht Goglo (Elektra microcasa semiautomatica) ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
'''Äusserlichkeiten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussergewöhnlich sieht sie schon aus, diese Espressomaschine. Ganz und gar nicht im mehr oder weniger abgerundeten kastigen Design mit vorne angeflanschter Brühgruppe der sonstigen Zweikreiser. Aber ansonsten wie die anderen auch im gefälligen Chrom gehalten erinnert sie wegen ihres aufrecht stehenden Boilers eher an Handhebelmaschinen als denn an die üblichen Bauweisen zweikreisiger Espressomaschinen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch sofort der erste, augenfällige Nachteil: Keine Wärmfläche für die Tassen. Dann noch keine Isolierung des Boilers und heisse, aussenliegende Wasserleitungen. Aber so ist die gesamte Maschine konzipiert: Man bekommt, was man sieht. Keine Geheimnisse werden versteckt. Alles ist offen ersichtlich, lediglich die Pumpe (im Sockel), das Entlüftungsventil (zwischen Kessel und Tank) und der Pressostat sind dem Auge des Betrachters verborgen. Alles andere, inklusive des durch ein verchromtes Rohr geführtes Kabel für das Magnetventil ist offen ersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das begeistert Technikpuristen, ist andererseits der anstehenden Putzerei nicht unbedingt zuträglich -- sind doch die lichten Räume zwischen den diversen Röhrchen und dem Kessel nicht so weit, als dass sie von dicken Fingern leicht poliert werden könnten. Hier muss halt das Handtuch zum Zwecke des Polierens hindurchgeführt werden ohne mittels Fingern Druck auszuüben. Harley-Fahrer wissen wovon ich rede. Insofern ist die semiautomatica die eigentliche &amp;quot;Kaffeeharley&amp;quot;, wobei dieses Prädikat üblicherweise E61-Maschinen zugesprochen wird - die semiautomatica ist keine. Putzen ist aber insofern kein Problem, als dass sich Kaffeespritzer haptsächlich auf dem Boiler in der Nähe der Brühgruppe finden, und dieser Bereich von Wasserleitungen weitgehend ausgespart bleibt. Also glänzt meine semiautomatica auch ohne übertriebenes Putzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger und alleiniger Wermutstropfen ist die viel zu kleine Abtropfschale, in die zu allem Überfluss (wo sollte es auch sonst hin) der Druck aus der Brühgruppe abgeleitet wird. Regelmässiges Leeren ist also Pflicht - ein Leerbezug in die Abtropfschale verbietet sich selbstredend - der Auffangbehälter fasst mal gerade die 150ml dreier Espressotassen. Und dann ist das Ausleeren schon ein Balanceakt um nichts zu verschütten. Wo gerade von Leerbezug die Rede ist: Dieser ist absolut notwendig, auch nach nur kurzer Standzeit - der Boiler im Boiler scheint sehr klein zu sein und die Temperatur des umgebenden Boilerwassers ist sehr schnell erreicht. Für den Leerbezug habe ich mir aus optischen Gründen ein Butterschmelztöpfchen aus Edelstahl besorgt, welches dann dann in das nahegelegene Spülbecken ausgeleert wird. Somit wandert bei mir nur das überschüssige Wasser aus dem Brühvorgang in die Abtropfschale. Und dafür ist sie ausreichend dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Werte'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die inneren Werte kann ich nicht allzuviel sagen, habe sie halt noch nie geöffnet und beinahe alles ist von aussen ersichtlich ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Espresso'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über jeden Zweifel erhaben. Macht alles was man von einer Espressomaschine erwartet. Und das gut. Wenn man nur den Leerbezug beachtet. Wenn nicht, kann es durchaus zu &amp;quot;verbranntem&amp;quot; führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufschäumen''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist auch ganz simpel: Kännchen mit Milch füllen, Dampfventil aufmachen, schäumen. Führt auch bei Newbies zu adäquatem Milchschaum. Der Dampfrüssel ist fest montiert, er lässt sich weder schwenken noch drehen -- es ist auch kein Rückschlagventil montiert, weshalb freipusten nach dem Aufschäumen unabdingbar ist. Einzelne Löcher verstopfen oder gar eine andere Düse besorgen, ist komplett überfüssig -- alles ist so ausgerichtet, dass es ab Werk für den &amp;quot;normalen&amp;quot; Haushalt funtkioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bisherige Probleme''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Problemen vermag ich bislang nicht zu berichten, ausser der Frage, wie denn das Rückspülen bei dieser winzigen Abtrofschale funktionieren soll. Ganz einfach: Man besorge sich einen Schlauch aus einem Modellbaugeschäft und stecke diesen auf das Rohr, welches normalerweise in die Abtropfschale führt. Das andere Ende geht bei mir in eine leere Flasche, welche dann die gesamten Abwässer aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchgeführte Reparaturen'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Jahre hinweg habe ich eine &amp;quot;nachlassende Pumpleistung&amp;quot; festgestellt; ich hatte den Eindruck, dass beim Bezug immer weniger Wasser gefördert wird. Konsequenterweise wurde erst mal die Pumpe gewechselt - mit nicht durchschlagendem Erfolg. Aber man hat ja was gemacht, also ist's erst mal gut. Lange Zeit später stellte sich erneut Handlungbedarf ein, denn letzten Endes füllte sich der Boiler beim Bezug. Die üblichen Verdächtigen in Form des unteren, für die Kesselfüllung zuständige Magnetventils als auch des oben auf der Brühgruppe montierten waren sauber und funktionierten einwandfrei. Die Ursache war folgendes: Links an der Brühgruppe befindet sich eine 20mm Sechskantschraube. Unter dieser hatte sich ein Kalkpfropfen gebildet, der mittlerweile die darunter befindliche die Wasserdurchflußmenge regulierende &amp;quot;Einspritzdüse&amp;quot; verstopfte. Also Brühgruppe auseinandergenommen, entkalkt und wieder zusammengesetzt. Neue Dichtungen hat's keine gebraucht, die alten waren noch gut. Was man von denen am Heizwiderstand übrigens nicht sagen kann; muss die Heizung getauscht werden oder man möchte aus anderen Gründen den Boiler öffnen, empfiehlt es sich die passende(n) Dichtung(en) als Ersatzteil bereit liegen zu haben. Entkalken des Boilers geht übrigens auch durch das Entlüftungsventil, dazu muss der Tank abgeschraubt werden. Das ist allemal einfacher als den Boiler von unten aufzumachen, da man hierfür die Maschine annähernd komplett auseinandernehmen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Update nach vier Jahren''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Restrospekiv sind die aufgetretenen Wartungsarbeiten die im Grunde nur die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pressostat verkalkt, ausgetauscht. &lt;br /&gt;
* neues Brühsieb und -gruppendichtung (präventiv)&lt;br /&gt;
* unnötigerweise die Pumpe getauscht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade mit der letzten Reparatur habe ich mir keinen Gefallen getan, da ich beim Zusammenschrauben geschlampt habe und mir aufgrund einer Undichtigkeit letztendlich eine Kontaktfahne zum Heizwiderstand wegkorrodiert ist. (Deshalb auch der Hinweis zu wiederholt genaustem Prüfen auf Undichtigkeiten.) Zum anderen war der Austausch der Pumpe überflüssig, da die nachlassende Wasserförderung auf den beschriebenen Kalkpfropfen in der Brühgruppe zurückzuführen war. In Konsequenz war dann aber ein neuer Heizwiderstand nötig, den ich dann überflüssigerweise auch noch ein wenig zu fest angeknallt hatte, weswegen kurzerhand noch einer fällig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in Allem erweckt die Einzeldarstellung in den Reparaturtips schon den Eindruck einer empfindlichen Maschine; insgesamt mag ich der semiautomatica nur eine gewisse Kalkempfindlichkeit bescheinigen. Das allerdings in der Verrohrung und nicht im Boiler, der war bis auf ein paar vereinzelte Pusteln blank. Was im Gegensatz zu anderen Maschinen auch zur Verkalkung neigt, ist der Tank, der ja über dem Boiler angebracht und somit immer gut beheizt ist. (Tanks anderer Maschinen tendieren zur Entwicklung von Biodiversität; bei der semiautomatica wird diese wegen der erhöhten Temperatur im Tank gezielt abgetötet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Maschine ist nun vier Jahre alt (wovon sie fast ein Jahr 24/7 lief) und im Grunde genommen war alles was ihr fehlte, eine Entkalkung der feinen Röhrchen. Betrieben habe ich sie mit mit veränderlichen Anteilen verschnittenem Brita-gefiltertem und ungefiltertem Pariser und Kölner Leitungswasser. Die beiden gehören sicherlich zu den unbestritten härtesten Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfahrungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica&amp;diff=14310</id>
		<title>Bilder Elektra microcasa semiautomatica</title>
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		<updated>2009-10-06T11:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Wegen neuem Layout neue Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica_plus.JPG|thumb|none|Hier mit dem kleinen Töpfchen &amp;quot;statt Abtropfschale&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Oben, von dem Deckel mit dem blauen Glasbällchen abgedeckt, der Wasservorratsbehälter. Darunter befindet sich der aufrecht stehende Boiler, hinter dem durch das senkrechte Röhrchen das Frischwasser zu der in der Bodenplatte installierten Pumpe geführt wird. Rechts von dem massiven Elektra-Schild die Bezugstaste und die Kontrolleuchte der Boilerheizung. &lt;br /&gt;
[[Bild:Semiautomatica-links.JPG|thumb|none|Elektra microcasa semiautomatica, vorne die &amp;quot;Fernbedienung&amp;quot; der Zeitschaltuhr]]&lt;br /&gt;
Unten, links von der Abtropfschale das aus der Bodenplatte herausgeführte Rohr, welches das Brühwasser in den im Boiler befindlichen Wärmetauscher leitet. Das Röhrchen, welches daneben aus der Bodenplatte zur Glocke über der Brühgruppe führt, kaschiert das zum Betrieb des Magnetventils benötigte Kabel. Die Bedienelemente auf dieser Seite sind der Hauptschalter und die Taste zum Befüllen des Boilers.&lt;br /&gt;
[[Bild:Detail_semiautomatica.JPG|thumb|none|Brühgruppe der semiautomatica]]&lt;br /&gt;
Über der Brühgruppe, unter der Glocke verdeckt, das Magnetventil. Das Abwasser wird über das elegant U-förmig gebogene Rohr in die Abtropfschale geleitet. Ein bisschen unschön ist die verzinkte Senkkopfschraube in der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
[[Bild:Abtropfschale_semiautomatica.JPG|thumb|none|Die viel zu kleine Abtropfschale]]&lt;br /&gt;
Die Verdickung am unteren Ende des senkrecht stehenden Rohres ist eine verschiebbare Hülse, die das Entfernen des Abtropfbleches und der -Schale ermöglicht.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufsch%C3%A4umd%C3%BCse_semiautomatica.JPG|thumb|none|Die fest installierte Aufschäumdüse]]&lt;br /&gt;
Das Kugelventil ist mit der schwarzen Plastikabdeckung ausreichend isoliert und öffnet vollständig mit einer Vierteldrehung. &lt;br /&gt;
[[Bild:Semiautomatica_plus_mini-E.JPG|thumb|none|Semiautomatica mit Mazzer mini E Modell B, kleiner Bohnenbehälter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ein Blick auf die normalerweise verdeckte Technik. Mittlerweile ist das Gerät drei Jahre alt und austretendes Wasser hat die ersten Korrosionen verursacht. Besonders ärgerlich - und auch der Grund der Demontage - ist die Korrosion auf dem einen Kontakt des Heizwiderstands. Anlöten half nicht dauerhaft, nun ist ein neuer Heizwiderstand drin. Es ist also nicht vollkommen überflüssig ab und an mal in die Maschine reinzuschauen; die Korrosion wäre dann vielleicht vor dem Exitus aufgefallen und man hätte durch beherzteres Festschrauben die Undichtigkeit beheben können. Die erste Reparatur war nämlich ein neues Pressostat und dabei habe ich auch die Verschraubung wo das Pressostatröhrchen in den Kessel gelöst. Genau da sitzt auch der korrodierte Kontakt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Elektra_semiautomatica_von_unten.jpg|thumb|none|Blick von unten in den Sockel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zurück zur [[Microcasa semiautomatica |Beschreibung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektra_Microcasa_semiautomatica_(Bilder)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=10010</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
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		<updated>2009-05-24T21:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Reparatur und Wartungsanleitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe Ulka EX5&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre hinweg habe ich eine &amp;quot;nachlassende Pumpleistung&amp;quot; festgestellt; ich hatte den Eindruck, daß beim Bezug immer weniger Wasser gefördert wird. Konsequenterweise wurde erst mal die Pumpe gewechselt - mit nicht durchschlagendem Erfolg. Aber man hat ja was gemacht, also ist's erst mal gut. Lange Zeit später stellte sich erneut Handlungbedarf ein, denn letzten Endes füllte sich der Boiler beim Bezug. Die üblichen Verdächtigen in Form des unteren, für die Kesselfüllung zuständige Magnetventils als auch des oben auf der Brühgruppe montierten waren sauber und funktionierten einwandfrei. Die Ursache war folgendes: Links an der Brühgruppe befindet sich eine 20mm Sechskantschraube. Unter dieser hatte sich ein Kalkpfropfen gebildet, der mittlerweile die darunter befindliche die Wasserdurchflußmenge regulierende &amp;quot;Einspritzdüse&amp;quot; verstopfte. Also Brühgruppe auseinandergenommen, entkalkt und wieder zusammengesetzt. Neue Dichtungen hat's keine gebraucht, die alten waren noch gut. Was man von denen am Heizwiderstand übrigens nicht sagen kann; muß die Heizung getauscht werden oder man möchte aus anderen Gründen den Boiler öffnen, empfiehlt es sich die passende(n) Dichtung(en) als Ersatzteil bereit liegen zu haben. Entkalken des Boilers geht übrigens auch durch das Entlüftungsventil, dazu muß der Tank abgeschraubt werden. Das ist allemal einfacher als den Boiler von unten aufzumachen, da man hierfür die Maschine annähernd komplett auseinandernehmen muß. (Tip von pipe aus dem [http://kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/27969-elektra-micro-casa-semiautomatica-br-sel-setzen-magnetventil-zu.html#post307827 kaffee-netz.de]. Nö, hatte ich schon wieder vergessen. Der Tip war doch von [http://www.kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/18562-elektra-microcasa-semiautomatica-sx-mein-neues-pflegekind-2.html#post193770 mir.])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist übrigens überaus sinnvoll, gerade nach Eingriffen in die wasserführenden Teile nach einiger Zeit die Dichtigkeit ebenjener nochmals zu überprüfen. Darüber hinaus gerne auch einmal jährlich. Austretendes Wasser wird nämlich von der dichten Bodenplatte erfolgreich am Austreten gehindert und erzeugt, da umbemerkt, unschöne Korrosionen innerhalb des Gerätefußes. Wenn was undicht ist, stellt sich natürlich die Frage, an welcher Stelle. Dazu stelle man die Maschine ohne Bodenplatte auf drei Espressotassen, die wiederum auf einem Spiegel platziert werden. Wassertropfen sind gut auf dem Spiegel zu zu sehen und die lecke Stelle darüber kann ebenfalls - Spiegel sei dank - gut eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=10009</id>
		<title>Erfahrungsberichte zur &quot;Elektra microcasa semiautomatica&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=10009"/>
		<updated>2009-05-24T21:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Update nach vier Jahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erfahrungsbericht Goglo (Elektra microcasa semiautomatica) ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
'''Äusserlichkeiten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussergewöhnlich sieht sie schon aus, diese Espressomaschine. Ganz und gar nicht im mehr oder weniger abgerundeten kastigen Design mit vorne angeflanschter Brühgruppe der sonstigen Zweikreiser. Aber ansonsten wie die anderen auch im gefälligen Chrom gehalten erinnert sie wegen ihres aufrecht stehenden Boilers eher an Handhebelmaschinen als denn an die üblichen Bauweisen zweikreisiger Espressomaschinen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch sofort der erste, augenfällige Nachteil: Keine Wärmfläche für die Tassen. Dann noch keine Isolierung des Boilers und heisse, aussenliegende Wasserleitungen. Aber so ist die gesamte Maschine konzipiert: Man bekommt, was man sieht. Keine Geheimnisse werden versteckt. Alles ist offen ersichtlich, lediglich die Pumpe (im Sockel), das Entlüftungsventil (zwischen Kessel und Tank) und der Pressostat sind dem Auge des Betrachters verborgen. Alles andere, inklusive des durch ein verchromtes Rohr geführtes Kabel für das Magnetventil ist offen ersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das begeistert Technikpuristen, ist andererseits der anstehenden Putzerei nicht unbedingt zuträglich -- sind doch die lichten Räume zwischen den diversen Röhrchen und dem Kessel nicht so weit, als dass sie von dicken Fingern leicht poliert werden könnten. Hier muss halt das Handtuch zum Zwecke des Polierens hindurchgeführt werden ohne mittels Fingern Druck auszuüben. Harley-Fahrer wissen wovon ich rede. Insofern ist die semiautomatica die eigentliche &amp;quot;Kaffeeharley&amp;quot;, wobei dieses Prädikat üblicherweise E61-Maschinen zugesprochen wird - die semiautomatica ist keine. Putzen ist aber insofern kein Problem, als dass sich Kaffeespritzer haptsächlich auf dem Boiler in der Nähe der Brühgruppe finden, und dieser Bereich von Wasserleitungen weitgehend ausgespart bleibt. Also glänzt meine semiautomatica auch ohne übertriebenes Putzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger und alleiniger Wermutstropfen ist die viel zu kleine Abtropfschale, in die zu allem Überfluss (wo sollte es auch sonst hin) der Druck aus der Brühgruppe abgeleitet wird. Regelmässiges Leeren ist also Pflicht - ein Leerbezug in die Abtropfschale verbietet sich selbstredend - der Auffangbehälter fasst mal gerade die 150ml dreier Espressotassen. Und dann ist das Ausleeren schon ein Balanceakt um nichts zu verschütten. Wo gerade von Leerbezug die Rede ist: Dieser ist absolut notwendig, auch nach nur kurzer Standzeit - der Boiler im Boiler scheint sehr klein zu sein und die Temperatur des umgebenden Boilerwassers ist sehr schnell erreicht. Für den Leerbezug habe ich mir aus optischen Gründen ein Butterschmelztöpfchen aus Edelstahl besorgt, welches dann dann in das nahegelegene Spülbecken ausgeleert wird. Somit wandert bei mir nur das überschüssige Wasser aus dem Brühvorgang in die Abtropfschale. Und dafür ist sie ausreichend dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Werte'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die inneren Werte kann ich nicht allzuviel sagen, habe sie halt noch nie geöffnet und beinahe alles ist von aussen ersichtlich ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Espresso'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über jeden Zweifel erhaben. Macht alles was man von einer Espressomaschine erwartet. Und das gut. Wenn man nur den Leerbezug beachtet. Wenn nicht, kann es durchaus zu &amp;quot;verbranntem&amp;quot; führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufschäumen''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist auch ganz simpel: Kännchen mit Milch füllen, Dampfventil aufmachen, schäumen. Führt auch bei Newbies zu adäquatem Milchschaum. Der Dampfrüssel ist fest montiert, er lässt sich weder schwenken noch drehen -- es ist auch kein Rückschlagventil montiert, weshalb freipusten nach dem Aufschäumen unabdingbar ist. Einzelne Löcher verstopfen oder gar eine andere Düse besorgen, ist komplett überfüssig -- alles ist so ausgerichtet, dass es ab Werk für den &amp;quot;normalen&amp;quot; Haushalt funtkioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bisherige Probleme''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Problemen vermag ich bislang nicht zu berichten, ausser der Frage, wie denn das Rückspülen bei dieser winzigen Abtrofschale funktionieren soll. Ganz einfach: Man besorge sich einen Schlauch aus einem Modellbaugeschäft und stecke diesen auf das Rohr, welches normalerweise in die Abtropfschale führt. Das andere Ende geht bei mir in eine leere Flasche, welche dann die gesamten Abwässer aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Update nach vier Jahren''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade innerhalb des letzten Jahres habe ich einiges geschraubt und ausgetauscht, wovon ich unter den Reparaturtips zur [[Microcasa_semiautomatica]] berichtet habe. Restrospekiv sind die aufgetretenen Wartungsarbeiten die im Grunde nur die folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pressostat verkalkt, ausgetauscht. (Entkalken hätte wohl auch gereicht)&lt;br /&gt;
* neues Brühsieb und -gruppendichtung (präventiv)&lt;br /&gt;
* Nachlassende Pumpleistung, Pumpe getauscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade mit der letzten Reparatur habe ich mir keinen Gefallen getan, da ich beim Zusammenschrauben geschlampt habe und mir aufgrund einer Undichtigkeit letztendlich eine Kontaktfahne zum Heizwiderstand wegkorrodiert ist. (Deshalb auch der Hinweis zu wiederholt genaustem Prüfen auf Undichtigkeiten.) Zum anderen war der Austausch der Pumpe überflüssig, da die nachlassende Wasserförderung auf den beschriebenen Kalkpfropfen in der Brühgruppe zurückzuführen war. In Konsequenz war dann aber ein neuer Heizwiderstand nötig, den ich dann überflüssigerweise auch noch ein wenig zu fest angeknallt hatte, weswegen kurzerhand noch einer fällig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in Allem erweckt die Einzeldarstellung in den Reparaturtips schon den Eindruck einer empfindlichen Maschine; insgesamt mag ich der semiautomatica nur eine gewisse Kalkempfindlichkeit bescheinigen. Das allerdings in der Verrohrung und nicht im Boiler, der war bis auf ein paar vereinzelte Pusteln blank. Was im Gegensatz zu anderen Maschinen auch zur Verkalkung neigt, ist der Tank, der ja über dem Boiler angebracht und somit immer gut beheizt ist. (Tanks anderer Maschinen tendieren zur Entwicklung von Biodiversität; bei der semiautomatica wird diese wegen der erhöhten Temperatur im Tank gezielt abgetötet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Maschine ist nun vier Jahre alt (wovon sie fast ein Jahr 24/7 lief) und im Grunde genommen war alles was ihr fehlte, eine Entkalkung der feinen Röhrchen. Betrieben habe ich sie mit mit veränderlichen Anteilen verschnittenem Brita-gefiltertem und ungefiltertem Pariser und Kölner Leitungswasser. Die beiden gehören sicherlich zu den unbestritten härtesten Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfahrungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=9952</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=9952"/>
		<updated>2009-05-16T09:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Undichte Stellen finden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe Ulka EX5&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre hinweg habe ich eine &amp;quot;nachlassende Pumpleistung&amp;quot; festgestellt; ich hatte den Eindruck, daß beim Bezug immer weniger Wasser gefördert wird. Konsequenterweise wurde erst mal die Pumpe gewechselt - mit nicht durchschlagendem Erfolg. Aber man hat ja was gemacht, also ist's erst mal gut. Lange Zeit später (&amp;gt;2 Jahre) wurde erneut Handlungbedarf erzeugt, denn letzten Endes füllte sich der Boiler beim Bezug. Die üblichen Verdächtigen in Form des unteren, für die Kesselfüllung zuständige Magnetventils als auch des oben auf der Brühgruppe montierten waren sauber und funktionierten einwandfrei. Die Ursache war folgendes: Links an der Brühgruppe befindet sich eine 20mm Sechskantschraube. Unter dieser hatte sich ein Kalkpfropfen gebildet, der mittlerweile die darunter befindliche die Wasserdurchflußmenge regulierende &amp;quot;Einspritzdüse&amp;quot; verstopfte. Also Brühgruppe auseinandergenommen, entkalkt und wieder zusammengesetzt. Neue Dichtungen hat's keine gebraucht, die alten waren noch gut. Was man von denen am Heizwiderstand übrigens nicht sagen kann; muß die Heizung getauscht werden oder man möchte aus anderen Gründen den Boiler öffnen, empfiehlt es sich die passende(n) Dichtung(en) als Ersatzteil bereit liegen zu haben. Entkalken des Boilers geht übrigens auch durch das Entlüftungsventil, dazu muß der Tank abgeschraubt werden. Das ist allemal einfacher als den Boiler von unten aufzumachen, da man hierfür die Maschine annähernd komplett auseinandernehmen muß. (Tip von pipe aus dem [http://kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/27969-elektra-micro-casa-semiautomatica-br-sel-setzen-magnetventil-zu.html#post307827 kaffee-netz.de]. Nö, hatte ich schon wieder vergessen. Der Tip war doch von [http://www.kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/18562-elektra-microcasa-semiautomatica-sx-mein-neues-pflegekind-2.html#post193770 mir.])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist übrigens überaus sinnvoll, gerade nach Eingriffen in die wasserführenden Teile nach einiger Zeit die Dichtigkeit ebenjener nochmals zu überprüfen. Darüber hinaus gerne auch einmal jährlich. Austretendes Wasser wird nämlich von der dichten Bodenplatte erfolgreich am Austreten gehindert und erzeugt, da umbemerkt, unschöne Korrosionen innerhalb des Gerätefußes. Wenn was undicht ist, stellt sich natürlich die Frage, an welcher Stelle. Dazu stelle man die Maschine ohne Bodenplatte auf drei Espressotassen, die wiederum auf einem Spiegel platziert werden. Wassertropfen sind gut auf dem Spiegel zu zu sehen und die lecke Stelle darüber kann ebenfalls - Spiegel sei dank - gut eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=9944</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=9944"/>
		<updated>2009-05-15T11:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Tip war doch von mir ;-) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe Ulka EX5&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre hinweg habe ich eine &amp;quot;nachlassende Pumpleistung&amp;quot; festgestellt; ich hatte den Eindruck, daß beim Bezug immer weniger Wasser gefördert wird. Konsequenterweise wurde erst mal die Pumpe gewechselt - mit nicht durchschlagendem Erfolg. Aber man hat ja was gemacht, also ist's erst mal gut. Lange Zeit später (&amp;gt;2 Jahre) wurde erneut Handlungbedarf erzeugt, denn letzten Endes füllte sich der Boiler beim Bezug. Die üblichen Verdächtigen in Form des unteren, für die Kesselfüllung zuständige Magnetventils als auch des oben auf der Brühgruppe montierten waren sauber und funktionierten einwandfrei. Die Ursache war folgendes: Links an der Brühgruppe befindet sich eine 20mm Sechskantschraube. Unter dieser hatte sich ein Kalkpfropfen gebildet, der mittlerweile die darunter befindliche die Wasserdurchflußmenge regulierende &amp;quot;Einspritzdüse&amp;quot; verstopfte. Also Brühgruppe auseinandergenommen, entkalkt und wieder zusammengesetzt. Neue Dichtungen hat's keine gebraucht, die alten waren noch gut. Was man von denen am Heizwiderstand übrigens nicht sagen kann; muß die Heizung getauscht werden oder man möchte aus anderen Gründen den Boiler öffnen, empfiehlt es sich die passende(n) Dichtung(en) als Ersatzteil bereit liegen zu haben. Entkalken des Boilers geht übrigens auch durch das Entlüftungsventil, dazu muß der Tank abgeschraubt werden. Das ist allemal einfacher als den Boiler von unten aufzumachen, da man hierfür die Maschine annähernd komplett auseinandernehmen muß. (Tip von pipe aus dem [http://kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/27969-elektra-micro-casa-semiautomatica-br-sel-setzen-magnetventil-zu.html#post307827 kaffee-netz.de]. Nö, hatte ich schon wieder vergessen. Der Tip war doch von [http://www.kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/18562-elektra-microcasa-semiautomatica-sx-mein-neues-pflegekind-2.html#post193770 mir.])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=9943</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
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		<updated>2009-05-15T05:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Kalk, seine Wirkung und die Behebung von Fehlfunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe Ulka EX5&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre hinweg habe ich eine &amp;quot;nachlassende Pumpleistung&amp;quot; festgestellt; ich hatte den Eindruck, daß beim Bezug immer weniger Wasser gefördert wird. Konsequenterweise wurde erst mal die Pumpe gewechselt - mit nicht durchschlagendem Erfolg. Aber man hat ja was gemacht, also ist's erst mal gut. Lange Zeit später (&amp;gt;2 Jahre) wurde erneut Handlungbedarf erzeugt, denn letzten Endes füllte sich der Boiler beim Bezug. Die üblichen Verdächtigen in Form des unteren, für die Kesselfüllung zuständige Magnetventils als auch des oben auf der Brühgruppe montierten waren sauber und funktionierten einwandfrei. Die Ursache war folgendes: Links an der Brühgruppe befindet sich eine 20mm Sechskantschraube. Unter dieser hatte sich ein Kalkpfropfen gebildet, der mittlerweile die darunter befindliche die Wasserdurchflußmenge regulierende &amp;quot;Einspritzdüse&amp;quot; verstopfte. Also Brühgruppe auseinandergenommen, entkalkt und wieder zusammengesetzt. Neue Dichtungen hat's keine gebraucht, die alten waren noch gut. Was man von denen am Heizwiderstand übrigens nicht sagen kann; muß die Heizung getauscht werden oder man möchte aus anderen Gründen den Boiler öffnen, empfiehlt es sich die passende(n) Dichtung(en) als Ersatzteil bereit liegen zu haben. Entkalken des Boilers geht übrigens auch durch das Entlüftungsventil, dazu muß der Tank abgeschraubt werden. Das ist allemal einfacher als den Boiler von unten aufzumachen, da man hierfür die Maschine annähernd komplett auseinandernehmen muß. (Tip von pipe aus dem [http://kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/27969-elektra-micro-casa-semiautomatica-br-sel-setzen-magnetventil-zu.html#post307827 kaffee-netz.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica&amp;diff=8873</id>
		<title>Bilder Elektra microcasa semiautomatica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica&amp;diff=8873"/>
		<updated>2008-11-10T16:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Ein neues Bild aus gegebenem Anlaß&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica_plus.JPG|thumb|none|Hier mit dem kleinen Töpfchen &amp;quot;statt Abtropfschale&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Oben, von dem Deckel mit dem blauen Glasbällchen abgedeckt, der Wasservorratsbehälter. Darunter befindet sich der aufrecht stehende Boiler, hinter dem durch das senkrechte Röhrchen das Frischwasser zu der in der Bodenplatte installierten Pumpe geführt wird. Rechts von dem massiven Elektra-Schild die Bezugstaste und die Kontrolleuchte der Boilerheizung. &lt;br /&gt;
[[Bild:Semiautomatica-links.JPG|thumb|none|Elektra microcasa semiautomatica, vorne die &amp;quot;Fernbedienung&amp;quot; der Zeitschaltuhr]]&lt;br /&gt;
Unten, links von der Abtropfschale das aus der Bodenplatte herausgeführte Rohr, welches das Brühwasser in den im Boiler befindlichen Wärmetauscher leitet. Das Röhrchen, welches daneben aus der Bodenplatte zur Glocke über der Brühgruppe führt, kaschiert das zum Betrieb des Magnetventils benötigte Kabel. Die Bedienelemente auf dieser Seite sind der Hauptschalter und die Taste zum Befüllen des Boilers.&lt;br /&gt;
[[Bild:Detail_semiautomatica.JPG|thumb|none|Brühgruppe der semiautomatica]]&lt;br /&gt;
Über der Brühgruppe, unter der Glocke verdeckt, das Magnetventil. Das Abwasser wird über das elegant U-förmig gebogene Rohr in die Abtropfschale geleitet. Ein bisschen unschön ist die verzinkte Senkkopfschraube in der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
[[Bild:Abtropfschale_semiautomatica.JPG|thumb|none|Die viel zu kleine Abtropfschale]]&lt;br /&gt;
Die Verdickung am unteren Ende des senkrecht stehenden Rohres ist eine verschiebbare Hülse, die das Entfernen des Abtropfbleches und der -Schale ermöglicht.&lt;br /&gt;
[[Bild:Aufsch%C3%A4umd%C3%BCse_semiautomatica.JPG|thumb|none|Die fest installierte Aufschäumdüse]]&lt;br /&gt;
Das Kugelventil ist mit der schwarzen Plastikabdeckung ausreichend isoliert und öffnet vollständig mit einer Vierteldrehung. &lt;br /&gt;
[[Bild:Semiautomatica_plus_mini-E.JPG|thumb|none|Semiautomatica mit Mazzer mini E Modell B, kleiner Bohnenbehälter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ein Blick auf die normalerweise verdeckte Technik. Mittlerweile ist das Gerät drei Jahre alt und austretendes Wasser hat die ersten Korrosionen verursacht. Besonders ärgerlich - und auch der Grund der Demontage - ist die Korrosion auf dem einen Kontakt des Heizwiderstands. Anlöten half nicht dauerhaft, nun ist ein neuer Heizwiderstand drin. Es ist also nicht vollkommen überflüssig ab und an mal in die Maschine reinzuschauen; die Korrosion wäre dann vielleicht vor dem Exitus aufgefallen und man hätte durch beherzteres Festschrauben die Undichtigkeit beheben können. Die erste Reparatur war nämlich ein neues Pressostat und dabei habe ich auch die Verschraubung wo das Pressostatröhrchen in den Kessel gelöst. Genau da sitzt auch der korrodierte Kontakt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Elektra_semiautomatica_von_unten.jpg|thumb|none|Blick von unten in den Sockel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zurück zur [[Microcasa semiautomatica |Beschreibung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Elektra_semiautomatica_von_unten.jpg&amp;diff=8872</id>
		<title>Datei:Elektra semiautomatica von unten.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Elektra_semiautomatica_von_unten.jpg&amp;diff=8872"/>
		<updated>2008-11-10T16:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=8860</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=8860"/>
		<updated>2008-11-07T13:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Technische Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe Ulka EX5&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikreismaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Mazzer_Mini_E&amp;diff=8859</id>
		<title>Mazzer Mini E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Mazzer_Mini_E&amp;diff=8859"/>
		<updated>2008-11-07T13:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Dem Vandalismus ist ein kompletter Absatz zum Opfer gefallen. Wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild_171.jpg|thumb|Hier die Mazzer Mini E, Modell A mit kleinem Bohnenbehälter (320 Gramm.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:Die '''Mini E''' ist die dosiererlose, timergesteuerte Ausgabe der [[Mazzer Mini]]. Das Gehäuse und Motor sind wohl identisch mit der Mini, als Mahlscheiben sind allerdings die grösseren aus der [[Mazzer Super Jolly|Super Jolly]] verbaut. &lt;br /&gt;
: Die beiden Timer steuern die Mahldauer der Mühle, bei einer Mahlgradverstellung muss also auch die Timereinstellung mitgeändert werden. Das Einstellen der Timer gestaltet sich dank der über zehn Umdrehungen regelbaren Potentiometer mit einem kleinen Schraubenzieher sehr präzise. Dank der langen, gabelförmigen Siebträgerauflage kann während des Mahlens der Siebträger abgelegt werden, so dass man wieder beide Hände frei hat. Hervorgerufen durch die Vibrationen beim Mahlbetrieb können Siebträger, bei denen der Griff nicht im 90°-Winkel zum Sieb angebracht ist, auf der Gabel verrutschen. Hier hilft Schrumpfschlauch oder ein beherztes nach-oben-biegen der Gabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 555 - 700 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Gastro und ambitionierte Heimanwender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kaffee-netz.de/muehlen/16730-kleine-fotoserie-zur-mazzer-mini-e.html Weitere Bilder zur Mazzer Mini E]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Mazzer Mini E&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
: Es existieren zwei Versionen der '''Mini E''': Die '''Modelle A''' und '''B'''. Der Unterschied liegt in der Ansteuerung des Timers. Bei Modell A sind drei Folientaster oben auf dem Ausgabetrichter angebracht, mit denen man eine oder zwei Portionen oder aber manuell die Mahldauer bestimmen kann.&lt;br /&gt;
:Bei Modell B findet die Ansteuerung des Timers durch Antippen eines Tasters mit dem Siebträger statt. Einmal tippen startet den Timerbetrieb für eine Portion, ein weiterer schaltet um auf zwei, ein dritter wieder zurück auf eine... Ein Festhalten des Tasters lässt die Mühle solange mahlen, wie der Taster gedrückt bleibt. Der jeweilig aktive Modus wird durch Lämpchen links und rechts neben dem Taster angezeigt: Dauerlicht für den gerade aktiven Timer und Blinklicht bei manueller Mahldauer. Bedingt durch den Einbauort des Tasters direkt am Gehäuse entfällt bei Modell B das Spiralkabel des Modells A, welches dort die Folientasten mit der Steuerungselektronik verbindet.&lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Mazzer]]&lt;br /&gt;
*Produziert von - bis:  ???? - ????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut&lt;br /&gt;
*Automatisches Nachmahlen: &lt;br /&gt;
*Abnehmbarer Bohnenbehälter: ja&lt;br /&gt;
*Mahlscheibenart: &lt;br /&gt;
*Mahlgradeinstellung: stufenlos&lt;br /&gt;
*Direktvermahlung in den Siebträger: ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- sehr gute Verarbeitung&lt;br /&gt;
:- stufenloses Mahlgradverstellung&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- sehr teuer&lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
:- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Gewicht: 9 Kg&lt;br /&gt;
*Mahlscheibendurchmesser: 64 mm&lt;br /&gt;
*Kapazität Bohnenbehälter: 320 oder 600 Gramm&lt;br /&gt;
*Motortyp:&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 250 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 220-240 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): 158x460(420)x355 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Modifikationen ==&lt;br /&gt;
Verlinkung zu Artikeln, die Tips in der Handhabung oder zur Modifikation enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlen ohne Dosierer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlen ohne Dosierer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Pod-Espressomaschinen,_Nespresso_et_al.&amp;diff=7792</id>
		<title>Pod-Espressomaschinen, Nespresso et al.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Pod-Espressomaschinen,_Nespresso_et_al.&amp;diff=7792"/>
		<updated>2008-06-15T15:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:''Für [[Espressomaschinen]] auch: Cialde, Pads, E.S.E''&lt;br /&gt;
:''Für [[Kaffeemaschinen|Filterkaffeemaschinen]]: [[Senseo]], [[Tassimo]], Tchibo Cafissimo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art der Kaffee/Espressozubereitung wurde erst vor kurzem auf den Massenmarkt gedrückt. Allen Modellen gemeinsam ist die Verwendung einer vorportionierten Einheit gemahlenen Kaffees, entweder in einem kleinen Säckchen aus Filterpapier oder in einer kleinen Aluminiumkapsel (Nespresso). Die Maschinen selbst sind relativ konventionell aufgebaut, nur daß die Brüheinheit für die Aufnahme dieser vorportionierten Einheiten ausgelegt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist es, durch das Reduzieren der meisten Variablen bei der Espresso/Kaffeebereitung ein konstantes Ergebnis erzielen zu können. Zudem sollen diese Maschinen dem Konsumenten die Kaffeezubereitung möglichst bequem und schnell ermöglichen, da das eigenständige Portionieren des Kaffeepulvers oder auch das Kaffeemahlen entfallen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pod-System ==&lt;br /&gt;
Das Pod-System wurde schon vor Jahren als Erstes von der Rösterei Illy  eingeführt. Dort heißt es E.S.E. (Easy Serving Espresso). Es gibt auch E.S.E. zertifizierte Espressomaschinen, z.B. von FrancisFrancis.&lt;br /&gt;
Im Augenblick ziehen viele Röstereien nach und bieten solche Pods an. Es scheint der neue Renner zu werden. Man kann auch normale Espressomaschinen auf Pod-Betrieb umstellen. Manchmal ist ein nur ein flacheres Sieb nötig, manchmal muß noch ein modifiziertes Duschsieb eingebaut werden. &lt;br /&gt;
Das Problem mit den Pods ist, daß es keine einheitliche Norm gibt. Die Größen variieren, aber auch die Menge und der Mahlgrad des verwendeten Kaffees. So kann es passieren, daß man mit seiner Pod-Maschine bei einer Pod-Marke ein passables Ergebnis erzeugen kann, mit der anderen Pod-Marke kommt aber nur dünne Plörre raus. &lt;br /&gt;
Mit dem Gewinn an Bequemlichkeit geht leider aber auch der Verlust  von Geschmack einher. D.h. ein Pod-Espresso leidet immer an reduziertem Aroma. Eventuell ist daran auch das Filterpapier schuld, das Aromastoffe zurückhält und einen &amp;quot;Papiergeschmack&amp;quot; abgibt. Für Menschen, die nur Cappuccino trinken ist eine Pod-[[Zweikreismaschine|Zweikreismaschinen]] eventuell eine Option. Aber ernsthafte Espresso Afficionados werden an Pod-Maschinen kaum Freude haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nespresso ==&lt;br /&gt;
Einen Alleingang macht hier Nestlé mit seinem Nespresso-System. Hier wird vorgemahlener Espresso in einer Aluminiumkapsel portioniert angeboten. Um Nespresso zu verwenden, muß man eine spezielle Nespresso-Maschine erwerben (die meisten Haushalts-Espressomaschinenhersteller haben mindestens eine Maschine davon im Programm). Die Kapsel wird eingesteckt, arretiert und es wird per Knopfdruck Espresso gebrüht. Danach ist die Kapsel verbraucht und muß wegeworfen werden. Außerdem gibt es auch [[Vollautomaten]] für das Nespresso-System.&lt;br /&gt;
Wenn auch die Qualität des Espresso leicht besser ist, als bei Pod-Maschinen, da Filterpapier als Aromafänger fehlt, ist man hier vollständig auf Nachschub und Preisgestaltung der Firma Nestlé angewiesen. Die Kapseltechnik ist patentiert und somit unzugänglich für Mitbewerber. Das gesamte Sortiment aus ca. 12 unterschiedlichen Espressomischungen deckt Nestlé selbst ab. &lt;br /&gt;
D.h. mit dem  Nespresso System holt man sich zwar Bequemlichkeit, aber auch vollständige Abhängigkeit vom Systemanbieter ins Haus. Gleichzeitig erzeugt man nicht unerhebliche Müllmengen des Hochenergierohstoffs Aluminium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Tassimo&amp;diff=7791</id>
		<title>Tassimo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Tassimo&amp;diff=7791"/>
		<updated>2008-06-15T15:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem Philips und Douwe Egberts mit ihrem [[Senseo]] genannten Kaffeepadsystem großen Markterfolg erzielen konnten, wollte Braun und Kraft dem nicht nachstehen und schufen gemeinsam '''Tassimo'''. Eher vergleichbar ist das System allerdings mit [[Nespresso]], da es keine Drittanbieter für das Verbrauchsmaterial gibt. Ein '''Tassimo'''-&amp;quot;Pad&amp;quot; wird &amp;quot;T-Disc&amp;quot; genannt besteht aus Kunststoff und ist mit Kaffee, Milchpulver, Tee, Kakao oder auch Trockensuppe gefüllt. Eine Codierung auf dem Kunststoffgehäuse instruiert die Brühmaschine über Wassermenge und ggf. andere Parameter zur korrekten Zubereitung. Besonderheit von '''Tassimo''' ist die vollautomatische Zubereitung von &amp;quot;Cappucino&amp;quot;, wofür allerdings zwei &amp;quot;T-Discs&amp;quot; benötigt werden: Eins mit Kaffee und eins mit Milchpulver. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filterkaffeemaschinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Thermostat&amp;diff=7790</id>
		<title>Thermostat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Thermostat&amp;diff=7790"/>
		<updated>2008-06-15T15:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Thermostat''' ist ein Temperaturfühler und regelt in preiswerten Espressomaschinen die Kesseltemperatur. Bei Erreichen einer vorgegebenen Temperatur schaltet die Heizung ab und der [[Boiler]] kühlt solange aus, bis der untere Grenzwert erreicht ist und die Heizung wieder angeschaltet wird. '''Thermostaten''' in der einfachen Ausführung ohne elektronischen Regelkreis ([[PID]]) sind nicht einstellbar und haben große Hysteresen, sprich der Bereich zwischen Ein- und Ausschalten ist relativ groß. Aus diesem Grund werden bei hochwertigeren Espressomaschinen einstellbare [[Pressostat|Pressostaten]] verbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Kessel&amp;diff=7789</id>
		<title>Kessel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Kessel&amp;diff=7789"/>
		<updated>2008-06-15T15:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Boiler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Thermostat&amp;diff=7788</id>
		<title>Thermostat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Thermostat&amp;diff=7788"/>
		<updated>2008-06-15T15:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Thermostat''' ist ein Temperaturfühler und regelt in preiswerten Espressomaschinen die Kesseltemperatur. Bei Erreichen einer vorgegebenen Temperatur schaltet die Heizung ab und der [[Boiler]] kühlt solange aus, bis der untere Grenzwert erreicht ist und die Heizung wieder angeschaltet wird. '''Thermostaten''' in der einfachen Ausführung ohne elektronischen Regelkreis sind nicht einstellbar und haben große Hysteresen, sprich der Bereich zwischen Ein- und Ausschalten ist relativ groß. Aus diesem Grund werden bei hochwertigeren Espressomaschinen einstellbare [[Pressostat|Pressostaten]] verbaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Boiler&amp;diff=7787</id>
		<title>Boiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Boiler&amp;diff=7787"/>
		<updated>2008-06-15T14:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im '''Boiler''' wird das für den Espressobezug notwendige Wasser aufgeheizt. Im Inneren befindet sich also der Heizwiderstand und bei [[Zweikreismaschinen]] der [[Wärmeaustauscher|Wärmetauscher]]. Die Boilertemperatur wird über [[Thermostat|Thermostaten]] oder [[Pressostat|Pressostaten]] gesteuert. Befüllt wird der Boiler über eine Pumpe oder bei [[Handhebelmaschinen]] manuell bzw. bei solchen mit [[Festwasseranschluss]] per Wasserleitungsdruck. Ausgänge sind die [[Brühgruppe]] und der [[Heisswasserauslass]] für Heisswasser und die [[Dampflanze]] für Dampf. Dann gibt es ggf. noch ein [[Entlüftungsventil]] und auf jeden Fall noch ein [[Sicherheitsventil]], welches öffnet bevor der Heizkessel aufgrund einer Fehlfunktion der Temperatursteuerung explodiert. Bei vielen Espressomaschinen informiert ein Manometer über den im '''Boiler''' herrschenden Druck, der im Betrieb üblicherweise zwischen 1,1 und 1,5 bar liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die billigsten Kessel in kleinen Einkreisern bestehen aus Edelstahl, etwas bessere sind aus Aluminium, danach folgen einige aus Messing ([[Silvia]], [[Venus]], [[L'elit]]) und die großen Einkreiser, wie z.B. die [[Domobar]] oder die [[Zaffiro]] besitzen einen hochwertigen Kupferkessel.&lt;br /&gt;
Bei Zweikreisern und Dualboilern findet man fast ausschließlich Kupfer, das auch beschichtet sein kann, und in einigen sehr teuren Maschinen, z.B. von [[La Marzocco]], solche aus Edelstahl, der damit das untere wie das obere Ende der Espressomaschinen repräsentiert. Er ist weniger kalkanfällig und lässt sich problemlos entkalken, wohingegen Aluminium weniger robust gegenüber einigen Entkalkern ist und deshalb bedacht [[Aluboiler entkalken|entkalkt]] werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Sicherheitsventil&amp;diff=7786</id>
		<title>Sicherheitsventil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Sicherheitsventil&amp;diff=7786"/>
		<updated>2008-06-15T14:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Sicherheitsventil''' verhindert durch kontrollierten Druckablaß des [[Boiler|Boilers]] bei defekter Heizungssteuerung durch [[Pressostat]] oder [[Thermostat]]. Schaltet die Heizung nicht ab, so erhöht sich der Druck im Kessel immer weiter, bis der Kessel platzt und somit ein Druckausgleich zur Umgebungsluft geschaffen wird. Je nach Heftigkeit des Platzens ist dieser Vorgang mehr oder weniger gefährlich. Das '''Sicherheitsventil''' verhindert eine solche Situation, in dem es ab ca. 2 bar öffnet und den steigenden Kesseldruck in die Umgebung abgibt. Der normale Betriebsdruck eines Boilers in Espressomaschinen liegt bei 1,1-1,6 bar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Ventil am Boiler nennt sich [[Entlüftungsventil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Cremamembran&amp;diff=3424</id>
		<title>Diskussion:Cremamembran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Cremamembran&amp;diff=3424"/>
		<updated>2006-05-30T20:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hab die Klammern wieder 'rausgenommen. Das ausgeklammerte war a) zuviel des Textes b) keine persönliche Meinung, sondern Realität und c) hat den Lesefluss kaputtgemacht. So oft wie ich schon Links auf diesen Artikel gefunden habe denke ich, dass ich mit dieser Definition schon relativ gut getroffen habe.&lt;br /&gt;
- Goglo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
uiuiui - das ist ja ein komplett neuer Text. Schöne Erklärung, wie so'n Teil funktioniert. Kurze Zusammenfassung: &amp;quot;Kaffee wird bei beliebigem Druck extrahiert, fliesst aber erst bei 9 bar Druck in die Tasse und wird dabei verwirbelt, so dass Schaum entsteht&amp;quot; Richtig?&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;quot;stört nicht, wenn die Extraktion bei bei 9bar durchgeführt wird&amp;quot; bin ich aber nicht ganz einverstanden. Durch das Ventil wird die Crema nochmal verwirbelt, wodurch sie sicherlich erheblich in Mitleidenschaft gezogen wird. Ausserdem halte ich den Hinweis, dass es sich bei dem Schaum **nicht** um Crema handelt für ebenso wichtig wie die Funktionsweise. Ist halt ein Fake und sollte auch so genannt werden - ist ja kein Verkaufsprospekt hier.&lt;br /&gt;
- Goglo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Cremamembran&amp;diff=1569</id>
		<title>Diskussion:Cremamembran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Diskussion:Cremamembran&amp;diff=1569"/>
		<updated>2006-05-28T10:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hab die Klammern wieder 'rausgenommen. Das ausgeklammerte war a) zuviel des Textes b) keine persönliche Meinung, sondern Realität und c) hat den Lesefluss kaputtgemacht. So oft wie ich schon Links auf diesen Artikel gefunden habe denke ich, dass ich mit dieser Definition schon relativ gut getroffen habe.&lt;br /&gt;
- Goglo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Cremamembran&amp;diff=1568</id>
		<title>Cremamembran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Cremamembran&amp;diff=1568"/>
		<updated>2006-05-28T10:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Vergleich wieder entklammert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Cremamembran''' ist eine technische Vorrichtung eines Kaffeeautomaten, die den Kaffee beim Brühen so verwirbelt, dass auf dem fertigen Produkt der optische Eindruck von Crema entsteht. Im Grunde genommen überflüssig, hat sie sich allerdings in den preiswerten Espressomaschinen, inklusive der teureren Vollautomaten, einen festen Platz in der Geräteausstattung erobert. Überflüssig deshalb, weil mit frisch gemahlenen Kaffee und der richtigen Zubereitung die Crema eigentlich unvermeidlich ist. Aber in Zeiten von fettfreiem Joghurt, Fruchtsaftgetänken aus der Kühltheke und anderen sogenannten Bequemlichkeitsprodukten soll auch der Espresso bei minimalem Aufwand wie ein &amp;quot;echter&amp;quot; aussehen. Genauso wie künstliche Aromen und Texturzusätze den fettfreien Milchprodukten den Anschein des &amp;quot;Echten&amp;quot; geben, wird selbst bei uraltem vorgemahlenen Kaffee dank Cremamembran ein feinporiger Kaffeeschaum auf den Espresso gezaubert. Das ist natürlich keine Crema. Optisch kann man sie an einer viel zu hellen Farbe erkennen und mit der Zunge an dem nicht vorhandenen Geschmack.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=1955</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=1955"/>
		<updated>2006-05-04T19:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: /* Reparatur und Wartungsanleitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellbauzubehörhandel werden solche Schläuche als Benzinschlauch o.Ä. angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag: Dieser Schlauch eignet sich auch hervorragend um das Wasser aus dem Tank zu bekommen: Schlauch in den Tank, ansaugen und dann nach unten in einen Auffangbehälter halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Elektra_Microcasa_semiautomatica&amp;diff=1545</id>
		<title>Elektra Microcasa semiautomatica</title>
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		<updated>2006-04-30T16:28:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Tip zum Rückspülen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzbeschreibung:'''&lt;br /&gt;
:  Espressomaschine mit aussergewöhnlicher Optik, die offen zeigt, wie sie funktioniert&lt;br /&gt;
'''Preisspanne:'''&lt;br /&gt;
*Neupreis: &lt;br /&gt;
: 1100,--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gebraucht:&lt;br /&gt;
: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''empf. Einsatzbereich:'''&lt;br /&gt;
: Privathaushalt, Büro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bilder_Elektra_microcasa_semiautomatica| Weitere Bilder zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Erfahrungsberichte zur &amp;quot;Elektra microcasa semiautomatica&amp;quot;]]''' &amp;lt;!-- Für &amp;quot;Name der Maschine&amp;quot; bitte die Modellbezeichung eintragen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Angaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Modellbezeichnung: Microcasa semiautomatica&lt;br /&gt;
*Modelvarianten: &lt;br /&gt;
*Hersteller: [[Elektra]] &lt;br /&gt;
*produziert von - bis:  198x - 2005&lt;br /&gt;
*Anzahl der Gruppen: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verarbeitungsqualität: sehr gut &lt;br /&gt;
*Aufheizzeit: 10min, zum vollständigen Durchwärmen eher die üblichen 20-30min&lt;br /&gt;
*Dampfdüse: drei Löcher, fix, dreht nicht, schwenkt nicht&lt;br /&gt;
*Heißwasserausgabe: nein&lt;br /&gt;
*Entlüftungsventil: ja&lt;br /&gt;
*Automatische Dosierung: nein &lt;br /&gt;
*Kesselmanometer: ja&lt;br /&gt;
*Pumpenmanometer: nein&lt;br /&gt;
*Automatische Kesselfüllung: nein&lt;br /&gt;
*Brühgruppentyp: massiv am Kessel angeflanscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorteile: &lt;br /&gt;
:- Optik&lt;br /&gt;
:- massive Bauweise&lt;br /&gt;
:- Gastromaschinenübliche 58mm Brühgruppe&lt;br /&gt;
:- simples Milchaufschäumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nachteile: &lt;br /&gt;
:- Abtropfschale ist winzig&lt;br /&gt;
:- Frischwasser wird konstruktionsbedingt aufgeheizt &lt;br /&gt;
:- konstruktionsbedingt wird sie überall heiss - also aufpassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
'''Allgemein'''&lt;br /&gt;
*Wärmetauscherkapazität/GR: ???&lt;br /&gt;
*Steuerungselektronik: keine&lt;br /&gt;
*Boilerfüllung über: Pumpe&lt;br /&gt;
*Kessel: manuell &lt;br /&gt;
*Pumpe: übliche Vibrationspumpe&lt;br /&gt;
*max. Leistungsaufnahme: 800 Watt&lt;br /&gt;
*Stromanschluß: 230 Volt&lt;br /&gt;
*Abmessungen(BxHxT): Grundplatte rund Durchmesser 26cm, lichte Grösse 30x55x36cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur und Wartungsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Bei der beschämend kleinen Abtropfschale ist das Rückspülen natürlich nicht einfach. Abhilfe schafft da ein Silikonschlauch, der vom Durchmesser auf das Abwasserröhrchen von der Brühgruppe passt, also ca. 5mm. Den Schlauch führt man dann nach unten in eine auf dem Boden stehende Flasche. Nun steht dem Rückspülen kein Hin- und Hergerenne mit dem Tropfschälchen mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modellzubehör werden solche Schläuche als Benzinschlauch angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede in den Produktionsserien (Modelljahre)==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Datei:Elektra_microcasa_semiautomatica_mit_mini-E.JPG&amp;diff=1953</id>
		<title>Datei:Elektra microcasa semiautomatica mit mini-E.JPG</title>
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		<updated>2006-04-26T20:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;semiautomatica plus mini-E mit kurzem Bohnenbehälter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Wasserfilter&amp;diff=1805</id>
		<title>Wasserfilter</title>
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		<updated>2006-04-25T22:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leitungswasser ist, so wie es aus der heimischen Wasserleitung rinnt, nicht immer geeignet, hochwertige Getränke herzustellen. Da ist einerseits die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Chlorung zur Abtötung von Keimen, und andererseits der Kalkgehalt des Wassers der Feind des Feinschmeckers. Die Firma Brita zum Beispiel wirbt eindrucksvoll seit Jahren mit Bildern von Tee bereitet mit gefilterem und ungefilterten Leitungswasser. Auch wissen wir um die Funktion einschränkende Kalkablagerungen in wasserheizenden Haushaltsmaschinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie ist die Aufgabe eines &amp;quot;'''Wasserfiters'''&amp;quot;, den Kalkgehalt des Wassers zu reduzieren. Sekundär wird das Chlor per Aktivkohle ausgefiltert. Am weitesten verbreitet für die erste Aufgabe sind sogenannte [[Ionenaustauscher]], die glücklicherweise mit Salz regeneriert werden können. Es existieren Bauweisen für die gesamte Brauchwasserversorgung eines Haushalts, einzelner Geräte als Vorschaltgerät für z.B. festwasserbetriebene Espressomaschinen, im Gerät integriert wie bei Geschirrspülmaschinen oder portionsweise per Wasserkanne (Brita und ähnliche). Allen ist gemein, dass sie das Wasser nicht filtern, sondern lediglich den Kalk binden. Die Filter nach Brita-Bauart können dem Herstellerwunsch entsprechend nicht regeneriert werden. Neben dem Ionentauscher ist ja auch noch ein nicht regenierfähiger Aktivkohlefilter in der Filterpatrone enthalten. Bei den anderen &amp;quot;Filtern&amp;quot; ist eine Regenerierung im Rahmen regelmässiger Wartung möglich und auch notwendig. (Um nun die Firma Brita et al nicht in zu schlechtes Licht zu stellen: Da wird ausser dem Chlor noch ein bisschen mehr ausgefiltert...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig an dem Ionenaustauscherverfahren ist die Veränderung des PH-Werts des Wassers. Espresso kann - je nach Leitungswasser - saurer schmecken. Abhilfe schafft hier ein Verschneiden des &amp;quot;gefiltertem&amp;quot; mit unbehandelten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesem Ionenaustauscher existiert noch eine andere Art der Wasserfilterung per Umkehrosmose. Wissenschaflich umstritten sind Systeme, die mittels Magnetfeld oder Halbkristallen eine Leitungswasseraufbereitung durchführen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Themen%C3%BCberblick&amp;diff=1519</id>
		<title>Themenüberblick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Themen%C3%BCberblick&amp;diff=1519"/>
		<updated>2006-04-25T22:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: ein paar direkte Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Espresso- und Kaffemaschinen ==&lt;br /&gt;
*[[Espressomaschine]]n&lt;br /&gt;
**[[Einkreismaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Einkreismaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Zweikreismaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Zweikreismaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Dualboilermaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Dualboilermaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Vollautomaten]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Vollautomaten]]&lt;br /&gt;
**[[Handhebelmaschinen]] -&amp;gt; [[Alphabetische Liste der Handhebelmaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Pod-Espressomaschinen, Nespresso et al.]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffeemaschinen]]&lt;br /&gt;
*[[Hersteller, alphabetisch]] (Siehe auch: [[:Kategorie:Hersteller]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen ==&lt;br /&gt;
*[[Kaffeemühlen]] &lt;br /&gt;
**[[Kaffeemühlen, alphabetisch | Alphabetische Liste der Kaffeemühlen]]&lt;br /&gt;
**[[Dosiererlose Kaffeemühlen]]&lt;br /&gt;
*[[Dosierer]]&lt;br /&gt;
*[[Mahlwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Hersteller, alphabetisch]] (Siehe auch: [[:Kategorie:Hersteller]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bohnen und Kaffee ==&lt;br /&gt;
*[[Kaffeeinfo allgemein]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffee rösten]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffeesorten]]&lt;br /&gt;
*[[Röster, alphabetisch]]&lt;br /&gt;
*[[Espressoröstungen (alphabetisch)]]&lt;br /&gt;
*[[Händler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
*[[Espresso|Espresso allgemein]]&lt;br /&gt;
*[[Espresso siebträger|Espresso im Siebträger]]&lt;br /&gt;
*[[Mahlgrad]]&lt;br /&gt;
*[[Tampern]]&lt;br /&gt;
*[[Vorbrühen]]&lt;br /&gt;
*[[Wasser]]&lt;br /&gt;
*[[Milchaufschäumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Funktionsweisen ==&lt;br /&gt;
*[[Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
*[[Brühkopfdichtung]]&lt;br /&gt;
*[[Brühsieb]]&lt;br /&gt;
*[[Cremamembran]]&lt;br /&gt;
*[[Duschsieb]]&lt;br /&gt;
*[[E61]]&lt;br /&gt;
*[[Entlüftungsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Expansionsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Flow Rate]]&lt;br /&gt;
*[[Magnetventil]]&lt;br /&gt;
*[[Pressostat]]&lt;br /&gt;
*[[Rotationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Siebträger]]&lt;br /&gt;
*[[Temperaturstabilität]]&lt;br /&gt;
*[[Thermoblock]]&lt;br /&gt;
*[[Thermosiphon]]&lt;br /&gt;
*[[Vibrationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Rotationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Rückspülen]]&lt;br /&gt;
*[[Vorbrühen]]&lt;br /&gt;
*[[Wärmeaustauscher]]&lt;br /&gt;
*[[Wasserfilter|Wasserfilter incl. Kalkfilter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartung (Anleitungen) ==&lt;br /&gt;
*[[handhebel entkalken|Entkalken einer Handhebelmaschine]]&lt;br /&gt;
*[[Macap Reinigung|Reinigung einer Macap Mühle]]&lt;br /&gt;
*[[Reinigen]]&lt;br /&gt;
*[[Rückspülen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur (Anleitungen) ==&lt;br /&gt;
*[[Wechsel der Brühkopfdichtung an der BZ99]]&lt;br /&gt;
*[[Wechsel der Brühkopfdichtung an der Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
*[[Innenansicht Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händler ==&lt;br /&gt;
*[[Alphabetische Liste von Händlern]]&lt;br /&gt;
*[[Händlerliste nach Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Schomer|&amp;quot;Bibel&amp;quot; der Espressofreunde von David Schomer]]&lt;br /&gt;
*[[Chemie]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte]]&lt;br /&gt;
*[[Technik]]&lt;br /&gt;
*[[Zubereitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Online Informationen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeeboard.de/ Das Kaffeeboard] Die deutsche Anlaufstelle für Kaffeediskussionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.coffeegeek.com/ Coffeegeek]: Englischsprachige Kaffeewebsite mit Testberichten und Foren&lt;br /&gt;
*[http://home-barista.com/ Home-Barista]: Englischsprachige Espressowebsite mit sehr guten Tutorials, Testberichten und Foren&lt;br /&gt;
*[http://groups.google.com/groups?hl=en&amp;amp;lr=&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;group=alt.coffee Newsgroup alt.coffee] Unmoderierte Newsgroup zu Kaffee Themen. Englisch.&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeevollautomaten.org/ Kaffeevollautomaten.org]: Forum für Tipps, Pflege, Wartung und Reparatur von Kaffeevollautomaten.&lt;br /&gt;
* [http://toomuchcoffee.com TooMuchCoffee: Informationen und Forum über Espresso und Kaffee]&lt;br /&gt;
* [http://www.coffeepedia.de Kaffeewiki (Coffeepedia): Wiki von Orten, wo man Guten Kaffee trinken kann]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Temperaturstabilit%C3%A4t&amp;diff=1736</id>
		<title>Temperaturstabilität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Temperaturstabilit%C3%A4t&amp;diff=1736"/>
		<updated>2006-04-25T22:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Temperaturstabilität''' ist eigentlich das Schlagwort, wenn es um [[Espresso]] und dessen Zubereitung geht. Idealerweise hat das Brühwasser eine fixe Temperatur, die es während des gesamten Bezugs beibehält: Vom [[Boiler]] oder [[Wärmeaustauscher|Wärmetauscher]] in die [[Brühgruppe]] durch das [[Brühsieb]] über den [[Siebträger]] in die Tasse immer ein und dieselbe Temperatur, das ist das Bestreben der Espressomaschinenbauer. Kann man die letzte Glied der Kette per vorgewärmter Tasse noch selbst beeinflussen, obliegt der Rest dem Ingenieur. Oberstes Ziel ist es möglichst genau eine definierte Extraktionstemperatur einzuhalten. Dem sind allerdings diverse Widrigkeiten in den Weg gelegt: Naturgemäss ist die Brühgruppe thermisch anders mit der Umgebungsluft als der Boiler verbunden, weshalb sich da schon Temperaturunterschiede einstellen - das Wasser kühlt im Laufe seines Weges durch die Brühgruppe ab. Um dem entgegenzuwirken wird bei einigen [[Zweikreismaschinen]] die Brühgruppe passiv per [[Thermosiphon]] beheizt, was aber bei längeren Stillstandszeiten der Maschine zur Überhitzung führen kann. Eine andere Strategie verfolgen [[Handhebelmaschinen]] - hier wird das Brühwasser in der Brühgruppe heruntergekühlt, verbunden mit dem Nachteil, dass bei wiederholtem Espressobezug die Kühlleistung abnimmt. Einen Höhepunkt ingenieurtechnischer Finesse stellen die [[Dualboilermaschinen]] dar, wo analog zu den [[Einkreismaschinen]] versucht wird, den Boiler auf der selben Temperatur zu halten wie die Brühgruppe. Bei den wenig aufwendig konstruierten Einkreisern wird allerdings auf Temperaturstabilität zugunsten eines geringen Herstellungspreises kein sehr grosser Wert gelegt, weshalb die zeitgleiche Nennung dieser beiden Bauarten sich eigentlich verbietet. Die Idee ist jedoch die selbe: Eine Temperatur für den Kaffeebezug und eine höhere für den Dampf. Im täglichen Gebrauch jedoch, wartet bei Einkreisern niemand ab, bis die nach dem Umschalten eingestellte Temperatur wieder erreicht ist. Für den professionellen Einsatz verbieten sich solche Wartezeiten sowieso. Dualboiler sind also die Maschinen mit der höchsten erreichbaren Temperaturstabilität, da sie beide Temperaturen ohne Wartezeit für das Umschalten vorhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch halt: Es äussern sich bereits erste Kritiker gegen eine übertriebene '''Temperaturstabilität''', löse doch gerade erst eine gewisser &amp;quot;Temperaturverlauf&amp;quot; während der Extraktion alle Aromen des Kaffees. Womit wir wieder am Anfang der Diskussion wären...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Rotationspumpe&amp;diff=2017</id>
		<title>Rotationspumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Rotationspumpe&amp;diff=2017"/>
		<updated>2006-04-25T21:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Rotationspumpe''' ist im Gegensatz zu [[Vibrationspumpe|Vibrationspumpen]] die andere Bauweise von Pumpen in Espressomaschinen. Die '''Rotationspumpe''' findet fast ausschliesslich Verwendung in Espressomaschinen für die Gastronomie. Ihr Nachteil ist neben dem höheren Preis der erhöhte Platzbedarf, weshalb sie auch ausserhalb des eigentlichen Maschinengehäuses eingebaut wird. Darüberhinaus tendiert sie bei längerem Nichtgebrauch (Monate!) dazu, sich festzusetzen. Ihr Vorteil ist die Robustheit und Laufruhe, wobei eher letzteres sie für geräuschempfindliche Espressoliebhaber attraktiv macht. Laut eines Vergleichstests auf alt.coffee sind geschmackliche Unterschiede im Endprodukt allerdings nicht auszumachen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Boiler&amp;diff=1751</id>
		<title>Boiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Boiler&amp;diff=1751"/>
		<updated>2006-03-03T22:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im '''Boiler''' wird das für den Espressobezug notwendige Wasser aufgeheizt. Im Inneren befindet sich also der Heizwiderstand und bei [[Zweikreismaschinen]] der [[Wärmetauscher]]. Die Boilertemperatur wird über [[Thermostat|Thermostaten]] oder [[Pressostat|Pressostaten]] gesteuert. Befüllt wird der Boiler über eine Pumpe oder bei [[Handhebelmaschinen]] manuell bzw. bei solchen mit [[Festwasseranschluss]] per Wasserleitungsdruck. Ausgänge sind die [[Brühgruppe]] und der [[Heisswasserauslass]] für Heisswasser und die [[Dampflanze]] für Dampf. Dann gibt es ggf. noch ein [[Entlüftungsventil]] und auf jeden Fall noch ein Sicherheitsventil, welches öffnet bevor der Heizkessel aufgrund einer Fehlfunktion der Temperatursteuerung explodiert. Bei vielen Espressomaschinen informiert ein Manometer über den im '''Boiler''' herrschenden Druck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Temperatursurfing&amp;diff=1750</id>
		<title>Temperatursurfing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Temperatursurfing&amp;diff=1750"/>
		<updated>2006-03-03T22:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Temperatursurfing''' ist ein Begriff aus der amerikanischen Espressoszene. Er beschreibt das Vorgehen um bei [[Einkreismaschinen]] eine möglichst genau reproduzierbare Brühtemperatur zu erreichen. Hierzu muss man wissen, dass bei Einkreisern die Wassertemperatur mittels Thermostaten gesteuert wird. Im Gegensatz zu [[Pressostat|Pressostaten]] schalten diese langsamer, das heisst, die aktuelle Wassertemperatur im Boiler schwankt stärker. Um nun den Kaffee immer bei ein und derselben Temperatur zu extrahieren, behilft man sich mit einem Trick: Vor der Extraktion wird solange ein [[Leerbezug]] gemacht, bis durch das in den [[Boiler]] eingepumpte Kaltwasser die Temperatur soweit absinkt, dass die Heizung wieder anspringt. Dann wartet man, bis die Heizung wieder ausgeht. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Temperatur erreicht, die relativ unabhängig von der vorherigen Temperatur des Boilers ist. Man hat sozusagen die Langsamkeit des Schaltens von Thermostaten dazu benutzt, eine definierte Temperatur zu erreichen. Erst dann wird der Espresso bezogen. Möchte man den Kaffee heisser extrahieren, hilft ein zusätzliches, tempöräres Umschalten auf Dampf vor dem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine elektronisch perfektionierte Variante der selben Funktionsweise ist die PID-Steuerung. Hier wird per Elektronik vorrausschauend die Heizung ein- und ausgeschaltet um eine möglichst konstante Wassertemperatur zu erreichen. Mittlerweile ist es um dieses Thema ruhiger geworden. Vielleicht haben ja jetzt alle einen Zweikreiser, bei diesen Maschinen wird das Problem analog, sprich per Trägheit erwärmter Wassermasse, gelöst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Leerbezug&amp;diff=1749</id>
		<title>Leerbezug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Leerbezug&amp;diff=1749"/>
		<updated>2006-03-03T21:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Leerbezug''' bezeichnet einen Kaffeebezug ohne Kaffeepulver in den [[Siebträger]] eingefüllt zu haben. Bei [[Zweikreismaschinen]] wird durch den '''Leerbezug''' das nach längerer Standzeit im Wärmetauscher enthaltene überhitzte Wasser abgelassen. Ist hingegen die Espressomaschine noch nicht betriebswarm, wird hierdurch die [[Brühgruppe]] dank des durchfliessenden heissen Wassers schneller aufgeheizt und somit die Wartezeit verkürzt. Bei [[Einkreismaschinen]] wird ein '''Leerbezug''' dazu benutzt um eine genau definierte Brühtemperatur zu erreichen. Mehr dazu in dem Artikel über [[Temperatursurfing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Abtropfschale&amp;diff=1885</id>
		<title>Abtropfschale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Abtropfschale&amp;diff=1885"/>
		<updated>2006-03-03T21:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Abtropfschale''' ist das Abwasserbehältnis einer Espressomaschine. Mit einem Gitter oder Rost abgedeckt, unmittelbar unter der [[Brühgruppe]] gelegen, nimmt sie aus dem [[Siebträger]] nachtropfende Kaffeereste ebenso auf, wie das Abwasser, welches durch das [[Magnetventil]] nach dem Kaffeebezug abgeleitet wird. Ein [[Leerbezug]] geht offensichtlich in die '''Abtropfschale''', das [[Expansionsventil]] leitet überschüssiges Wasser auch dorthin, wenn es nicht in den [[Wassertank]] zurückgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Abtropfschale''' kann eigentlich nicht gross genug sein, will man sie nicht laufend leeren. Bei Maschinen mit [[Festwasseranschluss]] ist sie direkt mit der häuslichen Abwasserleitung verbunden, so dass manuelles Entleeren hier entällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Festwasseranschluss&amp;diff=1920</id>
		<title>Festwasseranschluss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Festwasseranschluss&amp;diff=1920"/>
		<updated>2006-03-03T21:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Espressomaschinen mit '''Festwasseranschluss''' werden - genau wie Spül- oder Waschmaschinen - direkt mit dem heimischen Brauchwassernetz verbunden. Neben dem gesteigerten Bedienkomfort (der [[Wassertank]] muss ja nicht immer wieder manuell befüllt werden) liegt der Vorteil darin, dass immer frisches Wasser welches keinen Kontakt zur Umgebungsluft hatte, zur Kaffeebereitung verwendet wird. Nachteil ist zum einen der höhere Aufwand bei der Installation und zum anderen meist auch die Notwendigkeit eines [[Wasserenthärter|Wasserenthärters]] oder auch eines [[Druckminderer|Druckminderers]]. Bei Maschinen mit '''Festwasseranschluss''' ist auch die [[Abtropfschale]] fast immer ebensofest mit der häuslichen Abwasserleitung verbunden um auch hier Laufereien zu ersparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstredend sind die in der Gastronomie eingesetzten Espressomaschinen immer fest an Zu- und Abwasser angeschlossen. Wer mit dem Gedanken spielt, eine solche Maschine für den Heimgebrauch zu erwerben, sollte überprüfen ob die häuslichen Gegebenheiten einen solchen Anschluss zulassen. Oder andersherum nachprüfen, ob die Maschine vielleicht nicht auch aus einem Wasserkanister heraus betrieben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Auffangschale&amp;diff=3431</id>
		<title>Auffangschale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Auffangschale&amp;diff=3431"/>
		<updated>2006-03-03T21:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: Auffangschale wurde nach Abtropfschale verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Abtropfschale]]&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Wassertank&amp;diff=1930</id>
		<title>Wassertank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Wassertank&amp;diff=1930"/>
		<updated>2006-03-03T21:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Wassertank''' bevorratet das für den Betrieb einer Espressomaschine notwendige Wasser. Das Wasser wird über eine Pumpe in den [[Boiler]] und bei [[Zweikreismaschinen]] auch durch den [[Wärmetauscher]] gefördert. Bei Espressomaschinen mit [[Festwasseranschluss]] entfällt der Tank, da hier das Wasser direkt aus der Wasserleitung kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Abtropfschale&amp;diff=1458</id>
		<title>Abtropfschale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Abtropfschale&amp;diff=1458"/>
		<updated>2006-03-03T21:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Auffangschale''' ist das Abwasserbehältnis einer Espressomaschine. Mit einem Gitter oder Rost abgedeckt, unmittelbar unter der [[Brühgruppe]] gelegen, nimmt sie aus dem [[Siebträger]] nachtropfende Kaffeereste ebenso auf, wie das Abwasser, welches durch das [[Magnetventil]] nach dem Kaffeebezug abgeleitet wird. Ein [[Leerbezug]] geht offensichtlich in die '''Auffangschale''', das [[Expansionsventil]] leitet überschüssiges Wasser auch dorthin, wenn es nicht in den [[Wassertank]] zurückgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Auffangschale''' kann eigentlich nicht gross genug sein, will man sie nicht laufend leeren. Bei Maschinen mit [[Festwasseranschluss]] ist sie direkt mit der häuslichen Abwasserleitung verbunden, so dass manuelles Entleeren hier entällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Br%C3%BChkopf&amp;diff=1909</id>
		<title>Brühkopf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Br%C3%BChkopf&amp;diff=1909"/>
		<updated>2006-03-03T20:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Brühkopf''' ist der Teil der Espressomaschine, in den der [[Siebträger]] eingesetzt wird. Die gesamte Einheit zusammen genommen nennt sich [[Brühgruppe]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=R%C3%BCcksp%C3%BClen&amp;diff=1460</id>
		<title>Rückspülen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=R%C3%BCcksp%C3%BClen&amp;diff=1460"/>
		<updated>2006-03-03T20:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rückspülen''' wird bei Espressomaschinen mit [[Magnetventil]] angewandt, um den [[Brühkopf]], insbesondere das [[Duschsieb]] zu reinigen. Hierbei wird oft [[Kaffeefettlöser]] benutzt um auch festsiztende Kaffeereste einfach zu entfernen.&lt;br /&gt;
Beim '''rückspülen''' wird das [[Brühsieb]] durch ein wasserundurchlässiges [[Blindsieb]] ersetzt, durch die Pumpe Druck aufgebaut und durch das Öffnen des Magnetventils üblicherweise in die [[Auffangschale]] abgeleitet. Das Abwasser nimmt dabei Kaffeereste aus der Brühgruppe mit und reinigt so den Brühkopf. Diese Prozedur sollte in der Gastronomie wenigstens täglich, im privaten Haushalt entsprechend weniger häufig durchgeführt werden. Kaffee enthält Öle, die unter Wärmeeinwirkung schnell ranzig werden. Das beeinträchtigt den Kaffeegeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bebilderte Anleitung zum '''Rückspülen''' findet sich [[Rückspülen der Brühgruppe|hier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Blindsieb&amp;diff=1907</id>
		<title>Blindsieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Blindsieb&amp;diff=1907"/>
		<updated>2006-03-03T20:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Blindsieb''' ist genaugenommen kein Sieb, weil es keine Löcher hat und ihm somit die elementare Eigenschaft eines Siebes fehlt. Es wird aber genau wie die [[Brühsieb|Brühsiebe]] in den [[Siebträger]] eingesetzt und dient dem [[Rückspülen]] bei Espressomaschinen mit [[Magnetventil]] in der [[Brühgruppe]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Blindsieb&amp;diff=1456</id>
		<title>Blindsieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Blindsieb&amp;diff=1456"/>
		<updated>2006-03-03T20:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Blindsieb''' ist genaugenommen kein Sieb, weil es keine Löcher hat und ihm somit ein elementare Eigenschaft eines Siebs fehlt. Es wird aber genau wie die [[Brühsieb|Brühsiebe]] in den [[Siebträger]] eingesetzt und dient dem [[Rückspülen]] bei Espressomaschinen mit [[Magnetventil]] in der [[Brühgruppe]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=2126</id>
		<title>Erfahrungsberichte zur &quot;Elektra microcasa semiautomatica&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=2126"/>
		<updated>2006-02-24T22:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erfahrungsbericht Goglo (Elektra microcasa semiautomatica) ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]&lt;br /&gt;
'''Äusserlichkeiten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussergewöhnlich sieht sie schon aus, diese Espressomaschine. Ganz und gar nicht im mehr oder weniger abgerundeten kastigen Design mit vorne angeflanschter Brühgruppe der sonstigen Zweikreiser. Aber ansonsten wie die anderen auch im gefälligen Chrom gehalten erinnert sie wegen ihres aufrecht stehenden Boilers eher an Handhebelmaschinen als denn an die üblichen Bauweisen zweikreisiger Espressomaschinen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch sofort der erste, augenfällige Nachteil: Keine Wärmfläche für die Tassen. Dann noch keine Isolierung des Boilers und heisse, aussenliegende Wasserleitungen. Aber so ist die gesamte Maschine konzipiert: Man bekommt, was man sieht. Keine Geheimnisse werden versteckt. Alles ist offen ersichtlich, lediglich die Pumpe (im Sockel), das Entlüftungsventil (zwischen Kessel und Tank) und der Pressostat sind dem Auge des Betrachters verborgen. Alles andere, inklusive des durch ein verchromtes Rohr geführtes Kabel für das Magnetventil ist offen ersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das begeistert Technikpuristen, ist andererseits der anstehenden Putzerei nicht unbedingt zuträglich - sind doch die lichten Räume zwischen den diversen Röhrchen und dem Kessel nicht so weit, als dass sie von dicken Fingern leicht poliert werden könnten. Hier muss halt das Handtuch zum Zwecke des Poliernes hindurchgeführt werden ohne mittels Fingern Druck auszuüben. Harley-Fahrer wissen wovon ich rede. Insofern ist die semiautomatica die eigentliche &amp;quot;Kaffeeharley&amp;quot;, wobei dieses Prädikat üblicherweise E61-Maschinen zugesprochen wird - die semiautomatica ist keine. Putzen ist aber insofern kein Problem, als dass sich Kaffeespritzer haptsächlich auf dem Boiler in der Nähe der Brühgruppe finden, und dieser Bereich von Wasserleitungen weitgehend ausgespart bleibt. Also glänzt meine semiautomatica auch ohne übertriebenes Putzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger und alleiniger Wermutstropfen ist die viel zu kleine Abtropfschale, in die zu allem Überfluss (wo sollte es auch sonst hin) der Druck aus der Brühgruppe abgeleitet wird. Regelmässiges Leeren ist also Pflicht - ein Leerbezug in die Abtropfschale verbietet sich selbstredend - der Auffangbehälter fasst mal gerade die 150ml dreier Espressotassen. Und dann ist das Ausleeren schon ein Balanceakt um nichts zu verschütten. Wo gerade von Leerbezug die Rede ist: Dieser ist absolut notwendig, auch nach nur kurzer Standzeit - der Boiler im Boiler scheint sehr klein zu sein und die Temperatur des umgebenden Boilerwassers ist sehr schnell erreicht. Für den Leerbezug habe ich mir aus optischen Gründen ein Butterschmelztöpfchen aus Edelstahl besorgt, welches dann dann in das nahegelegene Spülbecken ausgeleert wird. Somit wandert bei mir nur das überschüssige Wasser aus dem Brühvorgang in die Abtropfschale. Und dafür ist sie ausreichend dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Werte'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die inneren Werte kann ich nicht allzuviel sagen, habe sie halt noch nie geöffnet und beinahe alles ist von aussen ersichtlich ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Espresso'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über jeden Zweifel erhaben. Macht alles was man von einer Espressomaschine erwartet. Und das gut. Wenn man nur den Leerbezug beachtet. Wenn nicht, kann es durchaus zu &amp;quot;verbranntem&amp;quot; führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufschäumen''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist auch ganz simpel: Kännchen mit Milch füllen, Dampfventil aufmachen, schäumen. Führt auch bei Newbies zu adäquatem Milchschaum. Der Dampfrüssel ist fest montiert, er lässt sich weder schwenken noch drehen - es ist auch kein Rückschlagventil montiert, weshalb freipusten nach dem Aufschäumen unabdingbar ist. Einzelne Löcher verstopfen oder gar eine andere Düse besorgen, ist komplett überfüssig - alles ist so ausgerichtet, dass es ab Werk für den &amp;quot;normalen&amp;quot; Haushalt funtkioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bisherige Probleme''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Problemen vermag ich bislang nicht zu berichten, ausser der Frage, wie denn das Rückspülen bei dieser winzigen Abtrofschale funktionieren soll. Ganz einfach: Man besorge sich einen Schlauch aus einem Modellbaugeschäft und stecke diesen auf das Rohr, welches normalerweise in die Abtropfschale führt. Das andere Ende geht bei mir in eine leere Flasche, welche dann die gesamten Abwässer aufnimmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=1440</id>
		<title>Erfahrungsberichte zur &quot;Elektra microcasa semiautomatica&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Erfahrungsberichte_zur_%22Elektra_microcasa_semiautomatica%22&amp;diff=1440"/>
		<updated>2006-02-24T22:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erfahrungsbericht Goglo (Elektra microcasa semiautomatica) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Elektra_microcasa_semiautomatica.JPG|thump|240px|right|Elektra microcasa semiautomatica]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Äusserlichkeiten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussergewöhnlich sieht sie schon aus, diese Espressomaschine. Ganz und gar nicht im mehr oder weniger abgerundeten kastigen Design mit vorne angeflanschter Brühgruppe der sonstigen Zweikreiser. Aber ansonsten wie die anderen auch im gefälligen Chrom gehalten erinnert sie wegen ihres aufrecht stehenden Boilers eher an Handhebelmaschinen als denn an die üblichen Bauweisen zweikreisiger Espressomaschinen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich auch sofort der erste, augenfällige Nachteil: Keine Wärmfläche für die Tassen. Dann noch keine Isolierung des Boilers und heisse, aussenliegende Wasserleitungen. Aber so ist die gesamte Maschine konzipiert: Man bekommt, was man sieht. Keine Geheimnisse werden versteckt. Alles ist offen ersichtlich, lediglich die Pumpe (im Sockel), das Entlüftungsventil (zwischen Kessel und Tank) und der Pressostat sind dem Auge des Betrachters verborgen. Alles andere, inklusive des durch ein verchromtes Rohr geführtes Kabel für das Magnetventil ist offen ersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das begeistert Technikpuristen, ist andererseits der anstehenden Putzerei nicht unbedingt zuträglich - sind doch die lichten Räume zwischen den diversen Röhrchen und dem Kessel nicht so weit, als dass sie von dicken Fingern leicht poliert werden könnten. Hier muss halt das Handtuch zum Zwecke des Poliernes hindurchgeführt werden ohne mittels Fingern Druck auszuüben. Harley-Fahrer wissen wovon ich rede. Insofern ist die semiautomatica die eigentliche &amp;quot;Kaffeeharley&amp;quot;, wobei dieses Prädikat üblicherweise E61-Maschinen zugesprochen wird - die semiautomatica ist keine. Putzen ist aber insofern kein Problem, als dass sich Kaffeespritzer haptsächlich auf dem Boiler in der Nähe der Brühgruppe finden, und dieser Bereich von Wasserleitungen weitgehend ausgespart bleibt. Also glänzt meine semiautomatica auch ohne übertriebenes Putzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger und alleiniger Wermutstropfen ist die viel zu kleine Abtropfschale, in die zu allem Überfluss (wo sollte es auch sonst hin) der Druck aus der Brühgruppe abgeleitet wird. Regelmässiges Leeren ist also Pflicht - ein Leerbezug in die Abtropfschale verbietet sich selbstredend - der Auffangbehälter fasst mal gerade die 150ml dreier Espressotassen. Und dann ist das Ausleeren schon ein Balanceakt um nichts zu verschütten. Wo gerade von Leerbezug die Rede ist: Dieser ist absolut notwendig, auch nach nur kurzer Standzeit - der Boiler im Boiler scheint sehr klein zu sein und die Temperatur des umgebenden Boilerwassers ist sehr schnell erreicht. Für den Leerbezug habe ich mir aus optischen Gründen ein Butterschmelztöpfchen aus Edelstahl besorgt, welches dann dann in das nahegelegene Spülbecken ausgeleert wird. Somit wandert bei mir nur das überschüssige Wasser aus dem Brühvorgang in die Abtropfschale. Und dafür ist sie ausreichend dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innere Werte'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die inneren Werte kann ich nicht allzuviel sagen, habe sie halt noch nie geöffnet und beinahe alles ist von aussen ersichtlich ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Espresso'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über jeden Zweifel erhaben. Macht alles was man von einer Espressomaschine erwartet. Und das gut. Wenn man nur den Leerbezug beachtet. Wenn nicht, kann es durchaus zu &amp;quot;verbranntem&amp;quot; führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufschäumen''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist auch ganz simpel: Kännchen mit Milch füllen, Dampfventil aufmachen, schäumen. Führt auch bei Newbies zu adäquatem Milchschaum. Der Dampfrüssel ist fest montiert, er lässt sich weder schwenken noch drehen - es ist auch kein Rückschlagventil montiert, weshalb freipusten nach dem Aufschäumen unabdingbar ist. Einzelne Löcher verstopfen oder gar eine andere Düse besorgen, ist komplett überfüssig - alles ist so ausgerichtet, dass es ab Werk für den &amp;quot;normalen&amp;quot; Haushalt funtkioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bisherige Probleme''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Problemen vermag ich bislang nicht zu berichten, ausser der Frage, wie denn das Rückspülen bei dieser winzigen Abtrofschale funktionieren soll. Ganz einfach: Man besorge sich einen Schlauch aus einem Modellbaugeschäft und stecke diesen auf das Rohr, welches normalerweise in die Abtropfschale führt. Das andere Ende geht bei mir in eine leere Flasche, welche dann die gesamten Abwässer aufnimmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Themen%C3%BCberblick&amp;diff=1419</id>
		<title>Themenüberblick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Themen%C3%BCberblick&amp;diff=1419"/>
		<updated>2006-01-21T23:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: die paar Artikel von heute abend in die Liste aufgenommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Espresso- und Kaffemaschinen ==&lt;br /&gt;
*[[Espressomaschine]]n&lt;br /&gt;
**[[Einkreismaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Einkreismaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Zweikreismaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Zweikreismaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Dualboilermaschinen]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Dualboilermaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Vollautomaten]]  -&amp;gt;  [[Alphabetische Liste der Vollautomaten]]&lt;br /&gt;
**[[Handhebelmaschinen]] -&amp;gt; [[Alphabetische Liste der Handhebelmaschinen]]&lt;br /&gt;
**[[Pod-Espressomaschinen, Nespresso et al.]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffeemaschinen]]&lt;br /&gt;
*[[Hersteller, alphabetisch]] (Siehe auch: [[:Kategorie:Hersteller]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen ==&lt;br /&gt;
*[[Kaffeemühlen]] &lt;br /&gt;
**[[Kaffeemühlen, alphabetisch | Alphabetische Liste der Kaffeemühlen]]&lt;br /&gt;
**[[Dosiererlose Kaffeemühlen]]&lt;br /&gt;
*[[Dosierer]]&lt;br /&gt;
*[[Mahlwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Hersteller, alphabetisch]] (Siehe auch: [[:Kategorie:Hersteller]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bohnen und Kaffee ==&lt;br /&gt;
*[[Kaffeeinfo allgemein]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffee rösten]]&lt;br /&gt;
*[[Kaffeesorten]]&lt;br /&gt;
*[[Röster, alphabetisch]]&lt;br /&gt;
*[[Espressoröstungen (alphabetisch)]]&lt;br /&gt;
*[[Händler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung ==&lt;br /&gt;
*[[Espresso|Espresso allgemein]]&lt;br /&gt;
*[[Espresso siebträger|Espresso im Siebträger]]&lt;br /&gt;
*[[Mahlgrad]]&lt;br /&gt;
*[[Tampern]]&lt;br /&gt;
*[[Vorbrühen]]&lt;br /&gt;
*[[Wasser]]&lt;br /&gt;
*[[Milchaufschäumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Funktionsweisen ==&lt;br /&gt;
*[[Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
*[[Brühkopfdichtung]]&lt;br /&gt;
*[[Brühsieb]]&lt;br /&gt;
*[[Cremamembran]]&lt;br /&gt;
*[[Duschsieb]]&lt;br /&gt;
*[[E61]]&lt;br /&gt;
*[[Entlüftungsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Expansionsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Flow Rate]]&lt;br /&gt;
*[[Magnetventil]]&lt;br /&gt;
*[[Pressostat]]&lt;br /&gt;
*[[Rotationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Siebträger]]&lt;br /&gt;
*[[Temperaturstabilität]]&lt;br /&gt;
*[[Thermoblock]]&lt;br /&gt;
*[[Thermosiphon]]&lt;br /&gt;
*[[Vibrationspumpe]]&lt;br /&gt;
*[[Wärmeaustauscher]]&lt;br /&gt;
*[[Wasserfilter|Wasserfilter incl. Kalkfilter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartung (Anleitungen) ==&lt;br /&gt;
*[[handhebel entkalken|Entkalken einer Handhebelmaschine]]&lt;br /&gt;
*[[Macap Reinigung|Reinigung einer Macap Mühle]]&lt;br /&gt;
*[[Reinigen]]&lt;br /&gt;
*[[Rückspülen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reparatur (Anleitungen) ==&lt;br /&gt;
*[[Wechsel der Brühkopfdichtung an der BZ99]]&lt;br /&gt;
*[[Wechsel der Brühkopfdichtung an der Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
*[[Innenansicht Gaggia Classic Coffee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händler ==&lt;br /&gt;
*[[Alphabetische Liste von Händlern]]&lt;br /&gt;
*[[Händlerliste nach Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Schomer|&amp;quot;Bibel&amp;quot; der Espressofreunde von David Schomer]]&lt;br /&gt;
*[[Chemie]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte]]&lt;br /&gt;
*[[Technik]]&lt;br /&gt;
*[[Zubereitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Online Informationen ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeeboard.de/ Das Kaffeeboard] Die deutsche Anlaufstelle für Kaffeediskussionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.coffeegeek.com/ Coffeegeek]: Englischsprachige Kaffeewebsite mit Testberichten und Foren&lt;br /&gt;
*[http://home-barista.com/ Home-Barista]: Englischsprachige Espressowebsite mit sehr guten Tutorials, Testberichten und Foren&lt;br /&gt;
*[http://groups.google.com/groups?hl=en&amp;amp;lr=&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;group=alt.coffee Newsgroup alt.coffee] Unmoderierte Newsgroup zu Kaffee Themen. Englisch.&lt;br /&gt;
*[http://www.kaffeevollautomaten.org/ Kaffeevollautomaten.org]: Forum für Tipps, Pflege, Wartung und Reparatur von Kaffeevollautomaten.&lt;br /&gt;
* [http://toomuchcoffee.com TooMuchCoffee: Informationen und Forum über Espresso und Kaffee]&lt;br /&gt;
* [http://www.coffeepedia.de Kaffeewiki (Coffeepedia): Wiki von Orten, wo man Guten Kaffee trinken kann]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Goglo</name></author>
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		<title>Espressomaschine</title>
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		<updated>2006-01-21T23:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel ist zu Teilen aus [http://de.wikipedia.org/wiki/Espressomaschine wikipedia] entnommen.''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die '''Espressomaschine''' wurde von einem Neapolitaner - der sich angeblich über die Langsamkeit der [[Kaffee]]zubereitung ärgerte - in Zusammenarbeit mit dem Mailänder Ingenieur Luigi [[Bezzera]] entwickelt, der als Erfinder der Espressomaschine gilt. Während der Prototyp bereits 1855 in Paris vorgestellt wurde, ging die erste Serienproduktion von Bezerra erst 1901 in die Läden Italiens und bald in alle Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Espressomaschine wird Wasser über einen druckdichten Kessel elektrisch oder per Gasflamme auf 90-94ºC erhitzt. Das Wasser wird entweder mittels manuellem Handhebel oder durch [[Pumpe]]ndruck über einen mit (hoffentlich frisch gemahlenem) Kaffeepulver gefüllten, herausnehmbaren Metallfilter gedrückt, den es unten als [[Espresso]] wieder verlässt. Der Filter wird in der Regel über einen [[Bajonett-Verschluss]] in der Espressomaschine druckfest verankert. Die bewegliche Einheit mit dem Filter nennt sich Siebträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, das [[Wasser]] unter Druck durch [[Kaffee]]pulver zu pressen und dadurch eine [[Crema]] zu erzeugen, wurde 1938 von Achille [[Gaggia]] zum Patent angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professionelle Espressomaschinen befinden sich i.d.R. in jedem [[Café]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschinen für den Heimgebrauch sind in Deutschland in den letzten Jahren verstärkt in Mode gekommen. Man unterscheidet hier zwischen folgenden Bauweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Vollautomaten''' erlauben die vollautomatische Zubereitung von Kaffee auf Knopfdruck. Sie gelten als sehr bedienerfreundlich und liefern eine Kaffeequalität, die sich bei guten Maschinen fast mit der professioneller Geräte messen kann. Allerdings erlauben sie nur eine sehr beschränkte Einflußnahme auf den Ablauf der Zubereitung und damit die Qualität des Ergebnis. In Vollautomaten ist eine [[Kaffeemühle]] integriert, so daß jede Portion Kaffee frisch gemahlen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Siebträgermaschinen''' arbeiten wie professionelle Gastronomiegeräte mit einem entnehmbaren Siebträger, der mit Kaffeemehl gefüllt und mittels eines [[Bajonett-Verschluss|Bajonettverschlusses]] im Gerät fixiert wird. Sie müssen mit einer separaten Kaffeemühle ergänzt werden (es gibt auch Geräte  mit Mühle im gleichen Gehäuse), da frisch gemahlener Kaffee für eine hochweritge Espressozubereitung notwendig ist, und jede Maschine ihren spezifischen Mahlgrad hat. Bei diesen Maschinen kann der Bediener eine Vielzahl an Faktoren beeinflussen, die für die Qualität des Ergebnis ausschlaggebend sind: Den Mahlgrad, die Menge und die Stärke der Kompression des Kaffeemehles im Siebträger und die Dauer der Brühzeit. Dadurch ist es mit einiger Übung möglich, den Ablauf optimal auf die Qualität des verwendeten Kaffees auszurichten und ein deutlich besseres Ergebnis zu erreichen als mit einem Vollautomaten.&amp;lt;br /&amp;gt;Die meisten Siebträgermaschinen arbeiten mit einer elektrischen Pumpe zur Druckerzeugung, es sind aber auch Modelle erhältlich, die über einen manuell bedienbarem Hebel verfügen (''[[Handhebelmaschinen]]'').&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Halbautomaten''' sind Siebträgermaschinen mit automatischer Kesselfüllung. Dies trifft auf praktisch alle Heimmaschinen mit Pumpe zu. &lt;br /&gt;
*'''Automatische Maschinen''' haben zusätzlich noch eine automatische Wasserdosierung für den Bezug.&lt;br /&gt;
*'''Zentrifugenmaschinen''' erzeugen keinen Überdruck, sondern vefügen über eine kleine Zentrifuge, in der sich das Kaffeemehl befindet, und mittels der Zentrifugalkraft vom erhitzten Wasser durchströmt wird. Diese Art der Zubereitung hat den Vorteil, daß die so arbeitenden Maschinen sehr preisgünstig herzustellen und sehr wartungsarm sind. &amp;lt;br /&amp;gt;Diese Maschinen erfreuen sich im untersten Preissegment einer großen Beliebtheit, da sie für sehr wenig Geld eine annehmbare Kaffee-Qualität liefern, von echtem Espresso kann man hier jedoch nicht sprechen, da dieser einen Brühdruck von etwa 9bar voraussetzt. Vollautomaten und Siebträgermaschinen sind wegen der aufwendigen Technik zwangsläufig recht kostspielig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch: [[Espressokanne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kaffeemaschinen</title>
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		<updated>2006-01-21T23:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Goglo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Eichsfelder soll die erste Kaffeemaschine der Welt gebaut haben - die sog. &amp;quot;Kippdampfdruckkanne&amp;quot; (Bild: unter http://members.fortunecity.de/flechler/, Galerie 9) wurde um 1880 von Hermann Eicke (gestorben 1. Februar 1897) in Berlin erfunden und dann in alle Welt geliefert. Das Gerät, bestehend aus einem metallenen Kaffeekocher mit Spiritusbrenner auf einem Porzellanfuss und einer Porzellankanne, in die der Kaffee floss, sorgte für einen gewissen Wohlstand beim Erfinder, den dieser u.a. für das Waisenhaus in Berlin-Moabit und die St.Hedwigs-Kathedrale in Berlin stiftete. Auch die Geburtsgemeinde Weißenborn in Thüringen soll einen Teil bekommen haben, der bestimmt war für verarmte Christen, die aber weder Trinker noch Spieler sein durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
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