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* Hier werden verschiedene Konstruktionen und ihre Vor- und Nachteile betrachtet. Ob sich daraus Vorteile für den einen oder anderen Anwendungsfall ergeben, steht auf einem anderen Blatt.   
 
* Hier werden verschiedene Konstruktionen und ihre Vor- und Nachteile betrachtet. Ob sich daraus Vorteile für den einen oder anderen Anwendungsfall ergeben, steht auf einem anderen Blatt.   
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* Die Erbauer der neuen Konstruktionen kannten ihre Vorgänger und deren Schwachstellen sehr gut. Kees van den Westen (KvdW), Mark Barnett (Synesso) , Dan Urwiler und  Eric Perkunder (Synesso und Slayer) arbeiteten für LM, Bruno Dala Corte arbeitete für "La Spatiale". Sie haben jeweils versucht, Verbesserungen zu bisherigen Maschinen herbeizuführen.   
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* Die Erbauer der neuen Konstruktionen kannten ihre Vorgänger und deren Schwachstellen sehr gut. Kees van den Westen (KvdW), Mark Barnett (Treuh/Synesso) , Dan Urwiler und  Eric Perkunder (Treuh/Synesso und Slayer) arbeiteten für LM, Bruno Dala Corte arbeitete für "La Spatiale". Sie haben jeweils versucht, Verbesserungen zu bisherigen Maschinen herbeizuführen.   
 
* Der Aufwand für die Temperaturkontrolle trieb auch den appartiven Aufwand nach oben, was Einfluß auf Wartungsintervalle und Verfügbarkeit hat.  
 
* Der Aufwand für die Temperaturkontrolle trieb auch den appartiven Aufwand nach oben, was Einfluß auf Wartungsintervalle und Verfügbarkeit hat.  
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Dalla Corte hat Brühgruppe und Brühwasserkessel in einem Bauteil zusammengefasst. Dabei ist der Brühkopf an der Unterseite der Konstruktion angebracht, also an der Stelle der geringsten Temperatur.  
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Dalla Corte hat Brühgruppe und Brühwasserkessel in einem ca, 8kg schweren Einheit zusammengefasst. Diese Gruppe wird in den Minis und in den Gastromaschinen verbaut. Dabei ist der Brühkopf an der Unterseite der Konstruktion angebracht, also an der Stelle der geringsten Temperatur.
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Das Brühwasser wird oben seitlich im Kesel (an der Stelle höchster Temperatur) entnommen und über das an der Brühgruppe sitzende von ihr miterwärmte Magnetventil über eine in der Gruppe geführte Leitung in den Brühkopf gegeben. Der Druck erfolgt wie üblich über die Pumpe und den Kaltwasserzulauf der Gruppe. Eine Düse im Kaltwasserzulauf sorgt für einen sanften Druckaufbau. Der Einlass des Kaltwassers liegt etwa mittig oben im der Brüheinheit, so dass das kalte Wasser direkt in die Heizwendel fällt.  
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Das Brühwasser wird unten neben der Heizwendel entnommen und über das an der Brühgruppe sitzende von ihr miterwärmte Magnetventil über eine unten der Gruppe geführte Leitung in den Brühkopf gegeben. Der Druck erfolgt wie üblich über die Pumpe und den Kaltwasserzulauf der Gruppe. Eine Düse im Kaltwasserzulauf sorgt für einen sanften Druckaufbau. Der Einlass des Kaltwassers liegt etwa mittig oben, so dass das kalte Wasser direkt in die Heizwendel fällt.  
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Durch den Verzeicht auf einen PID-Regler und damit eine konstante Ausgangstemperatur steht zum Nachheizen des herunterfallenden Kaltwasserpfropfens durch den Zweipunktregler die volle Heizleistung zur Verfügung. Nach 6s (20g Kaltwasser für einfachen Bezug) bzw. ca. 12s (40g Kaltwasser für doppelten Bezug) wird der Kaltwasserpfropfen auf Kessletemperatur erwärmt.
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Auf einen PID-Regler wurde zugunsten voller Heizleistung verzichtet. Die Hysterese beträgt ca. +/- 2°C an der Messstelle oben im Kessel. Das schwere Kesselunterteil nivelliert die Temperaturschwankungen im unteren Teil Brühgruppe, durch die das Brühwasser auf dem Weg zwischen Kessel,  Magnetventil und Dusche geleitet wird. Die Erwärmung des Kaltwasserpropfens dauert bei 70°C Temperaturdifferenz Tank/Boiler ca. 6s (20g Kaltwasser für einfachen Bezug) bzw. ca. 12s (40g Kaltwasser für doppelten Bezug).  
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Durch den Brühkopf an der tiefster Stelle und der Brühwasserentnahme oben im Kessel ergibt sich ein kleiner Offset von ca. 3°C.  
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Durch den Brühkopf an der tiefster Stelle ergibt sich ein kleiner Offset von ca. 3°C.  
    
Vorteile gegenüber LM:  
 
Vorteile gegenüber LM:  
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Nachteile gegenüber LM:  
 
Nachteile gegenüber LM:  
 
* höherer Offset da Brühgruppe an der kältesten Stelle
 
* höherer Offset da Brühgruppe an der kältesten Stelle
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Besonderheiten: <br>
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Die nominelle Siebdurchmesser der Gruppe ist 54,4, tatsächlich haben die DC-Siebe aber 55mm im Innendurchmesser. Die Fläche der DC-Siebe ist gut 10% kleiner, als die Siebe einer E61-Gruppe mit Siebdurchmesser 58,5mm.
    
[http://s7.directupload.net/images/111014/stl4g6jx.pdf Dalla Corte Schematics, siehe Seite 9]
 
[http://s7.directupload.net/images/111014/stl4g6jx.pdf Dalla Corte Schematics, siehe Seite 9]
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