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Zweikreismaschinen

65 Bytes entfernt, 18:59, 30. Jul. 2005
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Als '''Zweikreismaschine''' wird eine Espressomaschine bezeichnet, in der zwei Wasserkreise verwendet werden, einer : Einer für Dampf und einer ein zweiter für das Brühen. In den meisten Fällen Dabei wird dabei das frisches, kaltes Wasser für das Brühen des [[Espresso]] Espressos über einen [[Wärmeaustauscherwärmeaustauscher|Wärmetauscher]] (engl. Heat Exchanger, HX) mit der Boilerwärme des Dampfboilers erhitzt. Es gibt aber auch [[Dualboiler]] Systeme, bei denen nicht nur die Wasserkreise sondern auch die Heizkreise getrennt sind, d.h. ein Boiler für Dampf und für jede [[Gruppe]] ein Boiler zum Brühen.
Praktisch alle Gastrosysteme sind Zweikreiser da diese kontinuierlich Dampf liefern können während gleichzeitig gebrüht wird. Abgesehen von wenigen Ausnahmen sind Zweikreiser temperaturstabiler als [[Einkreismaschinen|Einkreiser]].
Nachteil der Zweikreismaschinen ist das Überhitzen des Wassers im Wärmeaustauscher bei Pausen >10min zwischen zwei Bezügen, da das Wasser im [[wärmeaustauscher|Wärmetauscher]] sich auf Kesseltemperatur (ca. 120°C) erhitzt. Dieses überhitzte Wasser muß vor dem nächsten Bezug entnommen werden, um den Espresso nicht zu verbrennen. In der Praxis ist dies allerdings nicht sehr aufwendig oder störend, da die Wassermenge recht klein ist. (je nach Maschine 50-100ml), mit dem Wasser die Tasse vorgewärmt werden kann oder der Siebträger ausgespült und der Vorgang nicht länger als 10 Sekunden dauert. [[Dualboilermaschinen]] vermeiden dieses Problem durch einen zweiten Heizkreislauf.
Zweikreismaschinen empfehlen sich für Espressoliebhaber die:
[[Alphabetische Liste der Zweikreismaschinen]]
 
Dualboiler System:
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